COVID-19 (Coronavirus) kann deine Reisepläne beeinträchtigen. Egal, wohin deine Reise geht, hier findest du die neuesten Reisehinweise.

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Coronavirus Reisehinweise

Diese Seite dient lediglich als roter Faden und wurde nicht für euch oder bestimmte für euch relevante Umstände erstellt. Wir empfehlen daher dringend, euch über aktuelle Reisewarnungen eurer Regierung oder lokaler Behörden bzgl. des Coronavirus – wie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Robert Koch Institutes (RKI) – sowie über die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu informieren, bevor ihr eine Reise plant oder andere Reiseentscheidungen trefft.

💡 Diese Seite wurde zuletzt am 21. Januar 2021 um 13:20 Uhr aktualisiert. Unserem Kenntnisstand zufolge waren die Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt.

Coronavirus Reisebeschränkungen

Neben Informationen über die Krankheit selbst bieten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die lokalen Behörden, wie das Auswärtige Amt, praktische Anleitungen für Menschen, die nach dem Ausbruch von COVID-19 ins Ausland reisen oder dort leben. Bitte denkt auch daran, alle für eure Reisepläne relevanten offiziellen Stellen auf weitere Aktualisierungen zu überprüfen. In diesem regelmäßig aktualisierten Artikel findet ihr Informationen zu folgenden Themen:

Neue Corona-Regeln – Was haben Bund und Länder beschlossen? (Update: 21. Januar 2022)

Bund und Länder haben sich über das weitere Vorgehen angesichts der aktuellen Corona-Lage und der neuen Virusvariante Omikron beraten. Hier ein Überblick:

  1. Seit dem 13. Januar 2022 gelten Ausnahmen von der Testpflicht (2G-Plus-Regel) für geboosterte Personen.
  2. Kontakte müssen weiterhin reduziert werden.
  3. Die Quarantäneregeln werden vereinfacht:
    • Allgemein dürfen Infizierte und Kontaktpersonen die Quarantäne nach 7 Tagen verlassen, wenn sie ein negatives PCR- oder Schnelltestergebnis vorweisen können. Ohne Test verlängert sich die Isolierung auf 10 Tage.
    • Folgende Kontaktpersonen sind von der Quarantänepflicht befreit: Geboosterte, frisch doppelt Geimpfte oder frisch Genesene (Impfung/Erkrankung nicht länger als 3 Monate her), oder geimpfte Genesene
  4. Die Maskenpflicht wird erweitert:
    • Es gilt grundsätzlich eine Maskenpflicht überall dort, wo sich Menschen auf engem Raum befinden. 
    • In den Schulen müssen alle Klassenstufen eine Maskenpflicht einhalten.
  5. In der Gastronomie wird kurzfristig bundesweit die 2G-Plus-Regel eingeführt. Geboosterte sind von der Testpflicht ausgenommen.
  6. In Bus und Bahn als auch am Arbeitsplatz gilt weiterhin die 3G-Regel.
  7. Der Bundestag hat eine Impfpflicht in Pflegeberufen beschlossen. Bis zum 15. März 2022 sollen Beschäftigte in Gesundheitsberufen ihre Impf- bz. Genesenennachweise vorlegen müssen.

Zur Bewertung des Infektionsgeschehens gelten drei Leitindikatoren: die 7-Tage-Hospitalisierungsrate (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen), die 7-Tage-Inzidenz und die Auslastung der Intensivbetten.

Hospitalisierungsrate als neuer Hauptindikator für neue Maßnahmen

Die Hospitalisierungsrate soll künftig maßgeblich für schärfere Corona-Maßnahmen in den Bundesländern sein.

  • Ab einer Hospitalisierungsrate von 3 soll die 2G Regel in vielen Bereichen greifen, u.a. in der Gastro und bei diversen Veranstaltungen, wie etwa Weihnachtsmärkten.
  • Ab einer Hospitalisierungsrate von 6 gilt an Orten, an denen ein hohes Ansteckungsrisiko besteht, die 2G plus Regel.
  • Ab einer Hospitalisierungsrate von 9 können die Länder über weitere Maßnahmen bestimmen.

💡 Der 7-Tage-Inzidenzwert in Deutschland liegt derzeit bei 706,3 (Stand: 21. Januar 2022), die Hospitalisierungsrate bei 3,77 (Stand: 21. Januar 2022).

Wie lange gelte ich als vollständig geimpft?

Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass die Impfzertifikate ohne Booster künftig ihre Gültigkeit bereits nach neun Monaten verlieren. Diese Regel tritt am 1. Februar in Kraft.

💡 NEU: Wie lange gelte ich als genesen?

Der Genesenenstatus greift ab 28 Tagen nach dem positiven PCR-Test-Ergebnis und läuft nun nach 90 Tagen schon wieder ab. Diese Änderung wurde am 17. Januar 2022 bekannt gegeben und gilt ab sofort.

Einreiseverordnung – Bund verschärft Corona-Einreiseregeln aus Virusvariantengebieten

Zukünftig gilt eine generelle Nachweispflicht für Einreisende ab 6 Jahren – unabhängig davon woher und mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Einreisende müssen also einen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder einen negativen Corona-Test vorlegen können. Die Verordnung wurde vorerst bis zum 3. März 2022 verlängert. Bei Rückreise aus einem Virusvarianten-Gebiet ist in jedem Fall ein negatives PCR-Testergebnis (max. 48 Stunden alt) vorzulegen – also auch bei einer vollständigen Impfung.

Zudem werden Urlaubsländer nun nur noch in zwei Kategorien klassifiziert: in Hochrisikogebiete und in Virusvariantengebiete. Länder fallen ab einer Inzidenz von 100 in die Kategorie „Hochrisikogebiet“.

Für ungeimpfte Reiserückkehrer aus Hochrisikogebieten gilt eine 10-tägige Quarantäne. Nach fünf Tagen besteht die Möglichkeit sich „freitesten“ zu lassen. Kinder unter sechs Jahren können die Quarantäne nach fünf Tagen ohne Test verlassen. Für Geimpfte und Genesene besteht keine Quarantänepflicht.

Bei Rückreise aus Virusvariantengebieten muss weiterhin eine 14-tägige Quarantäne abgehalten werden ohne Möglichkeit auf Freitestung.

Nähere Informationen zu den Lockerungen und Einschränkungen in eurem Bundesland findet ihr hier.

Überblick der Einreiseregeln

Risikoeinstufung des RKIImpf- oder Genesenennachweis vorhandenKein Impf- oder GenesenennachweisKinder unter 6 Jahren
Kein Risikogebiet1. Testpflicht vor Einreise
Hochrisikogebiet1. Einreiseanmeldung1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 10 Tage (nach 5 Tagen kann die Quarantäne durch negativen Test frühzeitig verlassen werden)
1. Einreiseanmeldung
2. Quarantänepflicht 5 Tage
Virusvariantengebiet1. PCR-Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 14 Tage
1. PCR-Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 14 Tage
1. Einreiseanmeldung
2. Quarantänepflicht 14 Tage
Reisen in Zeiten des Coronavirus

Welche Länder stehen auf der Risikoliste des RKI? (Letztes Update: 21. Januar 2022)

1. Virusvarianten-Gebiete (verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten)

Aufgrund der COVID-19-Pandemie warnt das Auswärtige Amt zurzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern. Bei Virusvarianten-Gebieten handelt es sich um Regionen mit besonders hohem Infektionsrisiko durch das verbreitete Auftreten neuer Coronavirus-Mutationen. Derzeit hat das RKI folgende Länder als Virusvarianten-Gebiete eingestuft:

  • Derzeit keine Virusvariantengebiete

2. Hochrisikogebiete (Inzidenz von deutlich über 100)

Gebiete mit einem besonders hohen Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus werden vom RKI als Hochrisikogebiete eingestuft. Zurzeit sind folgende Länder aufgelistet:

  • Algerien (ab 23. Januar)
  • Bhutan (ab 23. Januar)
  • Brasilien (ab 23. Januar)
  • Chile (ab 23. Januar)
  • Ecuador (ab 23. Januar)
  • Indien (ab 23. Januar)
  • Japan (ab 23. Januar)
  • Kasachstan (ab 23. Januar)
  • Kosovo (ab 23. Januar)
  • Malediven (ab 23. Januar)
  • Marokko (ab 23. Januar)
  • Moldau, Republik (ab 23. Januar)
  • Mongolei (ab 23. Januar)
  • Nepal (ab 23. Januar)
  • Paraguay (ab 23. Januar)
  • Rumänien (ab 23. Januar)
  • Saudi-Arabien (ab 23. Januar)
  • Tunesien (ab 23. Januar)
  • Usbekistan (ab 23. Januar)
  • Albanien
  • Antigua und Barbuda
  • Äquatorialguinea
  • Benin
  • Bosnien und Herzegowina
  • Bulgarien
  • Burkina Faso
  • Costa Rica
  • Die Dominikanische Republik
  • Dschibuti
  • Eritrea
  • Frankreich – die französischen Überseegebiete St. Pierre und Miquelon, Réunion, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, St. Martin und St. Barthélemy
  • Gambia
  • Guinea-Bissau
  • Guyana
  • Kolumbien
  • Lettland
  • Liberia
  • Madagaskar
  • Die Niederlande – inklusive der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande St. Martin, Aruba und Curaçao
  • Niger
  • Nordmazedonien
  • Österreich – mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee
  • Peru
  • Die Philippinen
  • St. Kitts und Nevis
  • St. Lucia
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • São Tomé und Príncipe
  • Senegal
  • Serbien
  • Somalia
  • Suriname
  • Tschad
  • Die Zentralafrikanische Republik
  • Angola
  • Argentinien
  • Australien
  • Die Bahamas
  • Bahrain
  • Belize
  • Der Plurinationale Staat Bolivien
  • Cabo Verde
  • Die Demokratische Republik Kongo
  • Côte d’Ivoire
  • Estland
  • Fidschi
  • Gabun
  • Ghana
  • Grenada
  • Guinea
  • Island
  • Israel
  • Jamaika
  • Katar
  • Kenia
  • Die Komoren
  • Kuwait
  • Luxemburg
  • Mali
  • Mauretanien
  • Nigeria
  • Panama
  • Ruanda
  • Sambia
  • Schweden
  • Sierra Leone
  • Südsudan
  • Togo
  • Uganda
  • Uruguay
  • Die Vereinigten Arabischen Emirate
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete
  • Botsuana
  • Eswatini
  • Lesotho
  • Malawi
  • Mosambik
  • Namibia
  • Simbabwe
  • Südafrika
  • Italien
  • Kanada
  • Malta
  • San Marino
  • Finnland
  • Monaco
  • Portugal inkl. der Azoren und Madeira
  • Spanien inkl. der Balearen und Kanarischen Inseln
  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Zypern
  • Andorra
  • Dänemark – inklusive der Färöer und Grönland
  • Libanon
  • Norwegen
  • Jordanien
  • Liechtenstein
  • Polen
  • Schweiz
  • Belgien
  • Griechenland
  • Irland
  • Tschechische Republik
  • Ungarn
  • Laos
  • Slowakei
  • Kamerun
  • Kroatien
  • Die Republik Kongo
  • Jemen
  • Belarus
  • Litauen
  • Äthiopien
  • Burundi
  • Slowenien
  • Armenien
  • Barbados
  • Die Bolivarische Republik Venezuela
  • Dominica
  • Türkei
  • Montenegro
  • Vietnam
  • Haiti
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Mexiko
  • Papua-Neuguinea
  • Tadschikistan
  • Trinidad und Tobago
  • Turkmenistan
  • Usbekistan
  • Namibia
  • Georgien
  • Libyen
  • Russland
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
  • Ägypten
  • Malaysia
  • Namibia
  • Tansania
  • Seychellen
  • Ecuador
  • Sudan
  • Syrische Arabische Republik

Hier findet ihr Alles, was ihr über den PCR-Test und Reisen wissen solltet

🆕 Die neuesten Coronavirus Reiseverbote und -beschränkungen nach Ländern (letztes Update: 21. Januar 2021)

Thailand

Thailand führt ab 1. Februar das Test & Go-Einreiseprogramm wieder ein. Dieses besagt, dass bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss und am ersten Tag der Einreise erneut ein PCR-Test gemacht werden muss. Vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Reisende könnten dann wieder fast ohne Quarantäne einreisen, die nur solange nötig ist, bis das negative Testergebnis da ist. Am fünften Tag des Aufenthalts ist ein weiterer PCR-Test fällig.

Schweiz

Die Schweiz lockert die Einreiseregeln für Geimpfte und Genesene. Ab dem 22. Januar 2022 müssen Reisende demzufolge bei der Einreise keinen Test mehr vorweisen müssen.

Österreich

Ab dem 24. Januar streicht Österreich alle Staaten von der Liste der Visurvariantengebiete. Somit können Geboosterte aus aller Welt wieder frei in das Land einreisen. Ab Februar führt Österreich zudem eine allgemeine Impfpflicht für alle Erwachsenen ab 18. Jahren ein. Impfverweigerern sollen Geldstrafen drohen.

Schweden

In Schweden entfällt seit dem 21. Januar die Testpflicht bei der Einreise für geimpfte und genesene Reisende. Für ungeimpfte Reisende gilt diese neue Regelung jedoch nicht und sie müssen weiterhin ein negatives Testergebnis auf vorlegen, um einreisen zu dürfen.

Philippinen

Seit dem 17. Januar dürfen nur noch vollständig Geimpfte die öffentlichen Verkehrsmittel in der Hauptstadtregion von Manila benutzen. Dies betrifft auch Reisen mit dem Flugzeug und somit den Großteil der Flüge von und zu den Philippinen.

Paraguay

Paraguay hat strengere Einreiseregelungen beschlossen. Seit dem 12. Januar müssen Ausländer ab 18 Jahren eine vollständige Corona-Schutzimpfung vorweisen müssen. Ungeimpfte dürfen ab sofort nicht mehr in das Land einreisen (1G-Regel).

Mauritius

Vollständig Geimpfte dürfen bereits seit längerem quarantänefrei nach Mauritius einreisen. Ab dem 19. Februar sollen jedoch nur noch diejenigen als vollständig geimpft gelten, die eine Auffrischungsimpfung vorweisen können.

Italien

Italien hat die Gültigkeitsdauer von Impfzertifikaten erneut verkürzt: Nach Italien dürfen ab dem 1. Februar 2022 nur noch Personen einreisen, die innerhalb der letzten sechs Monate vollständig geimpft wurden oder genesen sind.

Niederlande

Die Niederlande haben nach fast einem Monat den strengen Corona-Lockdown am Freitag, den 14. Januar beendet. Geschäfte, Friseure und Sportclubs sowie Hochschulen dürfen seit Samstag wieder bis 17 Uhr öffnen – Gaststätten, Museen, Theater und Kinos bleiben dagegen weiterhin geschlossen.

Zypern

Seit dem 14. Januar können Reisende wieder mit einem negativen Antigen-Schnelltest in Zypern einreisen. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Frankreich

Frankreich hat seine Corona-Maßnahmen für Ungeimpfte verschärft. Demnach haben ungeimpfte Personen ab sofort keinen Zugang mehr zu Reisen mit dem Flugzeug oder Fernzug.

Japan

Japan hat sein seit dem 30. November geltendes Einreiseverbot für Ausländer bis Ende Februar verlängert.

Kosovo

In Kosovo gilt ab dem 10. Januar bei der Einreise die 1G-Regel für alle Personen ab 12 Jahren. Eine einfache Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson wird von den Behörden regelmässig nicht mehr als ausreichend anerkannt. 

Griechenland

Reisende müssen seit dem 10. Januar 2022 einen negativen PCR-Corona-Test (max. 72 Stunden alt) oder Schnelltest (max. 24 Stundee alt) vor Abreise vorlegen. Dies gilt für alle Reisenden ab fünf Jahren und unabhängig vom Impftstatus.

Montenegro

Derzeit können nur noch Geimpfte und Genesene einreisen. Zusätzlich muss ein negativer Coronatest vorgezeigt werden.

Bahamas

Ab sofort brauchen auch Kinder und geimpfte Reisende ein negatives PCR-Testergebnis, um in das Land einreisen zu dürfen.

Kenia

Nachdem am 21. Dezember in Kenia die 1G-Regel für Europäer für die Einreise eingeführt wurde, müssen geimpfte Reisende nun zusätzlich ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen können.

Irland

Geimpfte und Genesene müüsen ab sofort kein negatives Testergebnis mehr bei der Einreise vorlegen. Alle anderen Reisenden ab 12 Jahren müssen weiterhin einen negatives PCR-Testergebnis haben, welches höchstens 72 Stunden alt sein darf.

Großbritannien

England hat seine Einreisebestimmungen für vollständig Geimpfte gelockert. Seit dem 7. Januar sind demnach keine PCR-Tests mehr vor Abreise erforderlich. Nach Einreise besteht weiterhin eine Testpflicht binnen 48 Stunden – ein Schnelltest ist ausreichend. Zusätzlich fällt für Geimpfte auch die Quarantäne bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses weg.

Bulgarien

Bulgarien hat seine Einreisebedingungen verschärft und erlaubt seit dem 7. Januar nur noch Geimpften und Genesenen mit negativem PCR-Test einzureisen, der bei Abreise höchstens 72 Stunden alt sein darf.

Israel

Nachdem Israel aufgrund der Omikron-Variante des Coronavirus die Grenzen vorübergehend geschlossen hatte, erlaubt das Land geimpften Touristen ab 9. Januar wieder die Einreise. Nach Einreise ist ein Quarantäneaufenthalt bis zum Erhalt eines negativen PCR-Tests vorgesehen.

Kuba

Ab dem 5. Januar können nur noch Geimpfte in das Land einreisen. Zusätzlich wird ein negativer PCR-Test verlangt.

Finnland

Für die Einreise nach Finnland müssen alle Reisenden ab sofort einen PCR- oder Antigen-Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Spanien

Da Deutschland zurzeit als Risikogebiet eingestuft, müssen alle Einreisenden ab zwölf Jahren einen 3G-Nachweis vorweisen können. Seit Weihnachten gilt zudem wieder die Maskenpflicht im Freien.

Tschechien

Tschechien hat am 27. Dezember die Einreiseregeln verschärft. Diese besagen, dass alle Reisenden unabhängig von ihrem Impfstatus einen negativen PCR-Test bei der Einreise vorlegen müssen. Außnahmen gibt es für Geimpfte mit Booster-Impfung und Kinder unter zwölf Jahren.

Dänemark

Ab dem 27. Dezember müssen Einreisende unabhängig von ihrem Impfstatus ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen können. Bei einem Aufenthalt bis zu 24 Stunden besteht dagegen keine Testpflicht.

Portugal

Seit dem 1. Dezember gilt unabhängig vom Impfstatus eine Testpflicht vor der Einreise. Sowohl Antigen-Schnelltest als auch PCR-Test dürfen nur noch maximal 48 Stunden alt sein. Zudem wird eine generelle Maskenpflicht in allen geschlossenen öffentlichen Räumen eingeführt, auf Madeira auch im Freien.

Katar

Auch Katar hat seine Einreisebestimmungen verschärft. Vollständig geimpfte Reisende müssen seit Neustem für zwei Tage in Quarantäne, nicht geimpfte Reisende müssen sich dagegen eine Woche isolieren. Zudem muss vor Einreise ein negativer Corona-Test vorliegen.

Dubai

Die erleichterte Einreise für Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde am 18. Dezember aufgehoben. Demnach brauchen ab sofort auch Geimpfte aus diesen Staaten wieder einen negativen PCR-Test, um nach Dubai einreisen zu dürfen.

Marokko

Das ursprünglich bis zum 13. Dezember 2021 geplante Flugverbot wurde bis zum 31. Dezember verlängert. Eine weitere Verlängerung der Maßnahmen ist nicht ausgeschlossen.

Ghana

Einreisen über Land nach Ghana sind für unbestimmte Zeit nicht möglich. Die Maßnahme wurde mit der Corona-Variante Omikron begründet. Demnach können Reisende nur noch auf dem Luft- oder Seeweg in das Land kommen.

Rumänien

Bis zum 8. Januar 2022 müssen Ungeimpfte und Ungenesene nach Einreise in Rumänien in eine 14-tägige Quarantänepflicht. Auch der Zugang zu Hotels, Restaurants, Kultureinrichtungen und dem Einzelhandel (außer Supermärkten und Apotheken) unterliegt der 3G-Regel.

Kolumbien

Ab dem 14. Dezember 2021 ist eine Einreise nach Kolumbien über den Luftweg grundsätzlich nur noch mit vollständiger COVID-19-Impfung möglich.

Brasilien

Brasilien verschärft seine Einreisebedingungen und erlaubt die Einreise zukünftig nur noch vollständig Geimpften oder Genesenen. Auch ein negativer Tetnachweis muss vor Einreise vorliegen.

Indien

Indien hat aufgrund der Omikron-Variante des Coronavirus die vollständige Wiederaufnahme der internationalen Flüge mindestens bis zum 31. Januar 2022 verschoben. Der genaue Termin soll noch verkündet werden.

Singapur

Singapur hat seine Testbetimmungen deutlich verschärft. Zwar dürfen geimpfte deutsche Reisende im Rahmen der Vaccinated Traveller Lane (VTL) grundsätzlich einreisen, müssen aber seit dem 6. Dezember 2021 insgesamt bis zu acht, statt wie bisher zwei Corona-Tests machen.

Malaysia

Die erst kürzlich eingerichtete Reiseblase auf die Insel Langkawi wurde nun deutlich beschränkt. Etliche Länder, darunter auch Deutschland und Österreich, wurden nach ersten Fällen der neuen Omikron-Variante von der Möglichkeit der Einreise erneut ausgeschlossen.

Kanada

Seit dem 7. September dürfen vollständig geimpfte Reisende aus Deutschland und anderen Ländern Europas wieder nach Kanada einreisen. Nun hat das Land jedoch eine baldige Verschärfung der Einreisebestimmungen angekündigt, die eine Testpflicht bei Einreise mit anschließender Quarantäne (bis das Ergebnis feststeht) beinhaltet. Eine Ausnahme besteht für Einreisende aus den USA.

USA

Seit dem 8. November sind die Grenzen für geimpfte Reisende aus Großbritannien und der EU geöffnet. Neben einen Nachweis über die Impfung (ab 18 Jahren) muss zusätzlich ein negatives Testergebnis – PCR oder Antigen-Schnelltest (seit Neuestem maximal 24 Stunden alt, nur Personen ab 2 Jahren) vor dem Boarding vorgelegt werden. Auch Kreuzimpfungen und AstraZeneca werden laut des letzten Updates des Centers for Disease Control and Prevention für die Einreise anerkannt. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren als auch Diplomaten müssen keine Impfung vorweisen. Ab dem 22. Januar dürfen über den Landweg offenbar nur noch Geimpfte in die USA einreisen – neben Touristen auch andere Ausländer, wie etwa Lastwagenfahrer, Regierungsmitarbeiter oder Beschäftigte von Notdiensten ohne Wohnsitz in den USA.

Hongkong

Ab sofort dürfen Reisende aus Deutschland, Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Israel oder Italien nicht mehr einreisen.

Aruba

Ab dem 4. Dezember sind Deutschland, Österreich und die Schweiz für Aruba als Hochrisikoländer eingestuft. Das heißt, dass der obligatorische PCR-Test vor der Abreise nun frühestens am Tag vor Abflug durchgeführt werden darf.

Australien

Das Land hat die am 1. Dezember geplante Grenzöffnung für Studierende und Facharbeiterinnen und Facharbeiter mindestens um zwei Wochen verschoben.

Neuseeland

Das Land hat angekündigt, ab dem 30. April 2022 vollständig geimpften Reisenden die Einreise wieder zu ermöglichen. Dennoch müssen dann auch vollständig Geimpfte getestet sein und sich nach Einreise in eine siebentägige staatliche Quarantäne begeben. Reisende aus Risikogebieten werden zusätzlich in eine dreitägige häusliche Quarantäne geschickt.

Slowakei

Die Slowakei hat die weltweit höchste Corona-Inzidenz, weswegen das Land seit dem 24. November einen zweiwöchigen Lockdown verhängt hat. Auch für vollständig Geimpfte gäbe es dabei keine Ausnahmeregeln.

Fidschi-Inseln

Die Fidschis haben ihre Grenzen Anfang Dezember für den Tourismus geöffnet. Deutsche Reisende müssen jedoch weiterhin 10 Tage in Quarantäne – geimpft oder ungeimpft.

Norwegen

Norwegen hat seine Einreisebestimmungen verschärft. Reisende aus Risikoländern, die keinen Impf- oder Genesenennachweis vorweisen können, müssen drei Corona-Tests machen und für drei Tage in Quarantäne. Deutschland ist derzeit als Risikoland eingestuft.

Kuba

Kuba hat seine Grenzen am 15. November 2021 infolge der steigenden Impfquote für den Tourismus geöffnet. Die Einreise für Touristen ist wieder ohne Quarantäne möglich. Reisende müssen einen PCR-Test oder eine Impfbescheinigung vorlegen.

Kambodscha

Eigentlich war die Wiedereröffnung einzelner Regionen für den 30. November 2021 vorgesehen, die Grenzen wurden nun jedoch bereits zwei Wochen früher für vollständig geimpfte Touristen geöffnet. Nach der Einreise sollen Schnelltests durchgeführt werden und die Urlauber im Anschluss fünf Tage lang nur in ausgewiesenen Gebieten bleiben, bevor sie das ganze Land bereisen dürfen.

Japan

Seit dem 8. November sind Geschäftsreisen unter bestimmten Bedingungen wieder möglich. Außerdem wurde die Quarantäne von Geimpften, die über ein von Japan anerkanntes Impfzertifikat verfügen, von zehn auf drei Tage verkürzt.

Dubai

Im Rahmen eines Pilotprojektes sind geimpfte Reisende aus Deutschland bis zum 21. November von der PCR-Testpflicht für die Einreise befreit.

Indonesien

Bali und Riau erlauben vollständig geimpften Touristen aus 19 Ländern seit dem 14. Oktober wieder einzureisen. In Europa gehören Italien, Portugal, Frankreich, Liechtenstein, Norwegen, Polen, Spanien und Schweden daz. .Deutschland zählt derzeit nicht dazu. Neben einem Impfausweis werden ein negativer PCR-Test und eine Hotelreservierung vorausgesetzt. Die Quarantänepflicht wurde nun auf drei Tage gekürzt.

Vietnam

Die touristische Öffnung Vietnams wurde auf den 20. November verschoben, für die die Regierung nun einen Stufenplan präsentiert hat. In der ersten Phase der Grenzöffnung sollen lediglich Pauschalreisende einreisen dürfen und einen vollständigen Impfschutz sowie einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können.

Costa Rica

Costa Rica plant ab dem 8. Januar die 1G-Regel einzuführen, und den Besuch von Restaurants, Hotels und Nationalparks als auch die Teilnahme an Gruppenaktivitäten nur noch mit vollständiger Impfung zu erlauben. Ab dem 1. Dezember können Betreiber bereits darüber entscheiden, ob sie die 2G oder 1G-Regel anwenden.

Malaysia

Ab dem 15. November dürfen ausländische Touristen wieder auf die Insel Langkawi reisen. Neben einem PCR-Test, einer COVID-Krankenversicherung und einem vollständigen Impfschutz, sind auch weitere Tests bei der Einreise und ein Mindestaufenthalt von drei Tagen vorgesehen. Individualreisen sind nicht möglich. Das heißt, dass Reisen über autorisierte Agenturen gebucht werden müssen.

Barbados

Vollständig geimpfte Reisende müssen nach der Einreise keinen zweiten PCR-Test mehr machen, der bisher verpflichtend war. Der Test, der vor der Einreise gemacht werden soll, ist weiterhin Pflicht und darf höchstens 72 Stunden alt sein.

Curaçao

Für vollständig geimpfte Reisende aus Deutschland entfällt bei der Einreise nach Curaçao seit dem 26. Oktober die Testpflicht. Alle anderen Reisenden müssen einen max. 48 Stunden alten PCR-Test oder 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest vorzeigen.

Madagaskar

Ab dem 6. November dürfen Touristen mit Air France und Air Madagascar wieder ins Land einreisen. Nach Einreise wird erfolgt ein PCR-Test, bis zu dessen Ergebnis eine Quarantänepflicht vorgesehen ist.

Tunesien

Tunesien hat die Einreiseregeln erneut verschärft. Seit dem 27. Oktober 2021 müssen Einreisende unabhängig vom Impfstatus ab einem Alter von 12 Jahren einen negativen, max. 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen.

Island

Auf Island sollen alle Corona-Beschränkungen ab dem 18. November aufgehoben werden. Dazu gehören u.a. die Maskenpflicht und die beschränkten Öffnungszeiten von Kneipen und Restaurants.

Indien

Indien hat den internationalen Flugverkehr für ausländische Touristen wieder aufgenommen. Die Grenzöffnung für weitere Verkehrsmittel folgt am 15. November.

Italien

In Italien sind am 11. Oktober die meisten noch verbliebenen Corona-Einschränkungen weggefallen. Lediglich die Mund-Nasen-Bedeckung muss in Innenbereichen weiterhin getragen werden. Für den Zugang zum öffentlichen Leben wird ein „Grüner Pass“ (3G-Regel) vorausgesetzt.

Sri Lanka

Sri Lanka hat die bisher geltenden Einreisebeschränkungen gelockert. Wer vollständig geimpft ist und einen negativen PCR-Test vorweist, kann sich nach Einreise wieder frei in Sri Lanka bewegen. Bisher mussten Einreisende in bestimmten Quarantänehotels verweilen und mehrere Tests durchführen. Ungeimpfte sind weiterhin von den Beschränkungen betroffen.

Nepal

Nepal hat seine Grenzen für vollständig geimpfte Touristen geöffnet. Ungeimpfte oder nicht vollständig geimpfte Reisende müssen dagegen weiterhin 10 Tage in Quarantäne bei Einreise.

Argentinien

Argentinien hat angekündigt, ab dem 1. November Flughäfen und Häfen für ausländische Reisende zu öffnen. Voraussetzung für eine Einreise sei ein vollständiger Impfschutz und ein negativer PCR-Test.

Schweiz

Die Schweiz hat am 13. September die 3G Regel in Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen und bei Indoor-Events für Personen ab 16 Jahren eingeführt. Die sogenannte „Zertifikatspflicht“ gilt vorerst bis zum 24. Januar 2022. Seit dem 20. September müssen ungeimpfte Einreisende zudem einen negativen PCR-Test (höchstens 72 Stunden alt), oder einen Antigen-Schnelltest (max. 48 Stunden alt) vorweisen. Am 4.-7. Tag nach Einreise wird ein zweiter Test durchgeführt, dessen Ergebnis dem zuständigen Kanton mitgeteilt werden muss.

Chile

Chile öffnet seine Grenzen für geimpfte Reisende ab dem 23. November 2021 und kann dann über den Flughafen von Santiago wieder angeflogen werden. Alle weiteren Flughäfen bleiben zunächst geschlossen.

Malta

Deutschland ist derzeit auf der maltesischen „red list“. Reisende aus Deutschland dürfen demnach mit einem Digitalen COVID-Zertifikat der EU einreisen, der gelbe Impfausweis wird nicht anerkannt. Bei Vorlage eines gelben Impfausweises muss am Flughafen ein zusätzlicher PCR-Test auf eigene Kosten (120 Euro) erfolgen und im Anschluss ein Aufenthalt in einem Quarantänehotel (100 Euro/Nacht) bezahlt werden. Ungeimpfte müssen sich in eine 14-tägige, kostenpflichtige Quarantäne begeben und sich einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen.

Abu Dhabi

Die Quarantänepflicht für geimpfte Reisende aus allen Ländern entfällt ab sofort. Vor Abflug muss ein höchstens 72 Stunden alter PCR-Test vorgelegt werden. Bei Einreise erfolgt eine weitere Testung.

Oman

Seit dem 1. September können geimpfte Reisende wieder in den Oman einreisen. Desweiteren ist ein negativer PCR-Test (max. 72 Stunden alt) und eine Auslandsversicherung mit COVID-Deckung nötig.

Albanien

Reisende ab 6 Jahren brauchen seit dem 6. September eine 3G- Bescheinigung, um nach Albanien einreisen zu dürfen.

Belgien

Deutschland ist überwiegend als „rote“ Region eingestuft. Nur die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind weiterhin „orange“. Ungeimpfte Reisende aus roten Regionen müssen ein negatives, max. 72 Stunden altes PCR-Testergebnis mit sich führen. Seit 1. September 2021 muss zusätzlich ein Test am 7. Tag nach Einreise erfolgen.

Litauen

Litauen hat Deutschland seit dem 23. August in die Kategorie „rot“ eingestuft, wodurch die Einreise für Ungeimpfte nun erneut mit Test- und Quarantänepflicht verbunden ist. Bei Einreise ist ein höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test oder 48 Stunden alter Antigen-Test vorzulegen.

Wie wirkt sich die Ausbreitung des Coronavirus auf Reisen innerhalb Europas und in den Rest der Welt aus? Auf unserer interaktiven Karte findet ihr die neuesten Reisebeschränkungen und -Hinweise diverser Länder für den Rest der Welt:

Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Flugverkehr und Coronavirus Flugannullierungen

Eine Reihe von Ländern haben hinsichtlich auf die schnelle Ausbreitung des Coronavirus Reisebeschränkungen auferlegt. Wenn ihr Informationen zu bestimmten Flugrouten sowie relevante Stornierungs-, Umbuchungs- oder Rückerstattungsrichtlinien braucht, finden ihr die neuesten Nachrichten und Reiseaktualisierungen auf den Websiten der Fluggesellschaften.

Ryanair

Coronavirus Flugstornierungen

Zuletzt hatte Ryanair u.a. angekündigt, diesen Winter rund 700 wöchentliche Flüge zu mehr als 200 Zielen anzubieten, darunter auch neue Routen, etwa nach Fuerteventura, Paphos, Budapest und Faro. Marokko dagegen wurde bis 1. Februar 2022 infolge der Grenzschließung des Landes aus dem Flugplan gestrichen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Sobald ein Ryanair-Flug als durchführbar gilt und nicht mehr als 5 Stunden verspätet ist, ist es nicht möglich, eine Erstattung zu erhalten. Hier findet ihr weitere nützliche Informationen.


Eurowings

Coronavirus Flugstornierungen

Im Jahr 2022 sind 115 Flugzeuge geplant, womit Eurowings das Vorkrisen-Niveau erreichen will. Beachtet, dass ihr für mehr Komfort an Bord den Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab 10€ über das Call Center von Eurowings (+49 180 6 320 320) hinzubuchen könnt.

Auf allen Flügen der Lufthansa Group, darunter auch Eurowings, ist das Tragen einer medizinischen Schutzmaske verpflichtend. Darüber hinaus akzeptiert die Airline ab Februar nur noch bargeldlose Zahlungen an Bord ihrer Maschinen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle bis auf Weiteres gebuchten Flüge können bei Eurowings im Reisezeitraum bis zum 29. Oktober 2022 umgebucht werden. Für Neubuchungen die bis auf Weiteres getätigt werden, fällt ebenfalls keine Umbuchungsgebühr an. Dabei könnt ihr beliebig oft und bis 40 Minuten vor Abflug umbuchen. Voucher, die nach dem 2. Juni 2020 ausgestellt wurden, sind drei Jahre lang gültig. Darüber hinaus habt ihr ab sofort auch die Möglichkeit gegen einen Aufpreis auf alle Eurowings-Strecken innerhalb Europas den Sitzplatz neben euch zu blocken, allerdings nur bei entsprechender Verfügbarkeit. Hier findet ihr weitere Informationen zu der aktuellen Lage.


Lufthansa

Coronavirus Flugstornierungen

Seit Neuestem können Fluggäste mit dem digitalen Impfpass bei der Lufthansa schneller einchecken und ihre Bordkarte erhalten. Hier erfahrt ihr mehr dazu. Betroffene Passagiere erhalten vorab eine Benachrichtigung und einen Link zu einem Portal, in dem sie ihre Kontaktdaten und Zertifikate hinterlegen können.

Darüber hinaus hatte die Airline vor Kurzem ein sogenanntes „Pay-as-you-fly“-Verfahren eingeleitet, wonach Reisende den Flugpreis erst zum Zeitpunkt des Check-In bezahlen müssen und nicht wie bisher bereits bei der Buchung. Dies gilt allerdings vorerst nur für Firmenkunden.

Die Lufthansa hat auf allen Flügen von und nach Deutschland die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske eingeführt. Diese Regelung gilt seit dem 1. Februar 2021.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Am 2. August hat die Airline für bestimmte Tarifklassen die Umbuchungsgebühren wieder eingeführt. Im Economy Light und Business Saver Tarif ist eine Datumsänderung nun nur noch für eine zusätzliche Gebühr möglich. Die genauen Gebühren müsst ihr den jeweiligen Tarifbestimmungen entnehmen. Hier findet ihr mehr Informationen dazu.


Austrian und Brussels Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Um die Überprüfung von coronabezogenen Reisedokumenten zu vereinfachen, haben Fluggäste auf allen Austrian Flügen nach Deutschland, Griechenland und Spanien die Möglichkeit, ihre Zertifikate vorab online hochzuladen und prüfen zu lassen. Der Upload ist freiwillig und kann bis zu 12 Stunden vor Abflug erfolgen.

Auch Brussels Airlines baut im Winter Richtung Süden aus und bietet u.a. neue Flüge nach Marokko, Ägypten und die Kanarischen Inseln an.

Das Pay-as-you-fly-Programm der Lufthansa gilt nun ebenfalls für Brussels und Austrian Airlines. Bei diesem geht es um einen Vorkasse-Verzicht für Corporate-Kunden. Die Bezahlung soll demnach erst beim Check-In erfolgen.

Das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes ist bei beiden Airlines seit dem 1. Februar verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Austrian und Brussels Airlines haben ihre Tickettarifstruktur am 2. August erneut geändert. Im Economy Light und Business Saver Tarif wird nun eine Umbuchungsgebühr erhoben, in allen weiteren Tarifen bleibt die Umbuchung weiterhin kostenfrei. Hier findet ihr weitere Informationen zu den Umbuchungsmöglichkeiten von Brussels und Austrian Airlines.

Für noch mehr Planungssicherheit bei der Reise bietet Austrian als Teil der Lufthansa Group ab sofort zusätzliche Covid-19 Leistungen an.


Swiss

Coronavirus Flugstornierungen

Die Swiss will in diesem Winter ihr Vor-Krisen-Niveau erreichen und hat vor allem USA Flüge aufgestockt, etwa nach New York. Den Flugplan könnt ihr hier einsehen.

Die neue „Pay as you fly“ Buchungsoption der Lufthansa für Geschäftsreisende gilt nun auch für die Tochter-Gesellschaft SWISS. Firmenkunden sollen demnach erst beim Check-In für ihre Buchung bezahlen müssen.

Seit dem 1. Februar 2021 muss eine medizinische OP-Maske an Bord aller Swiss-Flüge getragen werden.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Seit dem 2. August erhebt die Airline als Teil der Lufthansa Group wieder die Umbuchungsgebühren für den Economy Light und Business Saver Tarif. In allen weiteren Tarifen bleibt die Umbuchung dagegen kostenfrei. Hier erfahrt ihr mehr zum Thema „Umbuchungen und Annullierungen“ bei Swiss.


EasyJet

Coronavirus Flugstornierungen

Easyjet hat seit 1. Juni 2021 und bis zum Herbst 2022 mehrere Hundert Destinationen überwiegend in südeuropäischen Feriengebieten angekündigt. Besonders viele Routen wurden zu den griechischen Inseln, Portugal, zum spanischen Festland, den Kanaren und den Balearen aufgenommen. Hier findet ihr weitere Informationen.

An Bord gilt eine Maskenpflicht für Passagiere ab 6 Jahren.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eine Buchung bei easyJet habt, besteht die Möglichkeit euren Flug bis 2 Stunden vor Abflug online kostenlos zu ändern. Dies gilt für Änderungen, die zwischen dem 28. April und dem 31. Dezember 2021 vorgenommen werden und für alle Reiseziele und Flüge. Die Reise kann bis zum 30. September 2022 umgebucht werden. Wenn Flüge storniert wurden, können Kunden kostenlos auf einen alternativen Flug umsteigen oder eine Rückerstattung beantragen. Hier findet ihr weitere Informationen.


Pegasus Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Pegasus Airlines fliegt auch in Coronazeiten viel und baut seine Flotte kontinuierlich aus. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan von Pegasus.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Buchungen bis zum 31. Dezember 2021 könnt ihr euer Ticket gebührenfrei auf ein offenes Ticket ändern. Sollte der Gesamtpauschalpreis für das neue Flugticket höher sein als der für das alte Flugticket, wird die Preisdifferenz in Rechnung gestellt. Erfahrt hier mehr.


Condor

Coronavirus Flugstornierungen

Condor hatwieder Flugverbindungen nach Mauritius, die Seychellen und Kanada aufgenommen. Auch New York soll ab November nach Ende des Einreisestopps in die USA wieder von Frankfurt aus angeflogen werden.

Fluggäste haben grundsätzlich die Möglichkeit auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einen freien Nebensitz ab 39,99 Euro hinzuzubuchen.

Seit dem 22. Januar 2021 ist das Tragen von medizinischen Masken wie OP-Masken sowie FFP2-Masken beziehungsweise mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle Flüge, die ihr aktuell bucht, können bis 2 Wochen vor Abflug einmalig gebührenfrei über das Service Center der Airline umgebucht werden. Bei mehreren Umbuchungen fällt eine Gebühr an. Falls ihr auch noch innerhalb der 2 Wochen vor Abflug flexibel bleiben möchtet, könnt ihr mit der Flex Option ab 10 Euro auf allen Kurz- und Mittelstrecken bis zu dreimal gebührenfrei umbuchen und das bis 24 Stunden vor Abflug. Hier findet ihr weitere Infomationen.


Wizz Air

Coronavirus Flugstornierungen

Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen. Hier findet ihr weitere Informationen. Darüber hinaus hat die Airline bereits Flüge für die Wintersaison 2021/2022 zur Buchung freigeschaltet. Fluggäste haben die Auswahl aus 41 Zielen in 23 Ländern.

Auf allen Flügen von Wizz Air gilt zurzeit eine Maskenpflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Wizz Air habt ihr die Möglichkeit den neuen Tarif WIZZ Flex zu buchen. Dieser Service kann nur beim Anlegen einer neuen Buchung erworben werden und nicht zu bereits bestehenden Buchungen hinzugefügt werden. Er beinhaltet eine Online-Umbuchung ohne Umbuchungsgebühr, die spätestens 3 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit abgeschlossen sein muss. Hier findet ihr aktuelle Reiseinformationen von Wizzair.


KLM

Coronavirus Flugstornierungen

KLM will diesen Winter 162 Ziele anfliegen. Auch Ziele in die USA, die vorher gestrichen wurden, werden dank der hohen Nachfrage angeflogen. Dazu zählen etwa Miami und Las Vegas, für die ab dem 7. Dezember Flugverbindungen wieder angeboten werden sollen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eure Reise ändern möchtet, könnt ihr euer Ticket kostenlos und ohne Nachweis auf das Datum und den Zielort eurer Wahl umbuchen. Wenn ihr eure Reise lieber stornieren möchtet, könnt ihr einen erstattungsfähigen Gutschein beantragen, mit dem ihr entweder ein neues Ticket kaufen oder eine vollständige Erstattung verlangen könnt. Dies gilt für alle Tickets mit einem Abreisedatum bis einschließlich 31. März 2022. Ob euer Flug von einer Stornierung betroffen ist, könnt ihr hier einsehen. Weitere Informationen zu Flügen mit KLM findet ihr hier.


SunExpress

Coronavirus Flugstornierungen

Sun Express hat im Sommer bis zu 430 wöchentliche Verbindungen aus dem DACH-Raum in die Türkei angeboten. Auch das Winterangebot wurde ausgebaut: 140 Abflüge pro Woche sollen demnach ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei angeboten werden.

Seit Mitte November 2020 können Fluggäste einen freien Mittelsitz dazu buchen. Der Preis hängt dabei von der Nachfrage ab und fängt ab 39,99 Euro für internationale Flüge bzw. ab 59,99 TRY für innertürkische Flüge an. Ihr könnt den freien Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab sofort bei jeder telefonischen Buchung unter 069 9023 4000 bis zu 3 Tage vor Abreise direkt hinzufügen. Weitere Informationen findet ihr hier.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Die türkische Fluglinie bietet bei der Buchung von Flügen in die Türkei als kostenpflichtige Zusatzoption eine Corona-Krankenversicherung für ab 15 € pro Woche an. Hier findet ihr die verschiedenen Flugtarife der türkischen Airline.

Ab sofort wird auch ein Corona-Care-Garantiepaket im SunEco Tarif angeboten. Es ermöglicht den Fluggästen ihren Flug kostenlos umzubuchen oder zu stornieren, falls sich sie oder Verwandte ersten Grades mit dem Coronavirus infizieren. Das Paket kostet 3 Euro auf internationalen Strecken sowie 7 Türkischen Lira auf Inlandsflügen in der Türkei. Hier findet ihr weitere Informationen dazu.


Emirates

Coronavirus Flugstornierungen

Zuletzt hat die Fluggesellschaft aus Dubai angekündigt, dass Passagiere in der Economy Class bis zu drei freie Nebensitze für mehr Privatsphäre und einen höheren Schutz käuflich erwerben können. Dies ist allerdings erst am Check-in-Schalter am Flughafen möglich, sofern freie Sitzplätze überhaupt noch verfügbar sind. Die Kosten pro freien Sitzplatz betragen zwischen 55 und 165 Dollar.

Passagiere müssen Masken und Handschuhe beim Einchecken, während des gesamten Fluges und beim Aussteigen tragen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Es stehen euch zwei Möglichkeiten zur Verfügung, wenn eure Reisepläne von COVID‑19 betroffen sind. Ihr könnt euer Ticket behalten und habt die Flexibilität, jederzeit in den nächsten 36 Monaten zu fliegen, oder ihr beantragt eine Rückerstattung. Diese Optionen gelten für Tickets, die vor dem 1. April 2021 für Reisen bis 30. Mai 2022 gebucht werden. Alle Tickets, die nach dem 1. April 2021 gebucht wurden, sind automatisch 24 Monate gültig. Hier findet ihr weitere Informationen.


Tuifly

Coronavirus Flughinweise

Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken, FFP2-Masken oder Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ventil) ist während der gesamten Flugdauer Pflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle im Perfect Tarif gebuchten TUI fly Buchungen enthalten eine gebührenfreie Umbuchungsoption auf einen alternativen Flug. Dabei könnt ihr bis 7 Tage vor planmäßigem Abflug gebührenfrei zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Tarif umbuchen. Bei einer Umbuchung kleiner als 7 Tage bis zu 2 Stunden vor planmäßigem Abflug muss eine Gebühr von 33€ pro Person und Strecke zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Preis gezahlt werden. Der Aufschlag für den Perfect Tarif beträgt 50€ pro Person und Strecke.

Auf Wunsch können Tuifly-Kunden nicht nur einen zweiten Sitzplatz, sondern auch eine komplette Reihe buchen. Die Preise hierfür hängen von den tagesaktuellen Kapazitäten ab. Die Buchung ist telefonisch über das Servicecenter von Tuifly unter 0511 2200 4321 oder per E-Mail an servicecenter@tuifly.com oder über das jeweilige Reisebüro möglich. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.


Turkish Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Seit Juni hat die Fluggesellschaft ihr Angebot am Flughafen Köln/Bonn ausgebaut, u.a. nach Istanbul, Antalya, Izmir und Samsun. Ein Flug aus der Türkei nach Deutschland dagegen darf laut Turkish Airlines nur mit einem maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test auf das Coronavirus angetreten werden. Hier findet ihr weitere Informationen zu dem aktuellen Flugplan von Turkish Airlines.

Beachtet, dass Masken mit Ventil verboten sind.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Turkish Airlines bietet flexible Umbuchungsoptionen an. Demnach können Reisende, die im Zeitraum bis spätestens 31. Dezember 2021 gebucht haben, auf ein späteres Datum bis einschließlich 31. März 2022 ohne Umbuchungsgebühr umbuchen. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

💡 Wurde euer Flug wegen des Coronavirus annulliert? Hier erfahrt ihr, was ihr im Falle einer Flugstornierung tun müsst!

FAQ und Tipps zum Coronavirus

Während dies eine sich schnell entwickelnde Situation ist, sind hier vier relevante Coronavirus Reise Know-Hows:

Was ist Omikron?

Als Omikron wird die neuartige Variante des Coronavirus bezeichnet. Sie kommt aus dem südlichen Afrika und wurde am 26. November von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „besorgniserregend“ eingestuft („Variant of Concern“).

Was ist die 7-Tage-Inzidenz?

Die 7-Tage-Inzidenz ist eine Neuerkrankungsrate und zeigt zu wie vielen Infektionen pro 100.000 Einwohner es in den letzten 7 Tagen gekommen ist.

Was ist die Hospitalisierungsinzidenz?

Die Hospitalisierungsinzidenz gibt an, wie viele Personen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit COVID-19 in ein Krankenhaus gekommen sind und dient als neuer Maßstab dafür, ob Einschränkungen eingeführt werden müssen oder nicht.

Was sind die 1G-, 2G-, 2G Plus und 3G-Regel?

Die 3G-Regel steht für „geimpfte, genesene oder getestete Person“, bei der 3G plus Regel müssn Ungeimpfte einen PCR-Test vorweisen können. 2G steht dagegen für nur „Geimpfte und Genesene“, 2G-Plus für eine zusätzliche Testpflicht dieser. 1G beschreibt, dass nur geimpfte Personen etwa zu einer Veranstaltung oder einer Feierlichkeit zugelassen werden.

Ich möchte meine Reisepläne wegen des Coronavirus stornieren. Wie mache ich das und kann ich mit einer Rückerstattung rechnen?

Kontaktiert zunächst die Fluggesellschaft, das Hotel oder das Online-Reisebüro, bei dem ihr gebucht habt. Ihr wisst nicht, bei welchem Reiseanbieter ihr euer Ticket gebucht habt? Ihr könnt den Namen auf eurer Bank- oder Kreditkartenabrechnung, oder aber in eurer Buchungsbestätigung einsehen.

Weitere Informationen, einschließlich Kontaktinformationen, findet ihr auf unserer Hilfeseite.

Mein Flug wurde wegen COVID-19 storniert. Wie bekomme ich eine Rückerstattung?

Kontaktiere die Fluglinie oder den Reiseveranstalter telefonisch. Aufgrund der vielen Änderungen und Stornierungen wegen des Coronavirus kann es zurzeit etwas länger dauern, bis du durchkommst, aber bleib dran. Wenn der Reiseanbieter das Ticket nicht erstattet oder den Betrieb eingestellt hat und du mit Kreditkarte bezahlt hast, kannst du versuchen, dir den Betrag von deinem Kreditkartenanbieter erstatten zu lassen. Wenn du eine Reiseversicherung hast, solltest du dich auch mit deiner Versicherung in Verbindung setzen.

Deckt meine Reiseversicherung Coronavirus Stornierungen ab?

Das hängt von eurer Police ab. Überprüft die Website der Reiseversicherung oder kontaktiert diese direkt, um mehr zu erfahren.

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus findet ihr hier.

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