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Coronavirus Reisehinweise

💡 Diese Seite wurde zuletzt am 14. April 2021 um 9:30 Uhr aktualisiert. Unserem Kenntnisstand zufolge waren die Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt.

Allgemeine Hinweise zum Coronavirus

Diese Seite dient lediglich als roter Faden und wurde nicht für euch oder bestimmte für euch relevante Umstände erstellt. Wir empfehlen daher dringend, euch über aktuelle Reisewarnungen eurer Regierung oder lokaler Behörden – wie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Robert Koch Institutes (RKI) – sowie über die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu informieren, bevor ihr eine Reise plant oder andere Reiseentscheidungen trefft.

Coronavirus Reisebeschränkungen

Neben Informationen über die Krankheit selbst bieten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die lokalen Behörden, wie das Auswärtige Amt, praktische Anleitungen für Menschen, die nach dem Ausbruch von COVID-19 ins Ausland reisen oder dort leben. Bitte denkt auch daran, alle für eure Reisepläne relevanten offiziellen Stellen auf weitere Aktualisierungen zu überprüfen.

Coronavirus Verordnungen und Tipps der Bundesregierung für Deutschland

💡 NEU: Der für den 12. April geplante Corona-Gipfel wurde abgesagt, stattdessen wurde am 13. April beschlossen, dass das Infektionsschutzgesetz bundesweit durch eine Notbremsen-Regelung für Gebiete mit hohen Infektionszahlen ergänzt werden. Konkret heißt das, dass wenn ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen eine Inzidenzzahl von 100 überschreitet, so sollen dort ab dem übernächsten Tag zusätzliche Maßnahmen gelten. Sollte der Inzidenzwert die 100er Marke an fünf aufeinanderfolgenden Tagen dagegen unterschreiten, entfallen die Maßnahmen wieder. Folgende Punkte sind von der Bundesregierung vorgesehen:

  • Maskenpflicht: In geschlossenen Räumen gilt weiterhin die Pflicht eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen. In Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 kann künftig das Tragen einer medizinischen Maske im Auto zur Pflicht gemacht werden, sollte sich im PKW mehr als ein Haushalt aufhalten. Dabei sollen die Augen und „generelle Gesichtszüge“ noch zu erkennen sein. In Berlin, Hamburg, dem Saarland und Sachsen gilt bereits eine generelle Maskenpflicht im Auto.
  • Private Zusammenkünfte: Private Treffen werden auf die Angehörigen eines Haushalts und eine weitere Person beschränkt. Eine Ausnahme besteht bei Beerdigungen, für die bis zu 15 Teilnehmer erlaubt sein sollen.
  • Ausgangssperren: Es sollen nächtliche Ausgangssperren von 21 bis 5 Uhr eingeführt werden.
  • Einzelhandel: Alle Geschäfte müssen bei einer Inzidenz über 100 schließen. Eine Ausnahme besteht nach wie vor bei Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, Gartenmärkte und Tankstellen.
  • Kultur und Freizeit: Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbäder, Museen, Zoos o.ä. müssen schließen.
  • Sport: Sport ist nur allein, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt erlaubt.
  • Gastronomie: Die Gastronomie bleibt weiterhin geschlossen mit Ausnahme von Abholung und Lieferung von Speisen.
  • Körpernahe Dienstleistungen: Die Friseurbetriebe bleiben weiterhin geöffnet. Auch medizinische oder therapeutische Dienstleistungen dürfen weiterhin ausgeübt werden.
  • Homeoffice: Die Arbeit soll, wo möglich, im Homeoffice stattfinden.
  • Schulen und Kitas: Schulen und Kitas dürfen nur bei einer Inzidenz unter 200 öffnen. Schüler sollen sich darüber hinaus zweimal pro Woche testen lassen.
  • Reisen: Auf Reisen soll nach wie vor verzichtet werden. Zu dem Zweck werden Übernachtungen weiterhin nur zu geschäftlichen Zwecken angeboten. Reisen ins Ausland unterliegen seit dem 30. März einer generellen Corona-Testpflicht vor dem Abflug nach Deutschland – diese Testpflicht gilt unabhängig davon, ob das Urlaubsland als Corona-Risikogebiet eingestuft ist oder nicht. Diese neue Regelung soll vorerst bis zum 12. Mai gelten. Die Kosten sollen von den Reisenden selbst getragen werden.
  • 💡 NEU: Ab dem 19. April ist Urlaub an der Nord- und Ostsee wieder möglich: Das Land Schleswig-Holstein hat vier Regionen ausgewählt, in denen der Tourismus wieder starten kann. Dazu gehören die innere Lübecker Bucht, Büsum, die Schlei-Region und der Kreis Nordfriesland öffnen im Rahmen eines Modellprojekts wieder für Touristen. Ab dem 1. Mai öffnet auch die beliebte Urlaubsinsel Sylt ihre Pforten. Die Öffnungen sollen unter wissenschaftlicher Beobachtung und mit einem umfangreichen Testkonzept stattfinden.

Nähere Informationen zu den Lockerungen und Einschränkungen in eurem Bundesland findet ihr hier.

Aktuelle Coronavirus Reisebeschränkungen und Quarantäneverordnungen

Seit dem 1. Februar müssen Reisende im Flugzeug und auf Flughäfen eine medizinische Maske tragen. Stoffmasken sind demnach nicht mehr zulässig. Seit dem 8. November müssen Einreisende aus Risikogebieten nach Deutschland darüber hinaus eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen müssen.

Laut einer neuen Verordnung werden Risikogebiete seit dem 11. Januar in drei verschiedene Kategorien unterteilt: Risikogebiete, Hochinzidenz-Gebiete und Virusvarianten-Gebiete. Bei Einreise aus einem dieser Gebiet gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Die Quarantäne kann frühestens mit einem negativen Coronatest fünf Tage nach Einreise beendet werden.

💡 NEU: Seit dem 30. März 2021 müsst ihr bei Einreise auf dem Luftweg nach Deutschland vor Reiseantritt ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen können. Dies gilt unabhängig von dem Land, aus dem ihr einreist. Eine Ausnahme besteht bei Personen unter sechs Jahren. Das negative Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss der jeweiligen Fluggesellschaft vor Abflug vorgelegt werden. Diese Regelung soll bis vorerst 12. Mai gelten.

Hier findet ihr weitere Informationen zu der aktuell geltenden Quarantäneverordnung.

Virusvarianten-Gebiete (verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten)

Aufgrund der COVID-19-Pandemie warnt das Auswärtige Amt zurzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern. Bei Virusvarianten-Gebieten handelt es sich um Regionen mit besonders hohem Infektionsrisiko durch das verbreitete Auftreten neuer Coronavirus-Mutationen. Derzeit hat das RKI folgende Länder als Virusvarianten-Gebiete eingestuft:

  • Département Moselle in Frankreich
  • Botsuana
  • Malawi
  • Mosambik
  • Sambia
  • Simbabwe
  • Eswatini
  • Lesotho
  • Brasilien
  • Südafrika

Hochinzidenzgebiete (Inzidenz von über 200)

Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus werden vom RKI als Hochinzidenzgebiete eingestuft. Zurzeit sind folgende Länder aufgelistet:

  • Armenien (seit 11. April)
  • Kroatien (seit 11. April)
  • Türkei (seit 11. April)
  • Ukraine (seit 11. April)
  • Niederlande (seit 6. April)
  • Chile
  • Peru
  • Frankreich inkl. aller Übersee-DepartmentsDépartement Moselle, gilt weiterhin als Virusvarianten-Gebiet
  • Tschechien
  • Bulgarien
  • Kuwait
  • Paraguay
  • Polen
  • Uruguay
  • Zypern
  • Republik Moldau
  • Tansania
  • Ungarn
  • Schweden
  • Jordanien
  • Bahrain
  • Seychellen
  • Ecuador
  • Namibia
  • Sudan
  • Syrische Arabische Republik
  • Ägypten
  • Albanien
  • Andorra (Fürstentum Andorra)
  • Bolivien
  • Bosnien und Herzegowina
  • Estland
  • Iran
  • Kolumbien
  • Kosovo
  • Libanon
  • Mexiko
  • Montenegro
  • Nordmazedonien
  • Palästinensische Gebiete
  • Serbien
  • Slowenien
  • Vereinigte Arabische Emirate

Risikogebiete (Inzidenz von über 50)

Es gelten derzeit Reise- bzw. Teilreisewarnungen für folgende Länder, in denen die 7-Tage-Inzidenz bei über 50 liegt:

  • Lettland (seit 11. April kein Hochinzidenzgebiet mehr)
  • Malta (seit 11. April kein Hochinzidenzgebiet mehr)
  • Slowakei (seit 11. April kein Hochinzidenzgebiet mehr)
  • Spanien (seit 11. April auch die autonome Gemeinschaft Extremadura) mit Ausnahme der autonomen Gemeinschaften Galicien, Kastilien- La Mancha, Valencia, Balearen und Murcia
  • Irland mit Ausnahme der Region South-West
  • Die autonome Region Madeira in Portugal, seit 3. April gilt Lissabon nicht mehr als Risikogebiet
  • St. Lucia
  • Regionen Kymenlaakso (seit 11. April), Päijät-Häme, Pirkanmaa, Südkarelien, Varsinais-Suomi und Uusimaa in Finnland
  • Dänemark mit Ausnahme von Grönland und den Faröer-Inseln
  • Provinzen Rogaland, Vestfold og Telemark, Oslo und Viken in Norwegen
  • Österreich
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland
  • Griechenland
  • USA
  • Kuba
  • Panama
  • Litauen
  • Namibia
  • Italien
  • Monaco
  • San Marino
  • Heiliger Stuhl/ Vatikanstadt
  • Schweiz
  • Liechtenstein
  • Rumänien
  • Belgien
  • Luxemburg

Weitere Reisebeschränkungen in Europa

Einreise nur mit negativem Coronatest

Für die Einreise u.a. in folgende Länder und Regionen gilt für alle Reisenden grundsätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorzulegen:

  • Bulgarien (PCR-Test muss maximal 72 Stunden vor Abreise vorgenommen werden)
  • Dänemark (Probeentnahme höchstens 24 Stunden vor Einstieg in das Flugzeug)
  • England (Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen – PCR-Tests, RT-Lamp-Tests sowie Antigentests sind zulässig)
  • Frankreich (Probenentnahme maximal 72 Stunden vor Einreise)
  • Griechenland (Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen)
  • Island (Probenentnahme maximal 72 Stunden vor Einreise – ausgenommen sind Kinder, die im Jahr 2005 oder später geboren wurden)
  • Italien (negativer PCR- oder Antigen-Test erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf)
  • Litauen (bei Einreise höchstens 48 Stunden alter PCR-Test erforderlich, alternativ kann die Testung 24 Stunden nach Einreise unter der Rufnummer 1808 erfolgen)
  • Malta (PCR-Test muss maximal 72 Stunden vor Abreise vorgenommen werden)
  • Österreich (PCR-Test muss maximal 72 Stunden vor Abreise, oder spätestens 24 Stunden nach Einreise vorgenommen worden sein)
  • Portugal (maximal 72 Stunden vor Abflug entnommen)
  • Rumänien (Probenentnahme maximal 72 Stunden vor Einreise)
  • Schweden (Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchsten 48 Stunden liegen)
  • Schweiz (seit dem 8. Februar müssen auch Transitpassagiere einen negativen PCR-Test vorlegen können)
  • Spanien (negativer PCR- oder ein sogenannter TMA-Test erforderlich, der nicht älter als 72 Stunden sein darf)
  • Türkei (Testung höchstens 72 Stunden vor Einreise)

Im Angesicht der jüngsten Geschehnisse verlangt der Flughafen Amsterdam Schiphol von sämtlichen Passagieren neben einem negativen PCR-Test, der nicht länger als 72 Stunden vor der Ankunft durchgeführt worden ist, auch einen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Hier findet ihr Alles, was ihr über den PCR-Test und Reisen wissen solltet

Quarantäne bei Einreise

U.a. in folgende Länder ist die Einreise grundsätzlich möglich, es gilt jedoch zurzeit eine Quarantänepflicht bei Einreise aus Deutschland:

  • Norwegen (Isolierung im Quarantänehotel verpflichtend)
  • Estland
  • Finnland
  • Griechenland (ab 14. Mai soll keine Quarantäne mehr gelten)
  • Irland
  • Lettland
  • Litauen
  • Niederlande
  • Polen
  • Schweiz
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Tschechien
  • Zypern

Einreiseverbote für deutsche Reisende

Die Einreise aus touristischen Gründen ist in folgende Länder derzeit nicht gestattet:

  • Einreisen nach Dänemark sind bis nach Ostern nur bei Nachweis eines wichtigen Grundes gestattet.
  • Seit dem 29. Januar 2021 ist die Einreise nach Norwegen nur noch für norwegische Staatsbürger und ausländische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Norwegen möglich.
  • Nicht-essentielle Reisen nach Belgien und von Belgien ins Ausland sind zunächst bis 18. April 2021 verboten.
  • Reisen nach Großbritannien und Nordirland sind grundsätzlich bis vorerst 17. Mai untersagt.
  • Seit 1. September sind auch Einreisen nach Ungarn grundsätzlich nicht mehr möglich.

Coronavirus Reiseverbote und -beschränkungen nach Ländern

Wie wirkt sich die Ausbreitung des Coronavirus auf Reisen innerhalb Europas und in den Rest der Welt aus? Auf unserer interaktiven Karte findet ihr die neuesten Reisebeschränkungen und -Hinweise diverser Länder für den Rest der Welt:

Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Flugverkehr und Coronavirus Flugannullierungen

Eine Reihe von Ländern haben hinsichtlich auf die schnelle Ausbreitung des Coronavirus Reisebeschränkungen auferlegt. Wenn ihr Informationen zu bestimmten Flugrouten sowie relevante Stornierungs-, Umbuchungs- oder Rückerstattungsrichtlinien braucht, finden ihr die neuesten Nachrichten und Reiseaktualisierungen auf den Websiten der Fluggesellschaften.

🌍 Travel Pass: Zuletzt hat der Fluggesellschaften-Dachverband IATA die neue App Travel Pass entwickelt, die das Fliegen künftig sicherer in Bezug auf das Coronavirus machen und Reisenden als „digitaler Reisepass“ dienen soll. Die App soll zukünftig für iOS- und Android-Smartphones verfügbar sein. Hier findet ihr weitere Informationen dazu.

Ryanair

Coronavirus Flugstornierungen

Ryanair hat die Zahl der Flüge nach Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen zwischen Mallorca und Deutschland erhöht. Die neuen Flugverbindungen sollen vom 28. März bis Mitte April gültig sein, einige davon sogar bis März 2022. Es wurden rund 200 Spanien-Flüge zum Flugplan auf 22 Strecken hinzugefügt. Darüber hinaus plant die Airline ihren Flugplan im Juli oder August auf 80 Prozent bzw. bei ausreichender Nachfrage gar auf 90 Prozent zu erhöhen. Zuletzt hat die Billigairline u.a. angekündigt ab Juli auch Flüge von Münster/Osnabrück nach Bari (Italien) und Korfu anzubieten.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle seit Anfang Juni gebuchten Flugtickets für Flüge bis Ende Juni 2021 können kostenlos bis 31. Oktober 2021 umgebucht werden. Änderungen müssen mindestens sieben Tage vor dem Abflugdatum der ursprünglichen Buchung vorgenommen werden. Darüber hinaus haben Ryanair-Kunden nun die Möglichkeit, für mehr Komfort zusätzliche Sitzplätze zu buchen. Hier findet ihr weitere nützliche Informationen. Zusätzlich hat Ryanair am 19. Februar 2021 folgendes Reise-Update veröffentlicht, in dem über Covid-19 Reisedokumente & Einschränkungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit in Europa informiert wird.


Eurowings

Coronavirus Flugstornierungen

Eurowings plant im Sommer wieder öfter auf die Kanaren zu fliegen und den Flugplan auszubauen. Darüber hinaus weitet die Airline ab Juli 2021 auch ihr Flugangebot nach Russland und Georgien von Düsseldorf aus. Beachtet, dass ihr für mehr Komfort an Bord den Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab 10€ über das Call Center von Eurowings (+49 180 6 320 320) hinzubuchen könnt.

Die Lufthansa Group, darunter auch Eurowings, führt auf allen Flügen von und nach Deutschland die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske ein. Darüber hinaus akzeptiert die Airline ab Februar nur noch bargeldlose Zahlungen an Bord ihrer Maschinen. Beide Regelungen sind am 1. Februar in Kraft getreten.

Am Düsseldorfer Flughafen will die Airline in den kommenden Wochen Corona-Schnelltests einführen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle bis auf Weiteres gebuchten Flüge können bei Eurowings im Reisezeitraum bis zum 31. Dezember 2021 umgebucht werden. Für Neubuchungen die bis auf Weiteres getätigt werden, fällt ebenfalls keine Umbuchungsgebühr an. Dabei könnt ihr beliebig oft und bis 40 Minuten vor Abflug umbuchen. Voucher, die nach dem 2. Juni 2020 ausgestellt wurden, sind drei Jahre lang gültig. Darüber hinaus habt ihr ab sofort auch die Möglichkeit gegen einen Aufpreis auf alle Eurowings-Strecken innerhalb Europas den Sitzplatz neben euch zu blocken, allerdings nur bei entsprechender Verfügbarkeit. Hier findet ihr weitere Informationen zu der aktuellen Lage.


Lufthansa

Coronavirus Flugstornierungen

Im dritten Quartal will die Lufthansa wieder mit der Vorkrisenkapazität fliegen. Besonders zwischen Juli und September will die deutsche Airline die Kapazitäten auf 60 bis 70 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 hochfahren. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan.

Vor den Flügen von Frankfurt nach Istanbul, Türkei und von Newark, USA nach Frankfurt und München haben Fluggäste ab sofort die Möglichkeit, ihre Covid-19 Testzertifikate und Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen bereits 72 Stunden vor Abflug über ein Kontaktformular hochzuladen. Betroffene Passagiere erhalten vorab eine Benachrichtigung und einen Link zu einem Portal, in dem sie ihre Kontaktdaten und Zertifikate hinterlegen können.

Darüber hinaus hatte die Airline vor Kurzem ein sogenanntes „Pay-as-you-fly“-Verfahren eingeleitet, wonach Reisende den Flugpreis erst zum Zeitpunkt des Check-In bezahlen müssen und nicht wie bisher bereits bei der Buchung. Dies gilt allerdings vorerst nur für Firmenkunden.

Die Lufthansa führt auf allen Flügen von und nach Deutschland die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske ein. Diese Regelung gilt seit 1. Februar.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bis Ende Mai 2021 sind sämtliche Tarife und Ticketpreise mit Reisebeginn bis 31. Dezember 2021 mehrfach gebührenfrei umbuchbar, sowohl bei Kurz-, Mittel- und Langstrecken, für bestehende als auch für Neubuchungen. Dies gilt auch für Flüge, die annulliert wurden. Hier findet ihr weitere Informationen.

Zusätzlich hat die Lufthansa verkündet, nun auch weitere Covid-19-Versicherungsleistungen anzubieten. Passagiere haben nun die Wahl zwischen zwei Versicherungspaketen: „Travel Care“ und „Travel Care Plus“. Die Travel Care-Option umfasst eine Ausgleichszahlung für den Fluggast, falls sich dieser wegen einer Infektion mit dem Coronavirus an seinem Zielort in Quarantäne begeben müsse. Diese Option beinhaltet ebenfalls eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung. Zusätzlich zu den genannten Leistungen werden bei der Travel Care Plus-Option medizinische Kosten im Falle einer Covid-19 Erkrankung des Passagiers übernommen. Auch ein medizinischer Notfallrücktransport ist abgedeckt.


Austrian und Brussels Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Austrian hat angekündigt, das Flugangebot wieder kontinuierlich hochzufahren. Zum Sommerflugplan will die Airline mehr als 150 Flüge pro Woche zu touristischen Reisezielen, wie Dubrovnik, Barcelona und Florenz vornehmen. Bis Jahresende dagegen will die Airline wieder 80 Prozent des Vorkrisen-Niveaus erreichen.

Auch Brussels Airlines weitet im Sommer das Flugangebot aufgrund der steigenden Nachfrage aus, und plant neben 18 interkontinentalen Flügen nach Afrika und Nordamerika auch 60 Kurz- und Mittelstreckenflüge mit Schwerpunkt auf Griechenland, Portugal und Spanien anzubieten.

Das Pay-as-you-fly-Programm der Lufthansa gilt nun ebenfalls für Brussels und Austrian Airlines. Bei diesem geht es um einen Vorkasse-Verzicht für Corporate-Kunden. Die Bezahlung soll demnach erst beim Check-In erfolgen.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist bei beiden Airlines Pflicht. Ab dem 1. Februar ist eine medizinische Schutzmaske verpflichtend. Um sich von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen befreien zu lassen, müssen Fluggäste seit dem 1. September bei Brussels Airlines dieses Formular und bei Austrain dieses Attest zur Ausnahme der Maskenpflicht ausfüllen. Zusätzlich muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorgelegt werden.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Austrian und Brussels Airlines haben ihre Tickettarifstruktur bis Ende Mai 2021 grundsätzlich umgestellt. Sämtliche Tarife sind mehrfach gebührenfrei umbuchbar – beispielsweise auch der günstigste Light Tarif ohne aufgegebenes Gepäck. Hier findet ihr weitere Informationen zu den Umbuchungsmöglichkeiten von Brussels und Austrian Airlines.

Für noch mehr Planungssicherheit bei der Reise bietet Austrian als Teil der Lufthansa Group ab sofort zusätzliche Covid-19 Leistungen an.


Swiss

Coronavirus Flugstornierungen

Swiss hat auf die rasant gestiegene Nachfrage nach Spanien- und Portugal-Flügen reagiert und ihre Kapazitäten erhöht. Den Flugplan könnt ihr hier einsehen. Im Sommer dagegen sollen die zurzeit geflogenen Kapazitäten verdoppelt werden. Vor allem interkontinentale Verbindungen, wie etwa in die USA, sind dabei vorgesehen.

Kunden von SWISS werden zukünftig auf der Strecke Newark nach Zürich die Möglichkeit haben, ihre Covid-19 Testzertifikate und Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen bereits 72 Stunden vor Abflug über ein Kontaktformular an ein eigens eingerichtetes Lufthansa Group Health Entry Support Center zu schicken.

Die neue „Pay as you fly“ Buchungsoption der Lufthansa für Geschäftsreisende gilt nun auch für die Tochter-Gesellschaft SWISS. Firmenkunden sollen demnach erst beim Check-In für ihre Buchung bezahlen müssen.

Seit dem 1. Februar 2021 muss eine medizinische OP-Maske an Bord aller Swiss-Flüge getragen werden.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Buchungen bis einschliesslich 31. Mai 2021 verzichtet SWISS auf die Umbuchungsgebühr für alle neu gebuchten Flüge weltweit. Im Falle einer Flugannullierung oder eines Umbuchungswunsches können Fluggäste ihr Ticket auf einen Flight Value Voucher übertragen, den sie bis zum 31. Dezember 2021 einlösen können. Hier erfahrt ihr mehr zum Thema „Umbuchungen und Annullierungen“ bei Swiss.

Um noch mehr Sicherheit bei der Planung eurer Reise zu haben, bietet Swiss als Teil der Lufthansa Group ab sofort zusätzliche Covid-19 Leistungen an.


EasyJet

Coronavirus Flugstornierungen

Easyjet hat ab dem 1. Juni 2021 und bis zum Herbst des kommenden Jahres 2022 im Sommerflugplan mehrere Hundert Destinationen überwiegend in südeuropäischen Feriengebieten angekündigt. Besonders viele Routen wurden zu den griechischen Inseln, Portugal, zum spanischen Festland, den Kanaren und den Balearen aufgenommen. Insgesamt sollen 836 Routen geflogen werden. Hier findet ihr weitere Informationen.

Easyjet lehnt trotz der Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz als erste Fluggesellschaft ab, Passagiere selbst auf COVID-19 zu testen.

An Bord gilt eine Maskenpflicht für Passagiere ab 6 Jahren.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eine Buchung bei easyJet habt, besteht die Möglichkeit euren Flug bis 14 Tage vor Abflug online kostenlos zu ändern. Die Reise kann bis zum 30. September 2021 umgebucht werden. Wenn Flüge storniert wurden, können Kunden kostenlos auf einen alternativen Flug umsteigen oder eine Rückerstattung beantragen. Hier findet ihr weitere Informationen.


Pegasus Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Pegasus Airlines fliegt auch in Coronazeiten viel und baut seine Flotte kontinuierlich aus. Im Sommer plant die Airline mit 228 Routen, davon 160 zu Zielen weltweit. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan von Pegasus.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Buchungen bis zum 31. Mai 2021 könnt ihr euer Ticket gebührenfrei auf ein offenes Ticket ändern. Sollte der Gesamtpauschalpreis für das neue Flugticket höher sein als der für das alte Flugticket, wird die Preisdifferenz in Rechnung gestellt. Erfahrt hier mehr.


Condor

Coronavirus Flugstornierungen

Durch die Coronakrise sind die Passagierzahlen bei Condor zwischen Oktober 2019 und September 2020 um 61 Prozent gesunken. Zuletzt hat Condor seine Kuba-Flüge aufgrund der Einstufung Kubas als Risikogebiet und der daraus resultierenden schwachen Nachfrage zeitweise aussetzen müssen. Darüber hinaus haben Fluggäste grundsätzlich die Möglichkeit auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einen freien Nebensitz ab 39,99 Euro hinzuzubuchen.

Seit dem 22. Januar ist das Tragen von medizinischen Masken wie OP-Masken sowie FFP2-Masken beziehungsweise mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle Flüge, die vom 15. Februar bis 30. April 2021 gebucht werden, können bis 2 Wochen vor Abflug einmalig gebührenfrei über das Service Center der Airline umgebucht werden. Bei mehreren Umbuchungen fällt eine Gebühr an. Falls ihr auch noch innerhalb der 2 Wochen vor Abflug flexibel bleiben möchtet, könnt ihr mit der Flex Option ab 10 Euro auf allen Kurz- und Mittelstrecken bis zu dreimal gebührenfrei umbuchen und das bis 24 Stunden vor Abflug. Hier findet ihr weitere Infomationen.


Wizz Air

Coronavirus Flugstornierungen

Seit dem 1. April fliegt Wizz Air immer Donnerstags und Sonntags von Dortmund nach Mallorca und kommt somit der hohen Nachfrage nach. Hier findet ihr weitere Informationen. Darüber hinaus hat die Airline bereits Flüge für die Wintersaison 2021/2022 zur Buchung freigeschaltet. Fluggäste haben die Auswahl aus 41 Zielen in 23 Ländern.

Auf allen Flügen von Wizz Air gilt zurzeit eine Maskenpflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Wizz Air habt ihr die Möglichkeit den neuen Tarif WIZZ Flex zu buchen. Dieser Service kann nur beim Anlegen einer neuen Buchung erworben werden und nicht zu bereits bestehenden Buchungen hinzugefügt werden. Er beinhaltet eine Online-Umbuchung ohne Umbuchungsgebühr, die spätestens 3 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit abgeschlossen sein muss. Hier findet ihr aktuelle Reiseinformationen von Wizzair.


KLM

Coronavirus Flugstornierungen

In Deutschland fliegt KLM zurzeit zehn Flughäfen an. Die Gesamtkapazität der europäischen Flüge wurde auf etwa 40 Prozent reduziert. Auf der Langstrecke dagegen bedient die Airline 80 Prozent ihrer Destinationen mit einer Kapazität von 60 Prozent. Allerdings wird gegenwärtig auf einem Drittel dieser Interkontinentalflüge nur Fracht befördert, weshalb die Sitzplatzkapazität sehr gering ist.

⚠️ Neben einem negativen PCR-Testergebnis, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, muss bei einem Flug von und in die Niederlande aus einem Risikogebiet vor dem Boarding zusätzlich ein negativer Antigen-Schnelltest vorgezeigt werden, der nicht mehr als 24 Stunden vor Boarding abgenommen wurde.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eure Reise ändern möchtet, könnt ihr euer Ticket kostenlos und ohne Nachweis auf das Datum und den Zielort eurer Wahl umbuchen. Wenn ihr eure Reise lieber stornieren möchtet, könnt ihr einen erstattungsfähigen Gutschein beantragen, mit dem ihr entweder ein neues Ticket kaufen oder eine vollständige Erstattung verlangen könnt. Dies gilt für alle Tickets mit einem Abreisedatum bis einschließlich 31. Dezember 2021. Ob euer Flug von einer Stornierung betroffen ist, könnt ihr hier einsehen. Weitere Informationen zu Flügen mit KLM findet ihr hier.


SunExpress

Coronavirus Flugstornierungen

Zwischen Anfang April und Ende Oktober 2021 plant Sun Express acht neue Verbindungen zwischen Deutschland und der Türkei aufzunehmen.

Seit Mitte November können Fluggäste einen freien Mittelsitz dazu buchen. Der Preis hängt dabei von der Nachfrage ab und fängt ab 39,99 Euro für internationale Flüge bzw. ab 59,99 TRY für innertürkische Flüge an. Ihr könnt den freien Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab sofort bei jeder telefonischen Buchung unter 069 9023 4000 bis zu 3 Tage vor Abreise direkt hinzufügen. Weitere Informationen findet ihr hier.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Die türkische Fluglinie bietet bei der Buchung von Flügen in die Türkei als kostenpflichtige Zusatzoption eine Corona-Krankenversicherung für ab 15 € pro Woche an. Hier findet ihr die verschiedenen Flugtarife der türkischen Airline.

Ab sofort wird auch ein Corona-Care-Garantiepaket angeboten. Es ermöglicht den Fluggästen ihren Flug kostenlos umzubuchen oder zu stornieren, falls sich sie oder Verwandte ersten Grades mit dem Coronavirus infizieren. Das Paket kostet 3 Euro auf internationalen Strecken sowie 7 Türkischen Lira auf Inlandsflügen in der Türkei. Hier findet ihr weitere Informationen dazu.


Emirates

Coronavirus Flugstornierungen

Schrittweise baut Emirates das derzeitige Streckennetz wieder auf. Nachdem bereits eine Vielzahl an Zielen weltweit wieder in den Flugplan aufgenommen wurden, hat die Airlines auch ihr Angebot zu Traumzielen im Indischen Ozean aufgestockt, darunter zu den Seychellen, den Malediven und Sri Lanka. Hier könnt ihr prüfen, welche Flüge zurzeit durchgeführt werden.

Zuletzt hat die Fluggesellschaft aus Dubai angekündigt, dass Passagiere in der Economy Class bis zu drei freie Nebensitze für mehr Privatsphäre und einen höheren Schutz käuflich erwerben können. Dies ist allerdings erst am Check-in-Schalter am Flughafen möglich, sofern freie Sitzplätze überhaupt noch verfügbar sind. Die Kosten pro freien Sitzplatz betragen zwischen 55 und 165 Dollar.

Passagiere müssen Masken und Handschuhe beim Einchecken, während des gesamten Fluges und beim Aussteigen tragen. Alle Passagiere, die mit Emirates in die europäischen Länder zurückreisen, müssen ab 72 Stunden vor Abflug einen Corona-Test machen und das negative Testergebnis ausgedruckt am Check-in-Schalter vorlegen. Künftig bietet die Airline kostengünstige PCR-Tests für ausgewählte Kunden an.

Emirates hat ein System für digitale Impf- und Testnachweise angekündigt. Zuletzt hatte die Airline in diesem Zusammenhang zusammen mit Etihad als erste Fluggesellschaften ein Pilotprojekt für die IATA App „Travel Pass“ gestartet.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Es stehen euch zwei Möglichkeiten zur Verfügung, wenn eure Reisepläne von COVID‑19 betroffen sind. Ihr könnt euer Ticket behalten und habt die Flexibilität, jederzeit in den nächsten 24 Monaten zu fliegen, oder ihr beantragt eine Rückerstattung. Diese Optionen gelten für Tickets, die für Reisen bis zum 30. September 2021 gebucht wurden. Hier findet ihr weitere Informationen.


Tuifly

Coronavirus Flugstornierungen

TUI fly hat sein Angebot für Mallorca-Flüge seit dem 21. März von Hannover, Düsseldorf und Frankfurt erweitert. Darüber hinaus plant die Airline im Sommer wieder 80 Prozent ihrer Kapazitäten anzubieten.

Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken, FFP2-Masken oder Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ventil) ist während der gesamten Flugdauer Pflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle im Perfect Tarif gebuchten TUI fly Buchungen enthalten eine gebührenfreie Umbuchungsoption auf einen alternativen Flug. Dabei könnt ihr bis 7 Tage vor planmäßigem Abflug gebührenfrei zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Tarif umbuchen. Bei einer Umbuchung kleiner als 7 Tage bis zu 2 Stunden vor planmäßigem Abflug muss eine Gebühr von 33€ pro Person und Strecke zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Preis gezahlt werden. Der Aufschlag für den Perfect Tarif beträgt 50€ pro Person und Strecke.

Auf Wunsch können Tuifly-Kunden nicht nur einen zweiten Sitzplatz, sondern auch eine komplette Reihe buchen. Die Preise hierfür hängen von den tagesaktuellen Kapazitäten ab. Die Buchung ist telefonisch über das Servicecenter von Tuifly unter 0511 2200 4321 oder per E-Mail an servicecenter@tuifly.com oder über das jeweilige Reisebüro möglich. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.


Turkish Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Im Juni plant die Fluggesellschaft ihr Angebot am Flughafen Köln/Bonn auszubauen, u.a. nach Istanbul, Antalya, Izmir und Samsun. Ein Flug aus der Türkei nach Deutschland dagegen darf laut Turkish Airlines nur mit einem maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test auf das Coronavirus angetreten werden. Hier findet ihr weitere Informationen zu dem aktuellen Flugplan von Turkish Airlines.

Beachtet, dass Masken mit Ventil verboten wurden.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Turkish Airlines bietet flexible Umbuchungsoptionen an. Demnach können Reisende, die im Zeitraum bis spätestens 31. Dezember 2021 buchen, auf ein späteres Datum bis einschließlich 31. März 2022 ohne Umbuchungsgebühr umbuchen. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

💡 Wurde euer Flug wegen des Coronavirus annulliert? Hier erfahrt ihr, was ihr im Falle einer Flugstornierung tun müsst!

FAQ und Tipps zum Coronavirus

Während dies eine sich schnell entwickelnde Situation ist, sind hier vier relevante Coronavirus Reise Know-Hows:

Was ist ein Inzidenzwert?

Der Inzidenzwert ist ein Begriff aus der medizinischen Staistik und beschreibt die Neuerkrankungsrate in der Bevölkerung. Während der Corona-Pandemie spielt die 7-Tage Inzidenz eine entscheidende Rolle. Sie zeigt, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen mit Corona angesteckt haben.

Ich möchte meine Reisepläne wegen des Coronavirus stornieren. Wie mache ich das und kann ich mit einer Rückerstattung rechnen?

Kontaktiert zunächst die Fluggesellschaft, das Hotel oder das Online-Reisebüro, bei dem ihr gebucht habt. Ihr wisst nicht, bei welchem Reiseanbieter ihr euer Ticket gebucht habt? Ihr könnt den Namen auf eurer Bank- oder Kreditkartenabrechnung, oder aber in eurer Buchungsbestätigung einsehen.

Weitere Informationen, einschließlich Kontaktinformationen, findet ihr auf unserer Hilfeseite.

Mein Flug wurde wegen COVID-19 storniert. Wie bekomme ich eine Rückerstattung?

Kontaktiere die Fluglinie oder den Reiseveranstalter telefonisch. Aufgrund der vielen Änderungen und Stornierungen wegen des Coronavirus kann es zurzeit etwas länger dauern, bis du durchkommst, aber bleib dran. Wenn der Reiseanbieter das Ticket nicht erstattet oder den Betrieb eingestellt hat und du mit Kreditkarte bezahlt hast, kannst du versuchen, dir den Betrag von deinem Kreditkartenanbieter erstatten zu lassen. Wenn du eine Reiseversicherung hast, solltest du dich auch mit deiner Versicherung in Verbindung setzen.

Deckt meine Reiseversicherung Coronavirus Stornierungen ab?

Das hängt von eurer Police ab. Überprüft die Website der Reiseversicherung oder kontaktiert diese direkt, um mehr zu erfahren.

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus findet ihr hier.