
Erfolgreiche Hotelketten kennen das Erfolgsrezept. Wer nachts gut schläft, startet voller Energie in den Tag, zahlt gerne auch mehr und kommt vor allem gerne wieder. Dabei gilt: Der Erwartungshorizont der Hotelgäste steigt mit dem Zimmerpreis.
Investitionen in Komfort: hochwertige Matratzen
Erfahrene Hoteliers wissen, dass viele Reisende in ungewohnter Umgebung weniger gut schlafen als zuhause. Umso mehr versuchen sie mit Investitionen in die Ausstattung des Hotelzimmers den Aufenthalt so komfortabel wie möglich zu machen. Hotelgäste bevorzugen beispielsweise Matratzen wie diese, die sich punktelastisch dem Körper anpassen.
Ein wichtiger Faktor für den Schlafkomfort im Hotel ist die Geräuschatmosphäre. Der menschliche Organismus reagiert sehr empfindlich auf Geräusche während seiner Ruhephase. Geräuschquellen verändern nachweislich das Schlafverhalten und beeinflussen den Einschlafprozess. Ist die Umgebung geräuschintensiver wird der Schlaf im Nachhinein als weniger erholsam empfunden. Eine ruhige Umgebung gilt als optimal.
Manche Hotelgäste stehen dabei im Interessenkonflikt miteinander. Einige wollen die Nacht zum Leben erwecken, andere den Schlaf für die aktive Erholung verwenden. Offen zugegeben ist es nahezu unmöglich es beiden Parteien recht zu machen. Das Hotel kann aber beispielsweise durch freiwillige Angaben der Gäste mögliche Interessengebiete festzustellen und die Gäste anhand dieser Kategorien separat auftrennen. Damit könnten beispielsweise Geschäftskunden in anderen Stockwerken untergebracht werden als Familien oder Jugendliche.
Manche vermeidbaren Geräuschquellen lassen sich jedoch leicht abstellen. Beispielsweise sollten die Räume mit leisen Klimaanlagen ausgestattet sein. Für den Fußboden empfiehlt sich geräuschdämmendes Parkett oder Teppich. Sanitärräume sollten nicht so angeordnet werden, dass sie direkt gegenüber dem Schlafbereich des Nachbarzimmers sind. Passt die Beleuchtung des Zimmers, in möglichst gelben oder orangen Tönen, steht dem erholsamen Schlaf nichts mehr im Wege.
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