Reisetipps, Infos & Inspiration Kooperationen Die Geschichten unserer liebsten Reisefotos

Alle Artikel

Die Geschichten unserer liebsten Reisefotos

Macht euch bereit für einen einzigartigen Reisepreis! Wir haben uns mit Pexels – wo ihr Millionen von schönen kostenlosen Fotos finden könnt – zusammengetan, um euch einen spannenden Fotografie-Wettbewerb zu bieten.

Pexels läutet Weihnachten dieses Jahr mit ihrem Pexelspalooza Giveaway, das am 1. Dezember startet, früh ein und wir machen zusammen mit Experten von Polaroid Originals und Fujifilm bei diesem Foto-Contest mit. Unser Wettbewerb wird am 24. Dezember angekündigt (zusammen mit mehr Details zu unserem geheimen Reisepreis!), also haltet danach Ausschau.

Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, liebt das gesamte Team von Skyscanner das Reisen. Wir sind also auch gar nicht so schlecht darin, schöne Schnappschüsse zu machen – egal, ob wir besondere Momente festhalten, unsere Foto-Fähigkeiten testen oder einfach alle ein bisschen neidisch auf unseren Urlaub machen wollen. Hier sind einige unserer besten Reisefotos und ihre Geschichten hinter der Linse.

Laurie, Associate Product Manager

Als ich in Valencia gearbeitet habe, kam meine Schwester zu Besuch. Wir erkundeten gerade die Ciutat de les Arts i les Ciències, als ich den atemberaubenden Sonnenuntergang über der Stadt bemerkte. Ich beschloss, das farbenfrohe Spektakel mit meiner Kamera einzufangen. Dies war eine wichtige Zeit in meinem Leben, weil ich meine Liebe zum Reisen so richtig schätzen lernte, speziell das Entdecken neuer Orte. Als ich noch jünger war, habe ich es oft als selbstverständlich gesehen in verschiedenen Ländern leben zu dürfen, doch die einzigartige Möglichkeit darin sah ich damals noch nicht. Die Liebe fürs Reisen, die sich mit der Zeit in mir entwickelte, inspirierte mich schließlich mich bei Skyscanner zu bewerben.

Judson, Senior Design Manager

Wir waren in Mexiko und besuchten gerade die Maya-Stätte Tulum, als bei einer Hütte in der Nähe des Eingangs eine pelzige Kreatur aus dem Dschungel gekrochen kam. Das Tier schaffte es eine Schrankschublade in der Hütte zu öffnen und die sich darin befindlichen Tortillas zu vernaschen. Das mexikanische Fladenbrot gehörte eigentlich nicht da rein, ein Angestellter hatte es wohl dort vergessen, dennoch waren wir froh über diese derart faszinierende Begegnung. Weder meine Frau noch ich hatten eine Idee, um welches Tier es sich handeln könnte. Es stellte sich heraus, dass uns hier ein sogenannter Weißrüssel-Nasenbär über den Weg gelaufen war, eine Raubtierart aus der Familie der Kleinbären. Nur beim Reisen begegnet man Kreaturen, die man manchmal überhaupt nicht identifizieren kann!

Oli, Senior User Research Manager

Ich habe dieses Foto von meiner Frau nach einer spektakulären 8-stündigen Fahrt durch das kalifornische Death Valley und Mojave National Preserve gemacht. Es entstand am Ende unseres 3-wöchigen Road Trips entlang der Westküste der USA, bei dem sich uns die schönsten Landschaften offenbarten, die wir bis dato gesehen hatten. Wir blieben stehen, um eine Pause zu machen und der Sternenhimmel wirkte einfach unendlich. Falls ihr jemals die Chance bekommt in einer warmen und klaren Sommernacht in der Mojave-Wüste auf der Motorhaube eines gelben Camaros mit 455 PS zu liegen, kann ich euch das wärmstens empfehlen!

Eileen, Senior Designer

Wir kamen zufällig an diesem verlassenen Strand vorbei, der im Naturschutzgebiet Oudekraal liegt und ein Teil des Tafelberg-Nationalparks in Kapstadt ist. Wir erfuhren, dass hier früher Einheimische gerne ihre Sommer verbrachten, bis dies nicht-weißen Besuchern unter der Apartheid untersagt wurde.

Wir verliebten uns ein wenig in die Schönheit und Ruhe des Ortes und es war etwas ganz Besonderes, dieses Juwel von einem Strand für uns zu haben. Allerdings dachten wir auch viel darüber nach, was es bedeutet, ganz ohne Einschränkung hierherkommen zu können. Und auch darüber, dass wir alle ein Teil dieses Planeten sind und niemand aufgrund der Hautfarbe davon abgehalten werden sollte, solch magische Orte genießen zu dürfen.

Andrei, Software Engineer

Im Jahr 2018 war ich in Bordeaux, wo ich einen Freund besuchte. Die Stadt begrüßte mich mit einer Party in der charmanten Altstadt, die bis spät in die Nacht andauerte. Als ein paar Einheimische das berühmte französische Lied Andy, dis moi oui (auf Deutsch: Andy, sag mir ja) anstimmten, war dies das Stichwort, um nach Hause schlafen zu gehen. Am nächsten Tag aßen wir leckere Croissants, lachten zusammen und sprachen in gebrochenem Französisch. Diese Aufnahme machte ich an einem Flussufer, an dem Kinder im Wasser spielten, während einige Leute Tanzstunden im Freien nahmen.

George, Software Engineer

Diese Impala-Antilope sah beim Grasen mit ihrem Vogelfreund auf dem Rücken so richtig entspannt aus. Die Madenhacker-Vögel verbringen generell viel Zeit auf dem Rücken großer Tiere, denn sie ernähren sich von Ektoparasiten wie z.B. Zecken.

Jede Facette des Pilanesberg-Nationalparks in Südafrika ist atemberaubend schön und obwohl er nicht so weitläufig ist wie der Kruger-Nationalpark, kommt man hier der Tierwelt oftmals viel näher. Es ist ein wahres Privileg, diese Tiere in ihrer natürlichen Umgebung aus nächster Nähe zu sehen, da man so bis ins kleinste Detail erfahren und schätzen kann, wie sie miteinander leben.

Jenna, Corporate Travel Manager

In Panama übernachtete ich in dem Hotel auf dem Bild und vor allem der Pool sowie die Aussicht waren einfach richtig toll. Ich wusste sofort, dass ich das Ganze auf einem Foto einfangen wollte. Die Herausforderung als Alleinreisende war allerdings: Wie?! Ich stand also extra früh auf, damit der Pool auch wirklich leer war und begann damit, mich an die Arbeit zu machen. Ich wickelte mein Stativ und die Kamera um einen Balkon auf einem höheren Stock im Hotel und drückte den Auslöser. Dann rannte ich die Treppen runter zum Pool, um in die Bildfläche zu springen. Es hat ein paar Anläufe gedauert und ich war zum Schluss etwas außer Atem, aber ich finde, es hat sich gelohnt und die Erinnerung daran bringt mich immer wieder zum Lächeln.

Shaun, Senior Software Engineer

Bevor ich bei Skyscanner zu arbeiten begann, hatte ich ein paar Wochen Freizeit. Da mein Partner und ich verreisen wollten, entschlossen wir uns, Neuseeland zu besuchen. Wir mieteten uns ein Auto und fuhren von Paihia runter bis nach Wellington. Während der Fahrt sahen wir ein Schild mit dem Namen „Rainbow-Falls“ (auf Deutsch: Regenbogenfälle) und beschlossen, dass wir uns diese einfach nicht entgehen lassen durften. Es hatte zuvor ziemlich starke Regenfälle gegeben, also war die Wanderung bis zum Wasserfall nicht wirklich einfach, aber die schöne Aussicht war es definitiv wert. Wir haben viele tolle Orte auf diesem Trip gesehen, aber manchmal findet man die besten Dinge durch Zufall.

Daniel, Senior Software Engineer

Dieses Foto entstand in Peru entlang des Salkantay Passes, der nach Machu Picchu führt. Selbst das 12-mm-Weitwinkelobjektiv konnte die Weitläufigkeit dieses Ortes nicht ganz einfangen. Hier waren wir kurz vor dem steilsten Teil der Wanderung, die uns auf bis zu 4.630 Metern Seehöhe bringen würde und wo es nur noch wenig Sauerstoff gibt. Plötzlich rief von hinten jemand „Maultiere!“ – ein Hinweis, dass wir die süßen Tragtiere vorbeilassen sollten. Erst dann, als ich mich umdrehte, sah ich das gold-grüne Tal in seiner vollen Pracht. Die dicken weißen Wolken schienen die Berge hinunterzurollen und der Weg, der uns hier hinaufgeführt hatte, lag schon weit entfernt. Wenn es ein Wort gibt, um das alles zu beschreiben, dann wäre das Frieden.

Andres, Marketing Executive

Während ich einen Freund in Groningen besuchte, hatte ich die Möglichkeit, diese wundervolle Stadt zu erkunden. Trotz des Klimas, genoß ich es, dass ich von bemerkenswerter Architektur und den bekannten Kanälen umgeben war. Nachdem wir eine Fahrradtour gemaht hatten, entdeckten wir Reitdiephaven – ein Ort, an dem die bunten Häuser das triste Grau zu vertreiben scheinen. Dieses Foto machte ich in den Abendstunden, als orangene Farbtöne durch die Wolken drangen. Das Wasser war ganz still, wodurch ein Spiegeleffekt entstand, der die Schönheit hier vervielfachte. Hier war ich, gemütlich sitzend, zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Jeder Platz hat das gewisse Etwas und Reitdiephaven ist auf jeden Fall das Juwel von Groningen.

Will, Senior Designer

Barcelona ist eine unglaublich spannende Stadt und ich wollte hier schon lange mal Luftaufnahmen machen. Die langen geraden Straßen, das klare Gittermuster und die quadratischen Häuserblöcke erfüllen meine Designer-Seele mit Freude.

Kurz nachdem ich bei Skyscanner zu arbeiten begann, wurde ein weltweiter Design-Gipfel in Barcelona abgehalten, um das Rebranding-Projekt anzugehen. Für die Tagesseite des Bildes bin ich zum Sonnenaufgang aufgestanden und später bin ich nachts zum selben Ort zurückgekehrt, um die andere Hälfte abzulichten. Es war etwas Planung nötig, aber ich habe es geschafft, denselben Blickwinkel zu beiden Tageszeiten zu erwischen, was es mir möglich gemacht hat, diese einzigartige Aussicht auf die Stadt zu schaffen.

Instagram @willcheyney

Kate, Marketing Manager

Bevor ich bei Skyscanner zu arbeiten begann, unternahm ich einen Trip als Alleinreisende nach Indonesien. Da ich Outdoor-Aktivitäten liebe, wollte ich auf keinen Fall eine Wanderung auf den Berg Batur verpassen – ein aktiver Vulkan und einer der schönsten Orte Balis. Die Wanderung begann um 4 Uhr in der Früh und dauerte 2 Stunden.

Auf dem Weg nach oben konnten wir nicht viel sehen, da wir – nur mit Taschenlampen ausgerüstet – in der Dunkelheit wanderten. In dem Moment, in dem die Sonne begann aufzusteigen, wussten wir allerdings, dass es die Strapazen wert gewesen war. Der Himmel wandelte sich von Schwarz über Blau bis hin zu Orange und zeigte uns die Aussicht auf die umliegenden Berge und Vulkane. Der Sonnenaufgang, den ich am Batur erleben durfte, war definitiv der schönste, den ich je gesehen habe.

Ellen, Copywriter

Dieses Foto entstand, als ich mit der Familie meines Freundes in Sandefjord in Norwegen Urlaub machte. Als ich erst mal über das Gefühl der Abgeschiedenheit und die fehlende Online-Verbindung hinweggekommen war, dauerte es nicht lange, bis ich mich hier eingelebt hatte. An einem sehr frühen Morgen – noch immer fiel mir das Einschlafen bei der völligen Stille schwer – wachte ich noch vor allen anderen auf. Ich verließ das Schlafzimmer auf Zehenspitzen und mit meiner Kamera um die Schulter gehängt machte ich mich zum ruhigen Wasser auf. Als ich dort ankam, wusste ich, dass ich diesen Moment unbedingt einfangen musste. Ich warf einen Kieselstein ins Wasser und machte ein Foto. Danach saß ich einfach da und lies die Umgebung auf mich wirken, bis alle aufwachten. Es gab keine Geräusche und keine Bewegungen. Eine wahrhaftig himmlische Ruhe!

Fühlt ihr euch schon inspiriert?

Macht beim Wettbewerb mit und teilt eure besten Fotos. Wer weiß, vielleicht gewinnt ihr unseren geheimen Preis?

Wir können es nicht erwarten, eure Bilder zu sehen!