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Billige Flüge nach Antananarivo

Billige Flüge nach Antananarivo
Um die besten und preiswertesten Flüge nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, aufzuspüren, solltet ihr unsere Suchfunktion nutzen. Ihr könnt sie so einstellen, dass die Suchergebnisse allen euren Kriterien entsprechen, z. B. was Ticketpreis, Reisezeitraum, Abflughafen, usw. anbetrifft. Gebt ihr in das Suchfenster „Von“ den Begriff „Deutschland“ ein, zeigen euch die Resultate alle deutschen Flughäfen auf, von denen aus es Flugverbindungen nach Antananarivo gibt. Durch das Klicken auf die Reiter „Hotel“ oder „Mietwagen“ könnt ihr euch dann auch gleich noch entsprechend Unterkunft bzw. Eigentransport dazu buchen; alles in einem Aufwasch, sozusagen. Einfacher geht es nicht.

Wann ihr euren Flug nach Antananarivo am besten bucht
Wenn ihr zeitlich flexibel seid und nicht zu einem bestimmten Datum nach Madagaskar fliegen müsst, solltet ihr die Skyscanner Preismeldung nutzen. Sie beobachtet in Echtzeit die von euch ins Auge gefassten Flüge nach Antananarivo und gibt euch per Email sofort Bescheid, wenn sich Preisänderungen ergeben. So könnt ihr zum Buchen den besten Zeitpunkt abpassen.

Deutsche Flughäfen mit Direktflügen nach Antananarivo
Antananarivo wird von Deutschland aus nicht direkt angeflogen. Ihr müsst also in jedem Fall mit einem Zwischenstopp z. B. in Paris, Addis Abeba (Äthiopien), Kenia, Südafrika oder je nach eurer gewählten Flugverbindung auch irgendwo anders rechnen.

Airlines, die nach Antananarivo fliegen
Am direktesten ist der Flug, wenn ihr zunächst nach Paris fliegt und dort auf einen Air France Flug nach Antananarivo umsteigt. Auch ein Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba und von dort weiter nach Antananarivo ist relativ direkt. Weitere Alternativen sind South African Airlines (mit Zwischenstopp in Johannesburg), Turkish Airlines (Istanbul), Air Mauritius (Port Louis) oder Kenya Airways (Nairobi).

Der Flughafen von Antananarivo
Der internationale Flughafen von Antananarivo heißt Ivato (TNR) und liegt nur etwa 16 km nördlich des Stadtzentrums. Er nimmt sich im Vergleich zu den Mega-Flughäfen Europas und Nordamerikas natürlich geradezu niedlich aus. Von Vorteil ist, dass das internationale Terminal direkt neben dem Binnenflugterminal liegt. Das kommt euch entgegen falls ihr von Antananarivo aus auch andere Ziele auf der riesengroßen Insel Madagaskar besuchen wollt. Obwohl ihr in der Ankunftshalle mehrere Geldwechselschalter unterschiedlicher Banken vorfindet, ziehen es viele Reisende vor, den Parkplatz vor dem Terminal zu überqueren und bei TravelExchange vorbeizuschauen, wo der Wechselkurs besser sein soll. Sowohl im Terminal als auch vor ihm im näheren Umkreis gibt es Restaurants aller Preisklassen. Habt ihr einen Anschlussflug in eine andere Region Madagaskars gebucht und mindestens drei Stunden Zeit, so empfehlen viele Reisende einen Besuch der Krokodilfarm in einem Park hinter der Landepiste. Ein Taxi benötigt dorthin etwa 10 bis 15 Minuten und ihr könnt im der Farm angeschlossenen Restaurant sogar ein Krokodil-Steak oder einen Krokodil-Burger bestellen. Wollt ihr gleich weiter in die Stadt, ist ein Taxi (besonders bei viel Gepäck) eindeutig die beste Option. Ihr findet Taxis direkt vor der Ankunftshalle und viele Taxifahrer (und leider auch Schlepper) werden um eure Gunst buhlen. Bleibt standhaft und sucht euch das Taxi aus, das euch am besten zusagt. Der Fahrpreis muss in praktisch allen Fällen ausgehandelt werden und oft wird man euch vollkommen unrealistische Preise an den Latz knallen. Eine Fahrt bis ins Zentrum sollte umgerechnet nur etwa 10 Euro kosten. Weitaus preisgünstiger (nämlich nur wenige Cent) ist der Weitertransport mit einem sogenannten „Taxi-brousse“, einer Art Sammeltaxi, das in aller Regel lediglich ein mit Sitzbänken ausgestatteter Pritschenwagen ist. Diese „Taxis“ können zu eurem Hotel jedoch eine Ewigkeit benötigen, denn sie machen alle paar Meter Halt, um Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen. Außerdem ist diese Transportmöglichkeit spät in der Nacht (und wenn ihr Wertsachen bei euch habt) ausdrücklich nicht empfehlenswert. Habt ihr bereits ein Hotel reserviert, solltet ihr euch unbedingt auch vorab erkundigen, ob dieses vielleicht einen kostenlosen Abholservice (dazu noch in aller Regel in einem weitaus bequemeren, klimatisierten Minibus) bereitstellt. Bei vielen Hotels ist dies im Zimmerpreis inbegriffen.

Die besten Zeiten für einen Besuch in Antananarivo
Die beste Reisezeit für einen Besuch in Antananarivo (und Madagaskar im Allgemeinen) sind die Monate April bis Oktober, wenn es nur selten regnet.

Das Wetter in Antananarivo
Antananarivo liegt auf einem Plateau in rund 1.500 Meter Höhe. Trotz der Nähe zum Äquator wird es deswegen niemals brüllend heiß und das Klima ist ganzjährig ausgesprochen mild. Zu beachten ist außerdem, dass Antananarivo sich auf der Südhalbkugel befindet, weshalb sich die Jahreszeiten umkehren. Das heißt, es herrscht „Winter“ wenn es in Deutschland Hochsommer ist und die kälteste Jahreszeit zuhause ist auf Madagaskar Hochsommer. Die kühlsten Monate sind Juli bis August mit Tageshöchsttemperaturen um die 20 Grad und Nachttemperaturen um die 10 Grad. Am „heißesten“ ist es von November bis März mit Höchsttemperaturen von etwa 25 Grad und Tiefsttemperaturen um die 15 Grad. Von Dezember bis März kann fast täglich mit tropischen Regenschauern gerechnet werden, weshalb ihr diese Zeit am besten vermeiden solltet, wenn ihr viele Ausflüge geplant habt.

Was ihr in Antananarivo unternehmen könnt
Das gesamte Stadtbild Antananarivos ist durch eine starke Hügellandschaft geprägt, wobei sich die einzelnen Stadtviertel oft ausgesprochen steile Hänge hinaufziehen. An sensationellen historischen Bauzeugen hat die Stadt allerdings herzlich wenig zu bieten. Die hauptsächliche Sehenswürdigkeit ist der auf dem höchsten Hügel der Stadt thronende, gegen Ende des 19. Jahrhundert errichtete „Rova“ Palast. Er brannte 1995 vollkommen aus, ist inzwischen aber wieder in weiten Teilen restauriert worden. Davon abgesehen könnt ihr im Tsimbazaza Zoo Lemuren und andere ausschließlich auf Madagaskar vorkommende Tierarten beobachten. Interessant ist auch das Piratenmuseum, das die Geschichte der Freibeuter dokumentiert, die sich im 17. und 18. Jahrhundert Madagaskar zur Basis auserkoren hatten. Nicht verpassen solltet ihr zudem die zahlreichen Märkte, die sich über das ganze Stadtgebiet verteilen und wo ihr mit geschicktem Handeln echte Vanille einkaufen könnt. Lasst jedoch am besten die Finger von angebotenen Edelsteinen, wenn ihr nichts davon versteht!

Weiterführende Informationen zu Antananarivo und Madagaskar
Als deutsche Staatsbürger erhaltet ihr bei der Einreise ein kostenloses Visum für maximal 30 Tage Aufenthalt. Wollt ihr länger bleiben, müsst ihr bei der madagassischen Botschaft oder einem Konsulat vor Antritt der Reise kostenpflichtig ein Visum beantragen.
Weitere Infos zu Madagaskar und anderen berückenden Inselreisezielen könnt ihr hier nachlesen: Inselurlaub ganz groß.

Alle Angaben waren mit Stand Dezember 2017 korrekt, können sich aber jederzeit und ohne Vorankündigung ändern.

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Bilder von Flickr/Olivier Lejade

Die Preise auf dieser Seite sind lediglich die geschätzten niedrigsten Preise, die in den letzten 15 Tagen gefunden wurden.