Reisetipps, Infos & Inspiration 10 Dinge, die man auf Teneriffa einfach unternehmen muss

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10 Dinge, die man auf Teneriffa einfach unternehmen muss

Abwechslung garantiert: So wird der Urlaub auf Teneriffa alles andere als langweilig.

Die kostbaren Urlaubstage sind viel zu schade, um die meiste Zeit am Hotel-Pool oder am Strand zu verbringen. Dass man auf Teneriffa weitaus mehr erleben kann, beweisen unsere besten Ausflugstipps.


1. Beobachtet Walen und Delfinen in ihrer natürlichen Umgebung

Insbesondere der Süden von Teneriffa gilt als einer der besten Orte weltweit, an denen man Delfine und Wale in ihren natürlichen Lebensräumen beobachten kann. Mehrere Arten der Meeressäuger sind in dieser Gegend heimisch und so stehen die Chancen gut, dass man im kristallklaren Wasser Pilotwale oder Große Tümmler aus unmittelbarer Nähe zu sehen bekommt. Wer sich zu einer Bootstour entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, ein seriöses Unternehmen zu wählen, das den Tieren genug Freiraum lässt und sie nicht in ihrer natürlich Umgebung stört oder verängstigt. Viele Veranstalter steuern bei ihren Touren übrigens auch abgelegene Badebuchten an, die man nur vom Wasser aus erreicht. Daher sollte man nicht vergessen, Badebekleidung und Handtücher mit an Bord zu nehmen, um die Pause in einer versteckten Bucht in vollen Zügen genießen zu können.

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2. Macht einen Ausflug in den Teide Nationalpark

Für Naturliebhaber ist ein Ausflug in den Teide Nationalpark ein absolutes Muss. Der Name des Nationalparks stammt von dem Inselvulkan Pico del Teide, dem mit mehr als 3.700 Metern höchsten Berg in Spanien. Wegen der tiefen Krater und der erstarrten Lavaströme ähnelt der Nationalpark an manchen Stellen einer Mondlandschaft. Bis zur Bergstation auf 3.555 Metern Höhe gelangt man noch mit einer Seilbahn. Wer allerdings den Gipfel des Vulkans erklimmen möchte, darf dies aus umweltbedingten Gründen nur mit einer gesonderten Genehmigung. Diese kann man sich entweder im Internet ausdrucken oder im Büro der Parkverwaltung abholen.

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3. Wandert im Anaga-Gebirge

Zwar gibt es auch im Teide Nationalpark einige hervorragende Wanderwege zu entdecken, allerdings ist die Gegend hier eher von steilen Felsschluchten und kargen Steinlandschaften geprägt. Im Anaga-Gebirge wachsen hingegen vielfältige exotische Pflanzen und dichte Lorbeerwälder. Da diese Region nicht sonderlich von Touristen erschlossen ist, kann man sich hier in aller Ruhe der malerischen Natur im Nordosten von Teneriffa widmen. Die Wege sind teilweise nur mangelhaft beschildert, daher ist eine ausführliche Wanderkarte auf den Tagesausflügen unverzichtbar. Besonders empfehlenswert sind die Routen rund um den Berg Chinobre sowie die Wanderungen, die zu den vielen kleinen Bergdörfern des Anaga-Gebirges führen.

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4. Besichtigt die mysteriösen Pyramiden von Güimar

Die Pyramiden von Güimar bezeichnet man zu Recht als die rätselhafteste Sehenswürdigkeit von Teneriffa. Lange Zeit wurden die seltsamen Steinhaufen von den Einwohnern Güimars nicht weiter beachtet, bevor sich im Jahr 1991 ein Forscher-Team den sechs Terrassenbauten in Form von langgestreckten Pyramiden widmete. Bis heute ist deren ursprüngliche Funktion nicht eindeutig geklärt und so entwickelten sich kontroverse Debatten. Während einige Wissenschaftler hier einen Einfluss der alten Ägypter vermuten, kamen andere Experten zu dem Schluss, dass die Bauwerke aus dem 19. Jahrhundert stammen müssen. In der angrenzenden Ausstellung kann man sich ein eigenes Bild über die Entstehungsgeschichte und die Bedeutung der mysteriösen Pyramiden machen.

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5. Fahrt mit dem Mietwagen nach Masca

Das bekannteste Bergdorf Teneriffas liegt im Teno-Gebirge zwischen zwei Felsschluchten und befindet sich im Nordwesten der kanarischen Insel. Allein die Anfahrt nach Masca stellt sich mit engen Serpentinen und entlang einiger bemerkenswerter Aussichtspunkte als äußerst reizvoll dar. Da Masca vor allem am Nachmittag von Touristen überlaufen ist, sollte man möglichst am frühen Morgen oder gegen Abend in das beschauliche Dörfchen kommen. Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, kann den Besuch des 100-Seelen-Dorfs Masca ideal mit einer Erkundungstour durch Teneriffa kombinieren.

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6. Erlebt den Sonnenuntergang in Los Gigantes

Zu einem romantischen Urlaub auf Teneriffa gehört natürlich auch ein unvergesslicher Sonnenuntergang am Meer. Erfahrene Urlauber berichten, dass in den Abendstunden der Ortsteil Los Gigantes in Santiago del Teide einen Besuch wert ist. Diejenigen, die den Weg an die Westküste der Insel auf sich nehmen, finden hier tatsächlich eine beeindruckende Kulisse vor. Klippen mit bis zu 450 Metern Höhe ragen beinahe senkrecht aus dem Meer heraus und ergänzen sich perfekt mit dem bunten Farbenspiel am Himmel.

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7. Taucht in El Puertito mit Schildkröten

Taucher und Schnorchler sind sich einig, dass Teneriffa eine der abwechslungsreichsten Unterwasserwelten in Europa vorzuweisen hat. In den Sommermonaten lohnt sich ein Ausflug zur Bucht von El Puertito, da man hier die einzigartige Möglichkeit bekommt, gemeinsam mit possierlichen Meeresschildkröten um die Wette zu schwimmen. Ebenso empfehlenswert ist die Küste von Puertito de Guimar mit einer außergewöhnlichen Felsformation im Wasser oder die Bucht in Teno Alto, die aufgrund der hohen Artenvielfalt Taucher von weither anlockt.

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8. Relaxt im schwarzbraunen Sand von Playa Bollullo

Zugegebenermaßen ist der dunkle Sand auf Teneriffa nicht jedermanns Sache. Allerdings gilt der Playa de Bollullo als Paradebeispiel dafür, dass auch Strände mit schwarzem Lavasand äußerst sehenswert sein können. Über eine alte Treppe erreicht man den in einer Bucht gelegenen Naturstrand, der zwar etwas schwer zugänglich aber daher auch nie überlaufen ist. Die tosende Brandung bildet eine angenehme Geräuschkulisse, um beim Sonnenbaden völlig abzuschalten und den Alltag hinter sich zu lassen. Abkühlung garantiert entweder ein kühles Getränk an der Strandbar oder ein Bad im tiefenblauen Meer.

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9. Bummelt durch die Altstadt von La Orotava

Ein Spaziergang durch die Altstadt von La Orotava sollte unbedingt bei denjenigen auf dem Programm stehen, die sich für die kanarische Kultur und deren Architektur interessieren. Bei einem Bummel durch die engen Gassen bemerkt man schnell, dass die Innenstadt einem riesigen Freilichtmuseum gleicht. Diesen Eindruck vermitteln zumindest die zahlreiche Kirchen, das historische Rathaus sowie die charakteristischen Gebäude mit hölzernen Balkonen und den kunstvoll gestalteten Hinterhöfen. Die kleinen Geschäften und Boutiquen von La Orotava, in denen man mit Sicherheit das ein oder andere Souvenir für die Freunde in der Heimat findet, laden zu einem anschließenden Einkaufsbummel ein.

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10. Erkundet mit dem Mountainbike das Teno-Gebirge

Neben den Wanderern kommen auch passionierte Mountainbiker in der bergigen Landschaft Teneriffas voll auf ihre Kosten. Die abwechslungsreichsten Routen findet man im Teno-Gebirge, die nicht nur wegen der zahlreichen Aussichtspunkte sondern auch wegen der steilen Aufstiege und der ebenso rasanten Abfahrten die volle Konzentration der Aktiv-Urlauber fordern. Um die 20 Grad Gefälle und enge Haarnadelkurven sorgen auf der Tour hinauf ins abgelegene Dorf Teno Alto oder in die Küstenstadt Garachico für den absoluten Adrenalin-Kick.

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