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Billige Flüge nach Dubrovnik

Billige Flüge von Deutschland nach Dubrovnik aufspüren
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Wann ihr euren Flug nach Dubrovnik am besten bucht
Mit der Suchfunktion könnt ihr euch die Ticketpreise eines ganzen Monats und sogar den preisgünstigsten Monat des ganzen Jahres anzeigen lassen. Auf diese Weise könnt ihr euren Reisetermin sowie das Budget besser planen. Und wenn ihr zeitlich besonders flexibel seid, empfehlen wir euch auch die Nutzung der Skyscanner Preismeldung. Sie schickt euch jedes Mal eine E-Mail, wenn sich der Preis für euer ins Auge gefasstes Ticket verändert hat. So kommt ihr kinderleicht zu einem tollen Schnäppchen.

Deutsche Flughäfen mit Direktflügen nach Dubrovnik
Fluge nach Dubrovnik sind äußerst saisonabhängig. Im Hochsommer – also den deutschen Sommerferien – fliegen zahlreiche Airlines und auch Chartergesellschaften von fast allen deutschen Flughäfen direkt nach Dubrovnik. Zu anderen Jahreszeiten ist das leider nicht der Fall. Gegenwärtig (d. h. Dezember 2017) gibt es Direktflüge lediglich vom Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt. Wollt ihr von einem anderen deutschen Flughafen aus nach Dubrovnik, müsst ihr notgedrungen einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

Airlines, die Dubrovnik anfliegen
Direktflüge nach Dubrovnik gibt es das ganze Jahr über nur mit Croatia Airlines. Wählt ihr Lufthansa, müsst ihr einen Zwischenstopp einlegen, normalerweise in Frankfurt. In der Sommersaison gesellen sich zu diesen Airlines jedoch viele weitere hinzu, die wir hier nicht im Einzelnen aufführen können, da es sehr flugplanabhängig ist. Alternativ könnt ihr auch in die kroatische Hauptstadt Zagreb fliegen und dort auf einen kurzen Inlandsflug nach Dubrovnik umsteigen.

Der Flughafen von Dubrovnik
Alle internationalen Flüge landen auf dem Čilipi Flughafen, der etwa 20 km südöstlich vom Stadtzentrum Dubrovniks entfernt liegt. Der Flughafen verfügt über einen Bankschalter in der Ankunftshalle, aber obwohl die offizielle Währung Kroatiens die Kuna ist, kommt ihr in einem sehr touristisch orientierten Städtchen wie Dubrovnik mit Euro sehr gut zurecht. Wechselt also zu Anfang nur eine kleine Summe für alle Fälle um. Selbst das Taxi (ein Taxistand liegt direkt vor dem Ausgang der Ankunftshalle) wird euch liebend gerne für Euro zu eurem Zielort in Dubrovnik fahren. Laut Auskunft der Flughafenwebseite gibt es außerdem einen Shuttlebus-Service des Reisebüros Korkyra, der Gäste am Flughafen aufnimmt und zu ihren jeweiligen Hotels bringt. Erkundigt euch darüber am besten nach Ankunft am Informationsschalter. Habt ihr einen Mietwagen gebucht, begebt euch zum Schalter des jeweiligen Anbieters. Viele Hotels stellen außerdem einen kostenlosen Transfer (meistens mit Minibus) bereit, der im Zimmerpreis bereits inbegriffen ist. Erkundigt euch bei der Buchung.

Die besten Zeit für eine Reise nach Dubrovnik
Von November bis März mag es tagsüber zwar nur etwa 12 bis 15 Grad warm sein, aber wenn ihr die sommerlichen Touristenmassen vermeiden wollt und nicht unbedingt auf einen Badeurlaub aus seid, dann ist dieser Zeitraum perfekt. Auch viele Hotels senken dann ihre Preise oft erheblich. Wollt ihr tatsächlich in der Hochsaison nach Dubrovnik, ist es dringend angeraten, dass ihr euch zumindest euer Hotel schon sehr frühzeitig bucht, am besten zwei bis drei Monate im Voraus.

Das Wetter in Dubrovnik
Die wärmsten Monate in Dubrovnik sind Juli und August mit durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen, die an 30 Grad grenzen. Auch nachts kühlt es selten auf weniger als 20 Grad ab. Im September und Oktober bleibt es ebenfalls angenehm warm. Von November bis März ist es tagsüber nur etwa 12 bis 15 Grad warm und es kann nachts fast bis auf den Gefrierpunkt abkühlen.

Was ihr in Dubrovnik unternehmen könnt
Dubrovnik liegt im südlichsten Zipfel des „Sporns“ Kroatien, der sich entlang der Adriaküste in Richtung Montenegro hinzieht. Kaum eine andere Stadt in der Region kann aufgrund des bewaldeten Hinterlandes und der unzähligen, der Küste vorgelagerten Inseln und des tiefblau gefärbten Meers eine schönere Lage vorweisen. Wenn wir dann noch dazurechnen, dass Dubrovnik selber dank seiner nahezu unberührten mittelalterlichen Bausubstanz eine unvergleichliche Atmosphäre ausströmt, haben wir es in der Tat mit einem Traumreiseziel zu tun. Es ist kein leichtes Unterfangen, bestimmte Attraktionen in Dubrovnik herauszupicken. Immerhin ist praktisch die gesamte Altstadt ein einziges geschichtliches Museum – und wurde von UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert. Tatsächlich zählt die Stadt zu den zehn am besten erhaltenen, bis heute noch immer von einem nahezu intakten Ring von Befestigungsmauern umgebenen mittelalterlichen Städten der Welt. Und es ist dieser alte Stadtkern (den ihr auf der Stadtmauer übrigens vollständig umrunden könnt) mit seinem pittoresken Hafen, in dem sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aneinanderdrängen. Um nur einige zu nennen, wäre da zum Beispiel der im Gotik- und Renaissancestil erbaute Palast des Rektors, in dem heute ein Museum untergebracht ist, der nicht minder beeindruckende, aus dem 16. Jahrhundert stammende Ponza-Palast (heute als Nationalarchiv genutzt), sowie das vielbesuchte Franziskanerkloster mit angeschlossener Kirche. Und wenn ihr am Abend in einer der gemütlichen Fischtavernen direkt am Hafenbecken einkehrt, dann werdet ihr verstehen, weshalb es so viele Besucher Jahr für Jahr wieder und immer wieder nach Dubrovnik zieht. Für eine ausgiebige, mehrgängige Fischmahlzeit in einem guten Mittelklasserestaurant bezahlt ihr für 2 Personen (ohne Getränke) ungefähr 32 Euro, für ein einfaches Essen in einer kleinen Taverne etwa 13 Euro. Ein alkoholfreies Getränk (0,3 l) kostet im Restaurant oder der Kneipe durchschnittlich circa 1,90 Euro, ein halber Liter Zapfbier in der Region von 2,35 Euro.

Weiterführende Informationen zu Dubrovnik
Die offizielle Währung ist die Kuna, aber in Dubrovnik – und anderen Touristenorten – könnt ihr auch oft mit Euro bezahlen.
Kroatien ist EU-Mitglied, weshalb ihr als Deutsche zur Einreise kein Visum benötigt und euch so lange in dem Land aufhalten könnt wie ihr wollt.

Preise und Informationen sind zum Stand November 2017 aktuell und können sich jederzeit ändern.

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Bilder von Flickr/Michael Cavacn

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