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Flüge nach Myanmar

Flüge nach Myanmar

Myanmar, beziehungsweise im Deutschen immer noch als Burma bekannt, ist ein Land in Südostasien mit etwa 51 Millionen Einwohnern. Grenzend an Indien, China, Laos und Thailand war Myanmar lange Zeit unter einer militärischen Herrschaft von der Außenwelt abgeschottet und ist erst seit wenigen Jahren als Reiseziel zugänglich. Bemerkbar macht sich die lange Abgeschiedenheit zum einen in der mangelnden Infrastruktur, aber zum anderen auch in der Authentizität des Landes. Touristisch kaum erschlossen kann man hier die unberührte Natur entdecken sowie die mystische Kultur und das Leben der Einheimischen kennenlernen. Um nun günstige Flüge nach Myanmar zu finden, bietet Skyscanner die ideale Möglichkeit. Einfach alle relevanten Daten in die Suchmaske eingeben, Flüge vergleichen und das billigste Ticket auswählen. Fertig!

Bei der Planung einer Reise nach Myanmar sollte beachtet werden, dass einige Gebiete für Touristen nicht zugänglich sind, beziehungsweise eine gesonderte Genehmigung erforderlich ist. Wer also beispielsweise den Chin Staat oder spezielle Teile des Shan Staates bereisen möchte, sollte sich vorher genau über die Einreisebedingungen informieren. Keine Probleme gibt es hingegen in Yangon, der größte Stadt des Landes. Zum Pflichtprogramm für alle Besucher zählt hier die Shwedagon Pagode, deren Anblick vor allem durch den riesigen goldenen Stupa geprägt wird. Sie ist nicht nur die wichtigste religiöse Stätte des Landes, sondern gleichzeitig auch ein überaus imposante Anlage, die einen staunen lässt. Wer danach noch nicht genug von faszinierenden Bauwerken hat, kann in Bagan und in der alten Königsstadt Mandalay weitere Stupas und Tempel sowie zahlreiche spannende Pagoden und Paläste besichtigen und dabei in die ganz besondere Kultur der Einheimischen eintauchen.

Eine weitere interessante Station ist der Inle See im Hochland der Shan. Dieser ist vor allem deswegen so interessant, weil der ganze See bewohnt und deswegen mit Häusern auf Pfählen übersäht ist. Zudem findet man hier farbenfrohe schwimmende Gärten und sogenannte Einbein-Ruderer, unter denen man sich Fischer mit einer einzigartigen Rudertechnik vorstellen muss. Insgesamt ist der See 22 Kilometer lang und zehn Kilometer breit und bietet Lebensraum für etwa 70.000 Menschen.

Ein letzter Ort, den man nicht verpassen sollte, ist der Mergui-Archipel an der Westküste. Denn dank der jahrelangen Isolation findet man hier eine der letzten weitgehend unberührten Insellandschaften, deren Zugang erst seit 1997 gestattet ist - das perfekte Plätzchen zum Abschalten. 

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