COVID-19 (Coronavirus) kann deine Reisepläne beeinträchtigen. Egal, wohin deine Reise geht, hier findest du die neuesten Reisehinweise.

Reisetipps, Infos & Inspiration Coronavirus Reisehinweise

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Coronavirus Reisehinweise

Diese Seite dient lediglich als roter Faden und wurde nicht für euch oder bestimmte für euch relevante Umstände erstellt. Wir empfehlen daher dringend, euch über aktuelle Reisewarnungen eurer Regierung oder lokaler Behörden bzgl. des Coronavirus – wie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Robert Koch Institutes (RKI) – sowie über die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu informieren, bevor ihr eine Reise plant oder andere Reiseentscheidungen trefft.

💡 Diese Seite wurde zuletzt am 15. Oktober 2021 um 16:40 Uhr aktualisiert. Unserem Kenntnisstand zufolge waren die Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt.

Coronavirus Reisebeschränkungen

Neben Informationen über die Krankheit selbst bieten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die lokalen Behörden, wie das Auswärtige Amt, praktische Anleitungen für Menschen, die nach dem Ausbruch von COVID-19 ins Ausland reisen oder dort leben. Bitte denkt auch daran, alle für eure Reisepläne relevanten offiziellen Stellen auf weitere Aktualisierungen zu überprüfen. In diesem regelmäßig aktualisierten Artikel findet ihr Informationen zu folgenden Themen:

Coronaschutzverordnung – Beschlossene Corona-Regeln für den Herbst (Update: 1. Oktober 2021)

Am 10. August haben Bund und Länder über künftige Vorgehensweisen bzgl. der Corona-Pandemie beraten, um die Impfbereitschaft zu steigern und einen weiteren Lockdown abzuwenden. Hier ein Überblick der Beschlüsse:

  • Seit dem 13. September gelten zur Bewertung des Infektionsgeschehens drei Leitindikatoren: die 7-Tage-Inzidenz, die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) und die Auslastung der Intensivbetten.
  • In Innenräumen gilt seit dem 23. August grundsätzlich die „3G-Regel„: Solltet ihr also weder vollständig geimpft noch genesen sein, müsst ihr einen negativen Antigen-Schnelltests vorlegen können. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden (oder 48 Stunden je nach Bundesland) sein. Dies soll u.a. in der Innengastronomie, bei Gottesdiensten, beim Friseur als auch im Fitnessstudio, Schwimmbad, in Sporthallen und in Hotels gelten. Ausgenommen sind Kinder bis 6 Jahren.
  • Seit dem 11. Oktober entfallen die kostenlosen COVID-19 Tests für Ungeimpfte und sollen dann kostenpflichtig sein. Für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt, sollen weiterhin kostenlose Antigen-Schnelltests angeboten werden.
  • 💡 NEU: Hessen verschärft Maskenpflicht vom 25. Oktober bis 5. November in den Schulen.
  • 💡 NEU: Seit dem 1. Oktober gelten in NRW für Großveranstaltungen und Diskotheken die gleichen Regeln wie in Schleswig-Holstein gelten. Demnach müssen Ungeimpfte nicht mehr zwingend einen PCR-Test vorweisen, denn auch ein höchstens sechs Stunden alter Antigen-Schnelltest wird nun anerkannt. Zudem sind in der Innengastronomie keine Abstände oder Trennwände zwischen den Tischen mehr Pflicht, sie werden aber weiterhin empfohlen. Die neue Coronaschutzverordnung soll bis Ende Oktober in NRW Gültigkeit haben.
  • 💡 NEU: Auch in Bayern wurden Lockerungen beschlossen. Demzufolge sind seit dem 1. Oktober Volksfeste und andere öffentliche Festivitäten wieder erlaubt. Unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz gilt die 3G-Regel.

Einreiseverordnung – Was gilt seit 1. August?

Seit dem 1. August gilt eine Corona-Testpflicht für alle Reiserückkehrer. Demzufolge ist es egal, aus welchem Urlaubsland ihr einreist und auf welchem Weg – ihr müsst euch vor Rückreise nach Deutschland auf COVID-19 testen bzw. eine Impfung oder einen Genesenen-Nachweis nachweisen müssen. Dies gilt für alle Reisenden ab 12 Jahren. Bei Rückreise aus einem Virusvarianten-Gebiet ist in jedem Fall ein negatives Testergebnis vorzulegen – also auch bei einer vollständigen Impfung.

Zudem sollen Urlaubsländer nun nur noch in zwei Kategorien klassifiziert werden: in Hochrisikogebiete und in Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen Risikogebiete“ fällt weg. Stattdessen werden Länder schon ab einer Inzidenz von 100 – statt wie ursprünglich ab einer Inzidenz von 200 – als Hochrisikogebiet eingestuft.

Für ungeimpfte Reiserückkehrer aus Hochrisikogebieten gilt im Anschluss eine 10-tägige Quarantäne. Nach fünf Tagen besteht die Möglichkeit sich „freitesten“ zu lassen. Kinder bis zwölf Jahren können die Quarantäne nach fünf Tagen ohne Test verlassen. Für Geimpfte und Genesene besteht keine Quarantänepflicht.

Bei Rückreise aus Virusvariantengebieten muss weiterhin eine 14-tägige Quarantäne abgehalten werden ohne Möglichkeit auf Freitestung.

Der 7-Tage-Inzidenzwert in Deutschland liegt derzeit bei 68,7 (Stand: 15. Oktober 2021). Ab einer Inzidenz von 35 greift in Kreisen und Städten die neue Coronaschutzverordnung. Konkret heißt dass, dass sich Ungeimpfte immer testen lassen müssen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen. Dies gilt etwa bei Restaurantbesuchen, Hotelübernachtungen, Sport in Innenräumen und diversen Veranstaltungen. Hier findet ihr die aktuellen Inzidenz-Werte.

Nähere Informationen zu den Lockerungen und Einschränkungen in eurem Bundesland findet ihr hier.

Überblick der Einreiseregeln

Risikoeinstufung des RKIImpf- oder Genesenennachweis vorhandenKein Impf- oder GenesenennachweisKinder unter 12 Jahren
Kein Risikogebiet1. Testpflicht vor Einreise
Hochrisikogebiet1. Einreiseanmeldung1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 10 Tage (nach 5 Tagen kann die Quarantäne durch negativen Test frühzeitig verlassen werden)
1. Einreiseanmeldung
2. Quarantänepflicht 5 Tage
Virusvariantengebiet1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 14 Tage
1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 14 Tage
1. Einreiseanmeldung
2. Quarantänepflicht 14 Tage
Reisen in Zeiten des Coronavirus

Welche Länder stehen auf der Risikoliste des RKI? (Letztes Update: 15. Oktober 2021)

1. Virusvarianten-Gebiete (verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten)

Aufgrund der COVID-19-Pandemie warnt das Auswärtige Amt zurzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern. Bei Virusvarianten-Gebieten handelt es sich um Regionen mit besonders hohem Infektionsrisiko durch das verbreitete Auftreten neuer Coronavirus-Mutationen. Derzeit hat das RKI folgende Länder als Virusvarianten-Gebiete eingestuft:

  • Keine Virusvariantengebiete zurzeit

2. Hochrisikogebiete (Inzidenz von deutlich über 100)

Gebiete mit einem besonders hohen Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus werden vom RKI als Hochrisikogebiete eingestuft. Zurzeit sind folgende Länder aufgelistet:

  • Gabun (ab 17. Oktober)
  • São Tomé und Príncipe (ab 17. Oktober)
  • Brunei Darussalam
  • Estland
  • Jemen
  • Lettland
  • Ukraine
  • Belarus
  • El Salvador
  • Litauen
  • Rumänien
  • Die französischen Überseegebiete Neukaledonien und Französisch-Guayana
  • Äthiopien
  • Burundi
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • Slowenien
  • Antigua und Barbuda
  • Armenien
  • Barbados
  • Belize
  • Guyana
  • Die Republik Moldau
  • Die Bolivarische Republik Venezuela
  • Bosnien und Herzegowina
  • Grenada
  • Nicaragua
  • Albanien
  • Guatemala
  • Die Palästinensischen Gebiete
  • Serbien
  • Jamaika
  • St. Kitts und Nevis
  • St. Lucia
  • Kreta und die südliche Ägäis u.a. Rhodos und Mykonos in Griechenland
  • Dominica
  • Irland – die Region Border
  • Kosovo
  • Nordmazedonien
  • Türkei
  • Israel
  • Kenia
  • Montenegro
  • Vietnam
  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Haiti
  • Honduras
  • Irak
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Mexiko
  • Myanmar
  • Papua-Neuguinea
  • Philippinen
  • Tadschikistan
  • Thailand
  • Trinidad und Tobago
  • Turkmenistan
  • Usbekistan
  • Namibia
  • Georgien
  • Kuba
  • Libyen
  • Russland
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
  • Ägypten
  • Malaysia
  • Mongolei
  • Namibia
  • Suriname
  • Costa Rica
  • Tansania
  • Seychellen
  • Ecuador
  • Sudan
  • Syrische Arabische Republik
  • Iran

Hier findet ihr Alles, was ihr über den PCR-Test und Reisen wissen solltet

🆕 Die neuesten Coronavirus Reiseverbote und -beschränkungen nach Ländern (letztes Update: 15. Oktober 2021)

USA

Die USA heben den Einreisestopp auf und öffnen ab 8. November wieder ihre Grenzen für geimpfte Reisende aus Großbritannien und der EU. Neben einen Nachweis über die Impfung muss dann zusätzlich ein negatives Testergebnis (maximal drei Tage alt) vor dem Boarding vorgelegt werden.

Thailand

Thailand plant ab dem 1. November die quarantänefreie Einreise für vollständig geimpfte Touristen aus mindestens zehn „risikoarmen“ Ländern, zu denen auch Deutschland gehört. Vor Abreise und nach Ankunft in Thailand muss zusätzlich jeweils ein PCR-Test gemacht werden. Ab dem 1. Dezember soll auch der Alkoholverzehr in Restaurants und anderen Gaststätten erlaubt werden.

Australien

Nachdem Australien angekündigt hatte, erst im Jahr 2022 wieder Touristen ins Land zu lassen, will Sydney dagegen internationale Reisende bereits ab dem 1. November wieder begrüßen. Voraussetzung dafür ist eine vollständige Impfung. Eine Quarantäne soll nicht mehr verpflichtend sein.

Fidschi

Ab Dezember lässt Fidschi vollständig geimpfte Reisende aus sogenannten „grünen Ländern“ (darunter auch Deutschland) wieder einreisen. Neben der Impfung wird ein negativer COVID-19 Test vorausgesetzt.

Indien

Indien hat den internationalen Flugverkehr für ausländische Touristen wieder aufgenommen. Die Grenzöffnung für weitere Verkehrsmittel folgt einen Monat später am 15. November.

Großbritannien

Großbritannien lockert die Corona-Regeln für die Einreise nach England. Ab dem 24. Oktober müssen vollständig Geimpfte nach der Ankunft nur noch einen Schnelltest machen statt eines PCR-Tests. Dies gilt jedoch nicht für Wales, Schottland und Nordirland.

Tunesien

Ab dem 16. Oktober lockert Tunesien die Einschränkungen für geimpfte Urlauber, für die dann keine Test- und Quarantänepflicht mehr gilt.

Singapur

Singapur hat am 8. September 2021 seine Grenzen für geimpfte Reisende aus Deutschland geöffnet. Neben der Impfung ist ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test vor dem Abflug nötig. Ab dem 18. Oktober sind zudem nur noch zwei statt insgesamt bis zu vier Corona-Tests verpflichtend und die Quarantänepflicht fällt weg.

Bali

Bali erlaubt vollständig geimpften Touristen aus 19 Ländern, wieder nach Bali und auf die Riau-Inseln zu reisen. Deutschland zählt derzeit nicht dazu. Neben einem Impfausweis werden ein negativer PCR-Test und eine Hotelreservierung vorausgesetzt. Alle Urlauber müssen zudem fünf Tage in Quarantäne in dem von ihnen gebuchten Hotel.

Spanien

In Madrid hat fast alle Corona-Einschränkungen aufgehoben. Lediglich die Maskenpflicht in Innenräumen bleibt weiterhin bestehen. Auf den Balearen dagegen durften die Clubs und Discos am 8. Oktober wieder öffnen.

Italien

In Italien sind am 11. Oktober die meisten noch verbliebenen Corona-Einschränkungen weggefallen. Lediglich die Mund-Nasen-Bedeckung muss in Innenbereichen weiterhin getragen werden. Für den Zugang zum öffentlichen Leben wird ein „Grüner Pass“ (3G-Regel) vorausgesetzt.

Griechenland

Griechenland hat alle Beschränkungen in Innenräumen für Regionen mit hohen COVID-Zahlen seit dem 9. Oktober für vollständig Geimpfte aufgehoben. Die Beschränkungen für Ungeimpfte bleiben weiterhin bestehen.

Sri Lanka

Sri Lanka hat die bisher geltenden Einreisebeschränkungen gelockert. Wer vollständig geimpft ist und einen negativen PCR-Test vorweist, kann sich nach Einreise wieder frei in Sri Lanka bewegen. Bisher mussten Einreisende in bestimmten Quarantänehotels verweilen und mehrere Tests durchführen. Ungeimpfte sind weiterhin von den Beschränkungen betroffen.

Schweden

Schweden hat seine Corona-Maßnahmen weitesgehend aufgehoben. Seit dem 29. September gelten nur noch Empfehlungen bzgl. der Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln im öffentlichen Raum. Für größere Events könnte zukünftig ein Gesundheitspass vorgezeigt werden müssen.

Mauritius

Seit dem 1. Oktober können geimpfte Reisende wieder ohne Quarantänepflicht in das Land einreisen. Bereits seit dem 1. September können Geimpfte wieder nach mauritius einreisen, allerdings bisher mit einer 7-tägigen Quarantäne in einem sogenannten Resort-Bubble vorort.

Nepal

Nepal hat seine Grenzen für vollständig geimpfte Touristen geöffnet. Ungeimpfte oder nicht vollständig geimpfte Reisende müssen dagegen weiterhin 10 Tage in Quarantäne bei Einreise.

Österreich

Sollte sich die Corona-Situation in Österreich weiter verschärfen, dann könnten kommenden Winter nur noch Geimpfte Zugang zu den Après-Ski-Lokalen erhalten. Es soll dann also die sogenannte 1G-Regel greifen.

Großbritannien

Großbritannien verschiebt die Vereinfachung der Einreiseregeln für Geimpfte auf unbestimmte Zeit, da es an Antigen-Schnelltests („Lateral Flow Tests“) mangelt, die den PCR-Test ablösen sollten. Ursprünglich war eine Erleichterung der Einreise für Geimpfte ab dem 4. Oktober geplant, bei der geimpfte Reisende keinen negativen Test mehr hätten vorzeigen müssen. Der PCR-Test, der zurzeit vor/am Tag zwei durchgeführt werden muss, sollte außerdem durch einen einfachen Antigen-Schnelltest ersetzt werden.

Argentinien

Argentinien hat angekündigt, ab dem 1. November Flughäfen und Häfen für ausländische Reisende zu öffnen. Voraussetzung für eine Einreise sei ein vollständiger Impfschutz und ein negativer PCR-Test.

Israel

Israel startet erneut ein Pilotprojekt, bei dem kleinen Reisegruppen die Einreise ab dem 19. September wieder ermöglicht werden soll. Die Gruppen sollen aus fünf bis 30 Reisenden bestehen, die allesamt vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und aus Ländern kommen, die auf der grünen, gelben oder orangen Liste Israels stehen. Zusätzlich muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden.

Schweiz

Die Schweiz hat am 13. September die 3G Regel in Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen und bei Indoor-Events für Personen ab 16 Jahren eingeführt. Die sogenannte „Zertifikatspflicht“ gilt vorerst bis zum 24. Januar 2022. Seit dem 20. September müssen ungeimpfte Einreisende zudem einen negativen PCR-Test (höchstens 72 Stunden alt), oder einen Antigen-Schnelltest (max. 48 Stunden alt) vorweisen. Am 4.-7. Tag nach Einreise wird ein zweiter Test durchgeführt, dessen Ergebnis dem zuständigen Kanton mitgeteilt werden muss.

Chile

Chile öffnet seine Grenzen für geimpfte Reisende ab dem 23. November 2021 und kann dann über den Flughafen von Santiago wieder angeflogen werden. Alle weiteren Flughäfen bleiben zunächst geschlossen.

Dänemark

Dänemark hat die Maskenpflicht und andere Corona-Beschränkungen aufgehoben. Seit dem 28. August 2021 ist Deutschland in der „gelben“ Kategorie eingestuft, mit Ausnahme Schleswig-Holsteins (weiterhin „grün“). Ungeimpfte müssen sich demnach ab sofort nach Einreise in Dänemark auf Corona testen lassen.

Kuba

Kuba hat angekündigt, seine Grenzen ab dem 15. November 2021 infolge der steigenden Impfquote schrittweise für den Tourismus zu öffnen. Die Einreise für Touristen soll dann wieder ohne Quarantäne möglich sein.

Kanada

Seit dem 7. September dürfen vollständig geimpfte Reisende aus Deutschland und anderen Ländern Europas wieder nach Kanada einreisen. Akzeptiert werden die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson&Johnson bzw. eine Kombination aus den genannten. Genesene und Ungeimpfte können derzeit nicht einreisen.

Norwegen

Seit 30. August 2021 ist Deutschland in Norwegen in der „roten“ Kategorie eingestuft. Eine Einreise ist daher nur noch für Reisende möglich, die über ein Digitales COVID-Zertifikat der EU mit QR-Code als Impf- oder Genesenennachweis verfügen.

Malta

Deutschland ist derzeit auf der maltesischen „red list“. Reisende aus Deutschland dürfen demnach mit einem Digitalen COVID-Zertifikat der EU einreisen, der gelbe Impfausweis wird nicht anerkannt. Bei Vorlage eines gelben Impfausweises muss am Flughafen ein zusätzlicher PCR-Test auf eigene Kosten (120 Euro) erfolgen und im Anschluss ein Aufenthalt in einem Quarantänehotel (100 Euro/Nacht) bezahlt werden. Ungeimpfte müssen sich in eine 14-tägige, kostenpflichtige Quarantäne begeben und sich einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen.

Niederlande

Seit dem 6. September wird Deutschland in die Kategorie „gelb“ eingestuft. Deutsche Reisende ab 12 Jahren müssen demnach nachweisen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind, oder einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorweisen.

Abu Dhabi

Die Quarantänepflicht für geimpfte Reisende aus allen Ländern entfällt ab sofort. Vor Abflug muss ein höchstens 72 Stunden alter PCR-Test vorgelegt werden. Bei Einreise erfolgt eine weitere Testung.

Tunesien

Voll ständig geimpfte Reisende müssen bei Einreise nach Tunesien in eine 10-tägige häusliche Quarantäne, während Ungeimpfte sogar in speziellen Einrichtungen isoliert werden. Pauschalreisende sind davon ausgenommen.

Oman

Seit dem 1. September können geimpfte Reisende wieder in den Oman einreisen. Desweiteren ist ein negativer PCR-Test (max. 72 Stunden alt) und eine Auslandsversicherung mit COVID-Deckung nötig.

Albanien

Reisende ab 6 Jahren brauchen seit dem 6. September eine 3G- Bescheinigung, um nach Albanien einreisen zu dürfen.

Zypern

Zypern hat Deutschland in die „rote“ Kategorie eingestuft. Einreisende aus Deutschland müssen demnach bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen (nicht älter als 72 Stunden) und nach Einreise in Zypern erneut einen PCR-Test durchführen lassen. Davon ausgenommen sind Genesene und Geimpfte.

Italien

In Italien gilt seit dem 1. September eine 3G-Regel in Fernzügen, Inlandsflügen und auf bestimmten Fähren.

Belgien

Deutschland ist überwiegend als „rote“ Region eingestuft. Nur die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind weiterhin „orange“. Ungeimpfte Reisende aus roten Regionen müssen ein negatives, max. 72 Stunden altes PCR-Testergebnis mit sich führen. Seit 1. September 2021 muss zusätzlich ein Test am 7. Tag nach Einreise erfolgen.

Tschechien

Seit dem 30. August 2021 stuft Tschechien Deutschland in die rote Kategorie ein. Daraus resultiert, dass ungeimpfte Deutsche nur noch mit einem negativen PCR-Test einreisen dürfen. Zusätzlich gilt eine Quarantänepflicht, die frühestens am fünften Tag mit einem weiteren negativen PCR-test beendet werden kann.

Finnland

Ungeimpfte müssen in Finnland zwei Tests vorlegen: Einen vor der Einreise und einen weiteren drei bis fünf Tage nach der Einreise. Geimpfte sind von Test- und Quarantänepflichten ausgenommen.

Island

In Island gelten alle Länder außer Grönland als Hochrisikogebiet. Einreisende, die älter als 16 Jahre sind, müssen einen negativen Test vorlegen – dies gilt ebenfalls für Geimpfte und Genesene, bei denen die Erkrankung länger als 6 Monate her ist. Ungeimpfte brauchen einen PCR-Test, während Geimpfte und Genesene auch einen Antigen-Schnelltest vorzeigen können. Genesene, die innerhalb der letzten 6 Monate krank waren, brauchen keinen Test vorzulegen.

Litauen

Litauen hat Deutschland seit dem 23. August in die Kategorie „rot“ eingestuft, wodurch die Einreise für Ungeimpfte nun erneut mit Test- und Quarantänepflicht verbunden ist. Bei Einreise ist ein höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test oder 48 Stunden alter Antigen-Test vorzulegen.

Wie wirkt sich die Ausbreitung des Coronavirus auf Reisen innerhalb Europas und in den Rest der Welt aus? Auf unserer interaktiven Karte findet ihr die neuesten Reisebeschränkungen und -Hinweise diverser Länder für den Rest der Welt:

Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Flugverkehr und Coronavirus Flugannullierungen

Eine Reihe von Ländern haben hinsichtlich auf die schnelle Ausbreitung des Coronavirus Reisebeschränkungen auferlegt. Wenn ihr Informationen zu bestimmten Flugrouten sowie relevante Stornierungs-, Umbuchungs- oder Rückerstattungsrichtlinien braucht, finden ihr die neuesten Nachrichten und Reiseaktualisierungen auf den Websiten der Fluggesellschaften.

Ryanair

Coronavirus Flugstornierungen

Zuletzt hatte Ryanair u.a. angekündigt, für den kommenden Winter rund 700 wöchentliche Flüge zu mehr als 200 Zielen anzubieten, darunter auch neue Routen, etwa nach Fuerteventura, Paphos, Budapest und Faro.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle zwischen 10. Juni 2020 und 30. September 2021 gebuchten Tickets für Reisen bis zum 31. Dezember 2021 können kostenlos bis zu zweimal umgebucht werden. Änderungen müssen mindestens sieben Tage vor dem Abflugdatum der ursprünglichen Buchung vorgenommen werden. Darüber hinaus haben Ryanair-Kunden nun die Möglichkeit, für mehr Komfort zusätzliche Sitzplätze zu buchen. Hier findet ihr weitere nützliche Informationen.


Eurowings

Coronavirus Flugstornierungen

Eurowings hat den Flugplan ausgebaut und hat derzeit 81 Flugzeuge in der Luft. Kommendes Jahr sind 115 Flugzeuge geplannt, womit Eurowings das Vorkrisen-Niveau erreichen will. Beachtet, dass ihr für mehr Komfort an Bord den Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab 10€ über das Call Center von Eurowings (+49 180 6 320 320) hinzubuchen könnt.

Auf allen Flügen der Lufthansa Group, darunter auch Eurowings, ist das Tragen einer medizinischen Schutzmaske verpflichtend. Darüber hinaus akzeptiert die Airline ab Februar nur noch bargeldlose Zahlungen an Bord ihrer Maschinen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle bis auf Weiteres gebuchten Flüge können bei Eurowings im Reisezeitraum bis zum 29. Oktober 2022 umgebucht werden. Für Neubuchungen die bis auf Weiteres getätigt werden, fällt ebenfalls keine Umbuchungsgebühr an. Dabei könnt ihr beliebig oft und bis 40 Minuten vor Abflug umbuchen. Zudem bietet Eurowings eine grundsätzliche Rückholgarantie innerhalb Europas nach Deutschland an. Voucher, die nach dem 2. Juni 2020 ausgestellt wurden, sind drei Jahre lang gültig. Darüber hinaus habt ihr ab sofort auch die Möglichkeit gegen einen Aufpreis auf alle Eurowings-Strecken innerhalb Europas den Sitzplatz neben euch zu blocken, allerdings nur bei entsprechender Verfügbarkeit. Hier findet ihr weitere Informationen zu der aktuellen Lage.


Lufthansa

Coronavirus Flugstornierungen

Dank der Grenzöffnung der USA im November haben die Buchungen stark zugenommen, weswegen die Lufthansa auf manchen Strecken sogar aufstocken musste und demnach teilweise wieder auf Vorkrisenniveau fliegt. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan.

Seit Neuestem können Fluggäste mit dem digitalen Impfpass bei der Lufthansa schneller einchecken und ihre Bordkarte erhalten. Hier erfahrt ihr mehr dazu. Betroffene Passagiere erhalten vorab eine Benachrichtigung und einen Link zu einem Portal, in dem sie ihre Kontaktdaten und Zertifikate hinterlegen können.

Darüber hinaus hatte die Airline vor Kurzem ein sogenanntes „Pay-as-you-fly“-Verfahren eingeleitet, wonach Reisende den Flugpreis erst zum Zeitpunkt des Check-In bezahlen müssen und nicht wie bisher bereits bei der Buchung. Dies gilt allerdings vorerst nur für Firmenkunden.

Die Lufthansa hat auf allen Flügen von und nach Deutschland die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske eingeführt. Diese Regelung gilt seit 1. Februar.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Am 2. August hat die Airline für bestimmte Tarifklassen die Umbuchungsgebühren wieder eingeführt. Im Economy Light und Business Saver Tarif ist eine Datumsänderung nun nur noch für eine zusätzliche Gebühr möglich. Die genauen Gebühren müsst ihr den jeweiligen Tarifbestimmungen entnehmen, in Europa liegen diese ab 35 Euro und auf Langstrecken bei mind. 75 Euro.

Alle weiteren Tarife ermöglichen weiterhin eine kostenfreie Umbuchung.


Austrian und Brussels Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Austrian Airlines passt das Flugangebot an und weitet das Streckennetz nach Ende des Einreisestopps in die USA ab November wieder mit 16 Verbindungen aus. Insgesamt plant die Airline bis Jahresende wieder 80 Prozent des Vorkrisen-Niveaus zu erreichen.

Um die Überprüfung von coronabezogenen Reisedokumenten zu vereinfachen, haben Fluggäste auf allen Austrian Flügen nach Deutschland, Griechenland und Spanien die Möglichkeit, ihre Zertifikate vorab online hochzuladen und prüfen zu lassen. Der Upload ist freiwillig und kann bis zu 12 Stunden vor Abflug erfolgen.

Auch Brussels Airlines baut im Winter Richtung Süden aus und bietet u.a. neue Flüge nach Marokko, Ägypten und die Kanarischen Inseln an.

Das Pay-as-you-fly-Programm der Lufthansa gilt nun ebenfalls für Brussels und Austrian Airlines. Bei diesem geht es um einen Vorkasse-Verzicht für Corporate-Kunden. Die Bezahlung soll demnach erst beim Check-In erfolgen.

Das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes ist bei beiden Airlines seit dem 1. Februar verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Austrian und Brussels Airlines haben ihre Tickettarifstruktur am 2. August erneut geändert. Im Economy Light und Business Saver Tarif wird nun eine Umbuchungsgebühr erhoben, in allen weiteren Tarifen bleibt die Umbuchung weiterhin kostenfrei. Hier findet ihr weitere Informationen zu den Umbuchungsmöglichkeiten von Brussels und Austrian Airlines.

Für noch mehr Planungssicherheit bei der Reise bietet Austrian als Teil der Lufthansa Group ab sofort zusätzliche Covid-19 Leistungen an.


Swiss

Coronavirus Flugstornierungen

Die Swiss will in diesem Winter ihr Vor-Krisen-Niveau erreichen und vor allem USA Flüge aufstocken, etwa nach new York. Den Flugplan könnt ihr hier einsehen.

Die neue „Pay as you fly“ Buchungsoption der Lufthansa für Geschäftsreisende gilt nun auch für die Tochter-Gesellschaft SWISS. Firmenkunden sollen demnach erst beim Check-In für ihre Buchung bezahlen müssen.

Seit dem 1. Februar 2021 muss eine medizinische OP-Maske an Bord aller Swiss-Flüge getragen werden.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Seit dem 2. August erhebt die Airline als Teil der Lufthansa Group wieder die Umbuchungsgebühren für den Economy Light und Business Saver Tarif. In allen weiteren Tarifen bleibt die Umbuchung dagegen kostenfrei. Hier erfahrt ihr mehr zum Thema „Umbuchungen und Annullierungen“ bei Swiss.


EasyJet

Coronavirus Flugstornierungen

Easyjet hat seit 1. Juni 2021 und bis zum Herbst des kommenden Jahres 2022 im Sommerflugplan mehrere Hundert Destinationen überwiegend in südeuropäischen Feriengebieten angekündigt. Besonders viele Routen wurden zu den griechischen Inseln, Portugal, zum spanischen Festland, den Kanaren und den Balearen aufgenommen. Insgesamt sollen 836 Routen geflogen werden. Hier findet ihr weitere Informationen.

An Bord gilt eine Maskenpflicht für Passagiere ab 6 Jahren.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eine Buchung bei easyJet habt, besteht die Möglichkeit euren Flug bis 2 Stunden vor Abflug online kostenlos zu ändern. Die Reise kann bis zum 30. September 2022 umgebucht werden. Wenn Flüge storniert wurden, können Kunden kostenlos auf einen alternativen Flug umsteigen oder eine Rückerstattung beantragen. Hier findet ihr weitere Informationen.


Pegasus Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Pegasus Airlines fliegt auch in Coronazeiten viel und baut seine Flotte kontinuierlich aus. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan von Pegasus.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Buchungen bis zum 31. Dezember 2021 könnt ihr euer Ticket gebührenfrei auf ein offenes Ticket ändern. Sollte der Gesamtpauschalpreis für das neue Flugticket höher sein als der für das alte Flugticket, wird die Preisdifferenz in Rechnung gestellt. Erfahrt hier mehr.


Condor

Coronavirus Flugstornierungen

Condor hatwieder Flugverbindungen nach Mauritius, die Seychellen und Kanada aufgenommen. Auch New York soll ab November nach Ende des Einreisestopps in die USA wieder von Frankfurt aus angeflogen werden.

Fluggäste haben grundsätzlich die Möglichkeit auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einen freien Nebensitz ab 39,99 Euro hinzuzubuchen.

Seit dem 22. Januar ist das Tragen von medizinischen Masken wie OP-Masken sowie FFP2-Masken beziehungsweise mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle Flüge, die ihr aktuell bucht, können bis 2 Wochen vor Abflug einmalig gebührenfrei über das Service Center der Airline umgebucht werden. Bei mehreren Umbuchungen fällt eine Gebühr an. Falls ihr auch noch innerhalb der 2 Wochen vor Abflug flexibel bleiben möchtet, könnt ihr mit der Flex Option ab 10 Euro auf allen Kurz- und Mittelstrecken bis zu dreimal gebührenfrei umbuchen und das bis 24 Stunden vor Abflug. Hier findet ihr weitere Infomationen.


Wizz Air

Coronavirus Flugstornierungen

Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen. Hier findet ihr weitere Informationen. Darüber hinaus hat die Airline bereits Flüge für die Wintersaison 2021/2022 zur Buchung freigeschaltet. Fluggäste haben die Auswahl aus 41 Zielen in 23 Ländern.

Auf allen Flügen von Wizz Air gilt zurzeit eine Maskenpflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Wizz Air habt ihr die Möglichkeit den neuen Tarif WIZZ Flex zu buchen. Dieser Service kann nur beim Anlegen einer neuen Buchung erworben werden und nicht zu bereits bestehenden Buchungen hinzugefügt werden. Er beinhaltet eine Online-Umbuchung ohne Umbuchungsgebühr, die spätestens 3 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit abgeschlossen sein muss. Hier findet ihr aktuelle Reiseinformationen von Wizzair.


KLM

Coronavirus Flugstornierungen

KLM hat ihr europäisches Zielnetz wieder ausgebaut und bietet derzeit 99 Ziele an. Im Winter werden dagegen Ziele in die USA, die vorher gestrichen wurden, dank der hohen Nachfrage doch angeflogen. Dazu zählen etwa Miami und Las Vegas, für die ab dem 7. Dezember Flugverbindungen wieder angeboten werden sollen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eure Reise ändern möchtet, könnt ihr euer Ticket kostenlos und ohne Nachweis auf das Datum und den Zielort eurer Wahl umbuchen. Wenn ihr eure Reise lieber stornieren möchtet, könnt ihr einen erstattungsfähigen Gutschein beantragen, mit dem ihr entweder ein neues Ticket kaufen oder eine vollständige Erstattung verlangen könnt. Dies gilt für alle Tickets mit einem Abreisedatum bis einschließlich 31. März 2022. Ob euer Flug von einer Stornierung betroffen ist, könnt ihr hier einsehen. Weitere Informationen zu Flügen mit KLM findet ihr hier.


SunExpress

Coronavirus Flugstornierungen

Sun Express hat im Sommer bis zu 430 wöchentliche Verbindungen aus dem DACH-Raum in die Türkei angeboten. Auch das Winterangebot wurde ausgebaut: 140 Abflüge pro Woche sollen demnach ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei angeboten werden.

Seit Mitte November 2020 können Fluggäste einen freien Mittelsitz dazu buchen. Der Preis hängt dabei von der Nachfrage ab und fängt ab 39,99 Euro für internationale Flüge bzw. ab 59,99 TRY für innertürkische Flüge an. Ihr könnt den freien Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab sofort bei jeder telefonischen Buchung unter 069 9023 4000 bis zu 3 Tage vor Abreise direkt hinzufügen. Weitere Informationen findet ihr hier.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Die türkische Fluglinie bietet bei der Buchung von Flügen in die Türkei als kostenpflichtige Zusatzoption eine Corona-Krankenversicherung für ab 15 € pro Woche an. Hier findet ihr die verschiedenen Flugtarife der türkischen Airline.

Ab sofort wird auch ein Corona-Care-Garantiepaket im SunEco Tarif angeboten. Es ermöglicht den Fluggästen ihren Flug kostenlos umzubuchen oder zu stornieren, falls sich sie oder Verwandte ersten Grades mit dem Coronavirus infizieren. Das Paket kostet 3 Euro auf internationalen Strecken sowie 7 Türkischen Lira auf Inlandsflügen in der Türkei. Hier findet ihr weitere Informationen dazu.


Emirates

Coronavirus Flugstornierungen

Emirates baut das bestehende US-Flugangebot wieder weiter aus. Im Dezember plant die Fluggesellschaft wieder bis zu 90 Prozent aller Flüge des Vorkrisenniveaus durchzuführen.

Zuletzt hat die Fluggesellschaft aus Dubai angekündigt, dass Passagiere in der Economy Class bis zu drei freie Nebensitze für mehr Privatsphäre und einen höheren Schutz käuflich erwerben können. Dies ist allerdings erst am Check-in-Schalter am Flughafen möglich, sofern freie Sitzplätze überhaupt noch verfügbar sind. Die Kosten pro freien Sitzplatz betragen zwischen 55 und 165 Dollar.

Passagiere müssen Masken und Handschuhe beim Einchecken, während des gesamten Fluges und beim Aussteigen tragen. Alle Passagiere, die mit Emirates in die europäischen Länder zurückreisen, müssen ab 72 Stunden vor Abflug einen Corona-Test machen und das negative Testergebnis ausgedruckt am Check-in-Schalter vorlegen. Künftig bietet die Airline kostengünstige PCR-Tests für ausgewählte Kunden an.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Es stehen euch zwei Möglichkeiten zur Verfügung, wenn eure Reisepläne von COVID‑19 betroffen sind. Ihr könnt euer Ticket behalten und habt die Flexibilität, jederzeit in den nächsten 36 Monaten zu fliegen, oder ihr beantragt eine Rückerstattung. Diese Optionen gelten für Tickets, die vor dem 1. April 2021 für Reisen bis 30. Mai 2022 gebucht werden. Alle Tickets, die nach dem 1. April 2021 gebucht wurden, sind automatisch 24 Monate gültig. Hier findet ihr weitere Informationen.


Tuifly

Coronavirus Flugstornierungen

TUI fly hat angekündigt den Sommerflugplan zu verlängern und die Kapazitäten auf den Herbst auszuweiten. So sollen auch im Oktober und November zusätzliche Verbindungen auf die Balearen, die Kanaren, nach Griechenland oder Madeira angeboten werden.

Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken, FFP2-Masken oder Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ventil) ist während der gesamten Flugdauer Pflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle im Perfect Tarif gebuchten TUI fly Buchungen enthalten eine gebührenfreie Umbuchungsoption auf einen alternativen Flug. Dabei könnt ihr bis 7 Tage vor planmäßigem Abflug gebührenfrei zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Tarif umbuchen. Bei einer Umbuchung kleiner als 7 Tage bis zu 2 Stunden vor planmäßigem Abflug muss eine Gebühr von 33€ pro Person und Strecke zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Preis gezahlt werden. Der Aufschlag für den Perfect Tarif beträgt 50€ pro Person und Strecke.

Auf Wunsch können Tuifly-Kunden nicht nur einen zweiten Sitzplatz, sondern auch eine komplette Reihe buchen. Die Preise hierfür hängen von den tagesaktuellen Kapazitäten ab. Die Buchung ist telefonisch über das Servicecenter von Tuifly unter 0511 2200 4321 oder per E-Mail an servicecenter@tuifly.com oder über das jeweilige Reisebüro möglich. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.


Turkish Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Seit Juni hat die Fluggesellschaft ihr Angebot am Flughafen Köln/Bonn ausgebaut, u.a. nach Istanbul, Antalya, Izmir und Samsun. Ein Flug aus der Türkei nach Deutschland dagegen darf laut Turkish Airlines nur mit einem maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test auf das Coronavirus angetreten werden. Hier findet ihr weitere Informationen zu dem aktuellen Flugplan von Turkish Airlines.

Beachtet, dass Masken mit Ventil verboten sind.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Turkish Airlines bietet flexible Umbuchungsoptionen an. Demnach können Reisende, die im Zeitraum bis spätestens 31. Dezember 2021 buchen, auf ein späteres Datum bis einschließlich 31. März 2022 ohne Umbuchungsgebühr umbuchen. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

💡 Wurde euer Flug wegen des Coronavirus annulliert? Hier erfahrt ihr, was ihr im Falle einer Flugstornierung tun müsst!

FAQ und Tipps zum Coronavirus

Während dies eine sich schnell entwickelnde Situation ist, sind hier vier relevante Coronavirus Reise Know-Hows:

Was ist die 7-Tage-Inzidenz?

Die 7-Tage-Inzidenz ist eine Neuerkrankungsrate und zeigt zu wie vielen Infektionen pro 100.000 Einwohner es in den letzten 7 Tagen gekommen ist.

Was ist die Hospitalisierungsinzidenz?

Die Hospitalisierungsinzidenz gibt an, wie viele Personen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit COVID-19 in ein Krankenhaus gekommen sind und dient als neuer Maßstab dafür, ob Einschränkungen eingeführt werden müssen oder nicht.

Was sind die 1G-, 2G- und 3G-Regel?

Die 3G-Regel steht für „geimpfte, genesene oder getestete Person“ und gilt landesweit seit dem 23. August als erweiterte Testpflicht für Ungeimpfte u.a. in Hotels, in der Innengastronomie, beim Friseur, beim Sport in Innenräumen und diversen Veranstaltungen. 2G steht dagegen nur für „Geimpfte und Genesene“. 1G beschreibt, dass nur geimpfte Personen etwa zu einer Veranstaltung oder einer Feierlichkeit zugelassen werden.

Ich möchte meine Reisepläne wegen des Coronavirus stornieren. Wie mache ich das und kann ich mit einer Rückerstattung rechnen?

Kontaktiert zunächst die Fluggesellschaft, das Hotel oder das Online-Reisebüro, bei dem ihr gebucht habt. Ihr wisst nicht, bei welchem Reiseanbieter ihr euer Ticket gebucht habt? Ihr könnt den Namen auf eurer Bank- oder Kreditkartenabrechnung, oder aber in eurer Buchungsbestätigung einsehen.

Weitere Informationen, einschließlich Kontaktinformationen, findet ihr auf unserer Hilfeseite.

Mein Flug wurde wegen COVID-19 storniert. Wie bekomme ich eine Rückerstattung?

Kontaktiere die Fluglinie oder den Reiseveranstalter telefonisch. Aufgrund der vielen Änderungen und Stornierungen wegen des Coronavirus kann es zurzeit etwas länger dauern, bis du durchkommst, aber bleib dran. Wenn der Reiseanbieter das Ticket nicht erstattet oder den Betrieb eingestellt hat und du mit Kreditkarte bezahlt hast, kannst du versuchen, dir den Betrag von deinem Kreditkartenanbieter erstatten zu lassen. Wenn du eine Reiseversicherung hast, solltest du dich auch mit deiner Versicherung in Verbindung setzen.

Deckt meine Reiseversicherung Coronavirus Stornierungen ab?

Das hängt von eurer Police ab. Überprüft die Website der Reiseversicherung oder kontaktiert diese direkt, um mehr zu erfahren.

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus findet ihr hier.

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