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Billige Flüge nach New Orleans

Billige Flüge nach New Orleans
Auch wenn es unmöglich ist, von Deutschland aus mit einem direkten Flug New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana zu gelangen, hilft euch die Skyscanner Suchfunktion dabei, die kürzeste und preisgünstige Flugverbindung zu finden und die entsprechenden Tickets mit ein paar wenigen Mausklicken auch sofort zu buchen. Ebenso einfach ist das Finden eines Hotels und – wenn ihr mobil sein wollt – eines Mietwagens zu sehr günstigen Konditionen.

Wann ihr euren Flug nach New Orleans am besten bucht
New Orleans ist eine der populärsten Städte der USA. Aus diesem Grund solltet ihr euch stets schon sehr frühzeitig (d.h. mindestens einen Monat im Voraus, aber am besten sogar noch länger) um euer Ticket und ggf. euer Hotel kümmern. Ist euch der Reisetermin relativ egal und ihr seid flexibel, benutzt die Skyscanner Preismeldung, mit deren Hilfe ihr sofort über Änderungen bei den Ticketpreisen informiert werdet, was zu so manchem schönen Schnäppchen führen kann.

Deutsche Flughäfen mit Direktflügen nach New Orleans
Lediglich Condor bedient New Orleans direkt von Frankfurt aus; jedoch sind diese Verbindungen nur saisonal verfügbar (d. h. nicht das ganze Jahr hindurch). In aller Regel müsst ihr deshalb von Deutschland aus mindestens einen Zwischenstopp in Kauf nehmen. Wiederum hilft euch hier die Suchfunktion, denn die Suchergebnisse zeigen euch genau auf, wie viele Zwischenstopps bei den einzelnen verfügbaren Flugverbindungen anstehen, in welchen Städten, ob ihr dabei die Airline wechseln müsst, usw.

Airlines, die nach New Orleans fliegen
Populär sind die US-amerikanischen Airlines Delta, United und American. Sie fliegen euch meistens zunächst nach New York, Atlanta, Boston oder eine andere Großstadt an der amerikanischen Ostküste, wo ihr dann de facto in die USA einreist. Sodann geht es in aller Regel mit der gleichen Airline weiter nach New Orleans. Mit Lufthansa kommt ihr ebenfalls an die Ostküste und steigt dann für gewöhnlich auf eine der drei genannten US-Airlines um. Mit British Airways geht es zunächst nach London, sodann entweder weiter zur Ostküste und dann mit United, Delta oder American nach New Orleans – oder gleich direkt von London in die Stadt am Mississippi. Air Canada wiederum fliegt von Deutschland aus nach Toronto und dann weiter nach New Orleans.

Der Louis Armstrong Flughafen (MSY) von New Orleans
New Orleans internationaler Flughafen ist auf den Namens eines der berühmtesten Söhne der Stadt getauft, den Jazzmusiker Louis Armstrong. Der Flughafen befindet sich dabei nur knapp 20 km westlich des Stadtzentrums. Je nach eurer Flugverbindung kommt ihr entweder in Halle C (bei internationalen Flügen aus dem Ausland) oder Halle B oder D (bei Inlandsflügen) an. Nach der Gepäckausgabe (seid ihr mit einem Inlandsflug gelandet, müsst ihr nicht nochmals die Einreiseformalitäten durchlaufen) erreicht ihr die große Ankunftshalle, die mit allen Schikanen ausgestattet ist: Postamt, Geldwechselschalter, Geldautomaten, Business Center, Charging Stations (zum Aufladen der Batterien eures Handys, Tablets oder Laptops) und natürlich dem üblichen Angebot an Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie, das man erwarten würde. Zur Orientierung könnte euch dieser offizielle Lageplan nützlich sein. Außerdem gibt es im gesamten Flughafen kostenloses WLAN mittels des Netzes „LANOIA_FREE_WIFI“. Die Niederlassungen der Autoverleihfirmen befinden sich im erst vor kurzem eröffneten Rental Car Center. Wegbeschreibung: Falls ihr nicht ohnehin schon dort seid, begebt euch zum Gepäckausgabebereich des West-Terminals (dort wo sich die Gepäckbänder Nr. 12 bis 14 befinden). Geht sodann durch die Tür ins Freie. Zu eurer Rechten seht ihr einen überdachten Gang. Er führt zum Customer Service Building (Kundenservicegebäude), in dem auch das Car Rental Center untergebracht ist. Gleich außerhalb der Gepäckausgabe findet ihr Taxistände. Eine Fahrt bis in die Innenstadt (entweder Central Business District/Hauptgeschäftsviertel oder French Quarter/historisches französisches Viertel) kostet pauschal 36 EUR für maximal 2 Fahrgäste. Bei drei oder mehr Fahrgästen kostet die Fahrt 15 EUR pro Person. Ihr könnt auch einen Shuttlebus für 24 EUR pro Person buchen. Mehrere Fahrkartenschalter findet ihr im gesamten Gepäckausgabebereich verteilt. Wesentlich preisgünstiger (aber auch wesentlich weniger komfortabel) wird die Weiterreise nach New Orleans mit zwei unterschiedlichen Buslinien: Sie fahren vor dem 2. Stock (d.h. außerhalb der Concourse C Lobby) ab. Die einfache Fahrt mit dem Airport-Downtown Express Bus (E2) der Firma JET kostet 2 EUR und dauert bis ins Zentrum ungefähr 50 Minuten. Die Buslinie Nr. 202 der städtischen Regional Transit Authority (RTA) kostet hingegen nur 1,50 EUR und braucht für die Strecke etwa genauso lange.

Die besten Zeiten für einen Besuch in New Orleans
Wollt ihr die schlimmsten Touristenmassen vermeiden, reist außerhalb der Mardi Gras Woche (das ist die Woche vor dem Aschermittwoch) nach New Orleans. Ansonsten ist die Stadt (und überhaupt ganz Louisiana) dank ihres milden Klimas das ganze Jahr hindurch für einen Besuch geeignet.

Das Wetter in New Orleans
Auch in den „kalten“ Monaten Dezember bis Februar fällt das Thermometer tagsüber nur bis auf knapp unter 20 Grad (nachts 8 – 10 Grad). Im Sommer (Juni bis September wird es tagsüber 30 bis 32 Grad warm und nachts liegen die Temperaturen bei angenehmen 23 bis 24 Grad. Auch in den Übergangszeiten (März bis Mai, Oktober und November) herrschen am Tag über 20 Grad vor, nachts zwischen 13 und 18 Grad. Regnen kann es das ganze Jahr hindurch, am häufigsten jedoch von Juni bis August. Dennoch könnt ihr auch in diesen Monaten mit durchschnittlich 10 Stunden Sonnenschein pro Tag rechnen.

Was ihr in New Orleans unternehmen könnt
„The Big Easy“, die große Leichtigkeit, so nennen die Einheimischen liebevoll ihre Metropole am Mississippi – und diese Leichtigkeit spürt ihr an allen Ecken und Enden von New Orleans. Hier nimmt man das Leben nicht bierernst, sondern will es ausgiebig genießen. Das fängt bei der typischen Kreolen-Küche Louisianas an, setzt sich über die universelle Liebe zu Jazz und Mississippi Blues fort und gipfelt in der Mardi Gras Woche, die am „fetten Dienstag“ (unserem Faschingsdienstag) mit einem ausgelassenen Umzug endet und Besucher aus aller Welt anlockt. Das historische Zentrum ist vor allem synonym mit dem sogenannten „French Quarter“ (französischen Viertel), das durch seine Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit verzaubert. Hier liegt auch die Wiege des Jazz, der wie seit ehedem in unzähligen Livemusik-Lokalen zelebriert wird. Man feiert bis in die frühen Morgenstunden und kann auf dem Heimweg dann noch einen leckeren Straßensnack genießen. Die Produkte dieser Melange aus lockerem Lebensgefühl und dem nahezu tropischem Klima sind neben dem wohl berühmtesten Sohn der Stadt, dem Jazztrompeter und Sänger Louis „Satchmo“ Armstrong, auch die Schriftsteller Truman Capote und Tennessee Williams. Ebenfalls heimisch in der Stadt ist die Voodoo-Kultur, die durch den Sklavenhandel aus Afrika nach Amerika gekommen war. Im schaurigen New Orleans Historic Voodoo Museum könnt ihr euch über diesen Totenkult, mit dem selbst der berühmte Geheimagent James Bond im Film „Leben und Sterben lassen“ zu kämpfen hatte, informieren.

Weiterführende Informationen zu New Orleans und einer Reise in die USA
Zur Einreise in die USA benötigt ihr ein ESTA-Zertifikat, ohne das ihr unweigerlich zurückgewiesen werdet. Ihr müsst es im Voraus hier online beantragen und es kostet 14 EUR. Das Zertifikat bleibt 2 Jahre lang gültig.

Alle Angaben waren mit Stand Dezember 2017 korrekt, können sich aber jederzeit und ohne Vorankündigung ändern.

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