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Coronavirus Reisehinweise

Diese Seite dient lediglich als roter Faden und wurde nicht für euch oder bestimmte für euch relevante Umstände erstellt. Wir empfehlen daher dringend, euch über aktuelle Reisewarnungen eurer Regierung oder lokaler Behörden bzgl. des Coronavirus – wie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Robert Koch Institutes (RKI) – sowie über die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu informieren, bevor ihr eine Reise plant oder andere Reiseentscheidungen trefft.

💡 Diese Seite wurde zuletzt am 2. August 2021 um 7:55 Uhr aktualisiert. Unserem Kenntnisstand zufolge waren die Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt.

Coronavirus Reisebeschränkungen

Neben Informationen über die Krankheit selbst bieten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die lokalen Behörden, wie das Auswärtige Amt, praktische Anleitungen für Menschen, die nach dem Ausbruch von COVID-19 ins Ausland reisen oder dort leben. Bitte denkt auch daran, alle für eure Reisepläne relevanten offiziellen Stellen auf weitere Aktualisierungen zu überprüfen. In diesem regelmäßig aktualisierten Artikel findet ihr Informationen zu folgenden Themen:

Einreiseverordnung – Was gilt seit 1. August?

Seit dem 1. August gilt eine Corona-Testpflicht für alle Reiserückkehrer. Demzufolge ist es egal, aus welchem Urlaubsland ihr einreist und auf welchem Weg – ihr müsst euch vor Rückreise nach Deutschland auf COVID-19 testen bzw. eine Impfung oder einen Genesenen-Nachweis nachweisen müssen. Dies gilt für alle Reisenden ab 12 Jahren. Bei Rückreise aus einem Virusvarianten-Gebiet ist in jedem Fall ein negatives Testergebnis vorzulegen – also auch bei einer vollständigen Impfung.

Zudem sollen Urlaubsländer nun nur noch in zwei Kategorien klassifiziert werden: in Hochrisikogebiete und in Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen Risikogebiete“ fällt weg. Stattdessen werden Länder schon ab einer Inzidenz von 100 – statt wie ursprünglich ab einer Inzidenz von 200 – als Hochrisikogebiet eingestuft.

Für ungeimpfte Reiserückkehrer aus Hochrisikogebieten gilt im Anschluss eine zehntägige Quarantäne. Nach fünf Tagen besteht die Möglichkeit sich „freitesten“ zu lassen. Kinder bis zwölf Jahren können die Quarantäne nach fünf Tagen ohne Test verlassen. Für Geimpfte und Genesene besteht keine Quarantänepflicht.

Bei Rückreise aus Virusvariantengebieten muss weiterhin eine 14-tägige Quarantäne abgehalten werden ohne Möglichkeit auf Freitestung.

Der 7-Tage-Inzidenzwert in Deutschland liegt derzeit bei 17,8 (Stand: 2. August 2021). In den meisten Kreisen und Städten wurden bereits diverse Öffnungsschritte vorgenommen. Demnach sind in zahlreichen Regionen Übernachtungen in Hotels und anderen Unterkünften aus touristischen Zwecken wieder möglich und Außen- als auch Innenbereiche von Gaststätten geöffnet. Hier findet ihr die aktuellen Inzidenz-Werte.

Nähere Informationen zu den Lockerungen und Einschränkungen in eurem Bundesland findet ihr hier.

Risikoeinstufung des RKIImpf- oder Genesenennachweis vorhandenKein Impf- oder Genesenennachweis
Kein Risikogebiet1. Testpflicht vor Einreise
Hochrisikogebiet1. Einreiseanmeldung1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 10 Tage (nach 5 Tagen kann die Quarantäne durch negativen Test frühzeitig verlassen werden)
Virusvariantengebiet1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 14 Tage
1. Testpflicht vor Einreise
2. Einreiseanmeldung
3. Quarantänepflicht 14 Tage
Reisen in Zeiten des Coronavirus

Welche Länder stehen auf der Risikoliste des RKI? (Letztes Update: 30. Juli)

1. Virusvarianten-Gebiete (verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten)

Aufgrund der COVID-19-Pandemie warnt das Auswärtige Amt zurzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern. Bei Virusvarianten-Gebieten handelt es sich um Regionen mit besonders hohem Infektionsrisiko durch das verbreitete Auftreten neuer Coronavirus-Mutationen. Derzeit hat das RKI folgende Länder als Virusvarianten-Gebiete eingestuft:

  • Uruguay
  • Brasilien

2. Hochrisikogebiete (Inzidenz von deutlich über 100)

Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus werden vom RKI als Hochinzidenzgebiete eingestuft. Zurzeit sind folgende Länder aufgelistet:

  • Andorra (zuvor einfaches Risikogebiet)
  • Botsuana (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Eswatini (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Lesotho (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Malawi (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Mosambik (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Namibia (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Sambia (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Simbabwe (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Südafrika (zuvor Virusvariantengebiet)
  • Spanien (inkl. der Balearen und Kanaren)
  • Niederlande (inkl. der autonomen Länder und karibischen Teile des Königreichs der Nierderlande)
  • Georgien
  • Indonesien
  • Kuba
  • Libyen
  • Fidschi
  • Zypern
  • Portugal
  • Russland
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
  • Indien
  • Nepal
  • Ägypten (💡 NEU: Keine Testpflicht für Geimpfte mehr)
  • Oman
  • Malaysia
  • Mongolei
  • Sri Lanka
  • Namibia
  • Suriname
  • Costa Rica
  • Tunesien
  • Argentinien
  • Chile
  • Peru
  • Kuwait
  • Paraguay
  • Tansania
  • Seychellen
  • Ecuador
  • Namibia
  • Sudan
  • Syrische Arabische Republik
  • Bolivien
  • Iran
  • Kolumbien

Hier findet ihr Alles, was ihr über den PCR-Test und Reisen wissen solltet

Coronavirus Reiseverbote und -beschränkungen nach Ländern

Wie wirkt sich die Ausbreitung des Coronavirus auf Reisen innerhalb Europas und in den Rest der Welt aus? Auf unserer interaktiven Karte findet ihr die neuesten Reisebeschränkungen und -Hinweise diverser Länder für den Rest der Welt:

Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Flugverkehr und Coronavirus Flugannullierungen

Eine Reihe von Ländern haben hinsichtlich auf die schnelle Ausbreitung des Coronavirus Reisebeschränkungen auferlegt. Wenn ihr Informationen zu bestimmten Flugrouten sowie relevante Stornierungs-, Umbuchungs- oder Rückerstattungsrichtlinien braucht, finden ihr die neuesten Nachrichten und Reiseaktualisierungen auf den Websiten der Fluggesellschaften.

Ryanair

Coronavirus Flugstornierungen

Die Airline plant ihren Flugplan im Juli oder August auf 80 Prozent bzw. bei ausreichender Nachfrage gar auf 90 Prozent zu erhöhen. Zuletzt hat die Billigairline u.a. angekündigt ab Juli auch Flüge von Münster/Osnabrück nach Bari (Italien) und Korfu anzubieten.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle bis Ende September 2021 gebuchten Tickets für Reisen bis zum 31. Dezember 2021 können kostenlos bis zu zweimal umgebucht werden. Änderungen müssen mindestens sieben Tage vor dem Abflugdatum der ursprünglichen Buchung vorgenommen werden. Darüber hinaus haben Ryanair-Kunden nun die Möglichkeit, für mehr Komfort zusätzliche Sitzplätze zu buchen. Hier findet ihr weitere nützliche Informationen.


Eurowings

Coronavirus Flugstornierungen

Eurowings plant im Sommer wieder öfter auf die Kanaren zu fliegen und den Flugplan auszubauen. Darüber hinaus hat die Airline im Juli 2021 auch ihr Flugangebot nach Russland und Georgien von Düsseldorf ausgeweitet. Beachtet, dass ihr für mehr Komfort an Bord den Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab 10€ über das Call Center von Eurowings (+49 180 6 320 320) hinzubuchen könnt.

Auf allen Flügen der Lufthansa Group, darunter auch Eurowings, ist das Tragen einer medizinischen Schutzmaske verpflichtend. Darüber hinaus akzeptiert die Airline ab Februar nur noch bargeldlose Zahlungen an Bord ihrer Maschinen.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle bis auf Weiteres gebuchten Flüge können bei Eurowings im Reisezeitraum bis zum 29. Oktober 2022 umgebucht werden. Für Neubuchungen die bis auf Weiteres getätigt werden, fällt ebenfalls keine Umbuchungsgebühr an. Dabei könnt ihr beliebig oft und bis 40 Minuten vor Abflug umbuchen. Zudem bietet Eurowings eine grundsätzliche Rückholgarantie innerhalb Europas nach Deutschland an. Voucher, die nach dem 2. Juni 2020 ausgestellt wurden, sind drei Jahre lang gültig. Darüber hinaus habt ihr ab sofort auch die Möglichkeit gegen einen Aufpreis auf alle Eurowings-Strecken innerhalb Europas den Sitzplatz neben euch zu blocken, allerdings nur bei entsprechender Verfügbarkeit. Hier findet ihr weitere Informationen zu der aktuellen Lage.


Lufthansa

Coronavirus Flugstornierungen

Im dritten Quartal will die Lufthansa wieder mit der Vorkrisenkapazität fliegen. Besonders zwischen Juli und September will die deutsche Airline die Kapazitäten auf 60 bis 70 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 hochfahren. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan.

Seit Neuestem können Fluggäste mit dem digitalen Impfpass bei der Lufthansa schneller einchecken und ihre Bordkarte erhalten. Hier erfahrt ihr mehr dazu. Betroffene Passagiere erhalten vorab eine Benachrichtigung und einen Link zu einem Portal, in dem sie ihre Kontaktdaten und Zertifikate hinterlegen können.

Darüber hinaus hatte die Airline vor Kurzem ein sogenanntes „Pay-as-you-fly“-Verfahren eingeleitet, wonach Reisende den Flugpreis erst zum Zeitpunkt des Check-In bezahlen müssen und nicht wie bisher bereits bei der Buchung. Dies gilt allerdings vorerst nur für Firmenkunden.

Die Lufthansa hat auf allen Flügen von und nach Deutschland die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske eingeführt. Diese Regelung gilt seit 1. Februar.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Sämtliche Tarife sind bei Ticketausstellung bis zum 31. Juli 2021 beliebig oft gebührenfrei umbuchbar – ab dem 2. August plant die Airline die Umbuchungsgebühren wieder nach und nach einzuführen. Hier findet ihr weitere Informationen.

Zusätzlich hat die Lufthansa verkündet, nun auch weitere Covid-19-Versicherungsleistungen anzubieten. Passagiere haben nun die Wahl zwischen zwei Versicherungspaketen: „Travel Care“ und „Travel Care Plus“. Die Travel Care-Option umfasst eine Ausgleichszahlung für den Fluggast, falls sich dieser wegen einer Infektion mit dem Coronavirus an seinem Zielort in Quarantäne begeben müsse. Diese Option beinhaltet ebenfalls eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung. Zusätzlich zu den genannten Leistungen werden bei der Travel Care Plus-Option medizinische Kosten im Falle einer Covid-19 Erkrankung des Passagiers übernommen. Auch ein medizinischer Notfallrücktransport ist abgedeckt.


Austrian und Brussels Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Austrian Airlines passt das Flugangebot an und weitet das Streckennetz in Deutschland immer weiter aus. Ab Wien fliegt die Airline 10 deutsche Städte an. Zum Sommer will die Airline mehr als 150 Flüge pro Woche zu touristischen Reisezielen, wie Dubrovnik, Barcelona und Florenz vornehmen. Im Juni sind weitere Ziele wie Chania, Karpathos, Palma de Mallorca, Santorin, Skiathos oder Zakynthos dazugekommen – mit klarem Fokus auf Reisezielen am Mittelmeer. Insgesamt will die Airline bis Jahresende wieder 80 Prozent des Vorkrisen-Niveaus erreichen.

Um die Überprüfung von coronabezogenen Reisedokumenten zu vereinfachen, haben Fluggäste auf allen Austrian Flügen nach Deutschland, Griechenland und Spanien die Möglichkeit, ihre Zertifikate vorab online hochzuladen und prüfen zu lassen. Der Upload ist freiwillig und kann bis zu 12 Stunden vor Abflug erfolgen.

Auch Brussels Airlines weitet im Sommer das Flugangebot aufgrund der steigenden Nachfrage aus, und plant neben 18 interkontinentalen Flügen nach Afrika und Nordamerika auch 60 Kurz- und Mittelstreckenflüge mit Schwerpunkt auf Griechenland, Portugal und Spanien anzubieten.

Das Pay-as-you-fly-Programm der Lufthansa gilt nun ebenfalls für Brussels und Austrian Airlines. Bei diesem geht es um einen Vorkasse-Verzicht für Corporate-Kunden. Die Bezahlung soll demnach erst beim Check-In erfolgen.

Das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes ist bei beiden Airlines seit dem 1. Februar verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Austrian und Brussels Airlines haben ihre Tickettarifstruktur bis 31. Juli 2021 grundsätzlich umgestellt. Sämtliche Tarife sind gebührenfrei umbuchbar – beispielsweise auch der günstigste Light Tarif ohne aufgegebenes Gepäck. Ab dem 2. August sollen die Umbuchungsgebühren wieder nach und nach eingeführt werden. Hier findet ihr weitere Informationen zu den Umbuchungsmöglichkeiten von Brussels und Austrian Airlines.

Für noch mehr Planungssicherheit bei der Reise bietet Austrian als Teil der Lufthansa Group ab sofort zusätzliche Covid-19 Leistungen an.


Swiss

Coronavirus Flugstornierungen

Die Swiss hat erneut ihre Flugkapazitäten reduziert und fliegt nun doch nur mit 55 Prozent statt wie geplant 65 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Den Flugplan könnt ihr hier einsehen.

Die neue „Pay as you fly“ Buchungsoption der Lufthansa für Geschäftsreisende gilt nun auch für die Tochter-Gesellschaft SWISS. Firmenkunden sollen demnach erst beim Check-In für ihre Buchung bezahlen müssen.

Seit dem 1. Februar 2021 muss eine medizinische OP-Maske an Bord aller Swiss-Flüge getragen werden.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Buchungen bis einschliesslich 31. Juli 2021 verzichtet SWISS auf die Umbuchungsgebühr. Im Falle einer Flugannullierung oder eines Umbuchungswunsches können Fluggäste ihr Ticket auf eine neue Reise mit Reisebeginn bis 31. Juli 2022 ändern. Ab dem 2. August will die Airline als Teil der Lufthansa Group die Umbuchungsgebühren wieder nach und nach einführen. Hier erfahrt ihr mehr zum Thema „Umbuchungen und Annullierungen“ bei Swiss.

Um noch mehr Sicherheit bei der Planung eurer Reise zu haben, bietet Swiss als Teil der Lufthansa Group ab sofort zusätzliche Covid-19 Leistungen an.


EasyJet

Coronavirus Flugstornierungen

Easyjet hat seit 1. Juni 2021 und bis zum Herbst des kommenden Jahres 2022 im Sommerflugplan mehrere Hundert Destinationen überwiegend in südeuropäischen Feriengebieten angekündigt. Besonders viele Routen wurden zu den griechischen Inseln, Portugal, zum spanischen Festland, den Kanaren und den Balearen aufgenommen. Insgesamt sollen 836 Routen geflogen werden. Hier findet ihr weitere Informationen.

Einige Flugzeuge wurden aufgrund der anhaltenden Reisebeschränkungen nun von Großbritannien nach Deutschland verlegt. Demnach wurden Flüge, die britische Flughäfen mit Palma auf Mallorca verbinden sollten, kürzlich nach Berlin umgeleitet.

An Bord gilt eine Maskenpflicht für Passagiere ab 6 Jahren.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eine Buchung bei easyJet habt, besteht die Möglichkeit euren Flug bis 2 Stunden vor Abflug online kostenlos zu ändern. Die Reise kann bis zum 30. September 2022 umgebucht werden. Wenn Flüge storniert wurden, können Kunden kostenlos auf einen alternativen Flug umsteigen oder eine Rückerstattung beantragen. Hier findet ihr weitere Informationen.


Pegasus Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Pegasus Airlines fliegt auch in Coronazeiten viel und baut seine Flotte kontinuierlich aus. Im Sommer plant die Airline mit 228 Routen, davon 160 zu Zielen weltweit. Hier findet ihr den aktuellen Flugplan von Pegasus.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Buchungen bis zum 31. Juli 2021 könnt ihr euer Ticket gebührenfrei auf ein offenes Ticket ändern. Sollte der Gesamtpauschalpreis für das neue Flugticket höher sein als der für das alte Flugticket, wird die Preisdifferenz in Rechnung gestellt. Erfahrt hier mehr.


Condor

Coronavirus Flugstornierungen

Ab dem 7. September nimmt Condor wieder Flugverbindungen nach Kanada auf, da ab diesem Datum Geimpfte wieder in das Land reisen dürfen.

Fluggäste haben grundsätzlich die Möglichkeit auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einen freien Nebensitz ab 39,99 Euro hinzuzubuchen.

Seit dem 22. Januar ist das Tragen von medizinischen Masken wie OP-Masken sowie FFP2-Masken beziehungsweise mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil verpflichtend.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle Flüge, die ihr aktuell bucht, können bis 2 Wochen vor Abflug einmalig gebührenfrei über das Service Center der Airline umgebucht werden. Bei mehreren Umbuchungen fällt eine Gebühr an. Falls ihr auch noch innerhalb der 2 Wochen vor Abflug flexibel bleiben möchtet, könnt ihr mit der Flex Option ab 10 Euro auf allen Kurz- und Mittelstrecken bis zu dreimal gebührenfrei umbuchen und das bis 24 Stunden vor Abflug. Hier findet ihr weitere Infomationen.


Wizz Air

Coronavirus Flugstornierungen

Nachdem in vielen Ländern die Einreiseregelungen gelockert wurden, bietet die Airline immer mehr Strecken an. In Deutschland fliegt die Airline ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen. Hier findet ihr weitere Informationen. Darüber hinaus hat die Airline bereits Flüge für die Wintersaison 2021/2022 zur Buchung freigeschaltet. Fluggäste haben die Auswahl aus 41 Zielen in 23 Ländern.

Auf allen Flügen von Wizz Air gilt zurzeit eine Maskenpflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Bei Wizz Air habt ihr die Möglichkeit den neuen Tarif WIZZ Flex zu buchen. Dieser Service kann nur beim Anlegen einer neuen Buchung erworben werden und nicht zu bereits bestehenden Buchungen hinzugefügt werden. Er beinhaltet eine Online-Umbuchung ohne Umbuchungsgebühr, die spätestens 3 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit abgeschlossen sein muss. Hier findet ihr aktuelle Reiseinformationen von Wizzair.


KLM

Coronavirus Flugstornierungen

KLM bietet Reisenden im Sommer 2021 vier neue europäische Ziele an: Belgrad, Verona, Palma de Mallorca und Dubrovnik. Allgemein plant die Airline ihr europäisches Zielnetz wieder auszubauen und plant im Sommer wieder 99 Ziele anzubieten. Im Winter sollen darüber hinaus weitere sechs Ziele hinzukommen: Barbados, Cancún, Mombasa, Orlando, Phuket und Trinidad und Tobago.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Wenn ihr eure Reise ändern möchtet, könnt ihr euer Ticket kostenlos und ohne Nachweis auf das Datum und den Zielort eurer Wahl umbuchen. Wenn ihr eure Reise lieber stornieren möchtet, könnt ihr einen erstattungsfähigen Gutschein beantragen, mit dem ihr entweder ein neues Ticket kaufen oder eine vollständige Erstattung verlangen könnt. Dies gilt für alle Tickets mit einem Abreisedatum bis einschließlich 31. Dezember 2021. Ob euer Flug von einer Stornierung betroffen ist, könnt ihr hier einsehen. Weitere Informationen zu Flügen mit KLM findet ihr hier.


SunExpress

Coronavirus Flugstornierungen

Die türkisch-deutsche Airline hat ihr Flugnetz infolge der positiven Entwicklung diesen Sommer erweitert und hat 40 Zusatzflüge für den laufenden Juni aufgelegt. Insgesamt bietet Sun Express demnach im kommenden Sommer bis zu 430 wöchentliche Verbindungen aus dem DACH-Raum in die Türkei an. Auch das Winterangebot wurde ausgebaut: 140 Abflüge pro Woche sollen demnach ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei angeboten werden.

Seit Mitte November 2020 können Fluggäste einen freien Mittelsitz dazu buchen. Der Preis hängt dabei von der Nachfrage ab und fängt ab 39,99 Euro für internationale Flüge bzw. ab 59,99 TRY für innertürkische Flüge an. Ihr könnt den freien Mittelsitz neben eurem Sitzplatz ab sofort bei jeder telefonischen Buchung unter 069 9023 4000 bis zu 3 Tage vor Abreise direkt hinzufügen. Weitere Informationen findet ihr hier.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Die türkische Fluglinie bietet bei der Buchung von Flügen in die Türkei als kostenpflichtige Zusatzoption eine Corona-Krankenversicherung für ab 15 € pro Woche an. Hier findet ihr die verschiedenen Flugtarife der türkischen Airline.

Ab sofort wird auch ein Corona-Care-Garantiepaket im SunEco Tarif angeboten. Es ermöglicht den Fluggästen ihren Flug kostenlos umzubuchen oder zu stornieren, falls sich sie oder Verwandte ersten Grades mit dem Coronavirus infizieren. Das Paket kostet 3 Euro auf internationalen Strecken sowie 7 Türkischen Lira auf Inlandsflügen in der Türkei. Hier findet ihr weitere Informationen dazu.


Emirates

Coronavirus Flugstornierungen

Schrittweise baut Emirates das derzeitige Streckennetz in Europa wieder auf. Nachdem bereits eine Vielzahl an Zielen weltweit wieder in den Flugplan aufgenommen wurden, hat die Airlines auch ihr Angebot zu Traumzielen im Indischen Ozean aufgestockt, darunter zu den Seychellen, den Malediven und Sri Lanka. Hier könnt ihr prüfen, welche Flüge zurzeit durchgeführt werden.

Zuletzt hat die Fluggesellschaft aus Dubai angekündigt, dass Passagiere in der Economy Class bis zu drei freie Nebensitze für mehr Privatsphäre und einen höheren Schutz käuflich erwerben können. Dies ist allerdings erst am Check-in-Schalter am Flughafen möglich, sofern freie Sitzplätze überhaupt noch verfügbar sind. Die Kosten pro freien Sitzplatz betragen zwischen 55 und 165 Dollar.

Passagiere müssen Masken und Handschuhe beim Einchecken, während des gesamten Fluges und beim Aussteigen tragen. Alle Passagiere, die mit Emirates in die europäischen Länder zurückreisen, müssen ab 72 Stunden vor Abflug einen Corona-Test machen und das negative Testergebnis ausgedruckt am Check-in-Schalter vorlegen. Künftig bietet die Airline kostengünstige PCR-Tests für ausgewählte Kunden an.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Es stehen euch zwei Möglichkeiten zur Verfügung, wenn eure Reisepläne von COVID‑19 betroffen sind. Ihr könnt euer Ticket behalten und habt die Flexibilität, jederzeit in den nächsten 36 Monaten zu fliegen, oder ihr beantragt eine Rückerstattung. Diese Optionen gelten für Tickets, die für Reisen bis 30. September 2021 gebucht werden. Alle Tickets, die ab dem 1. April 2021 ausgestellt werden, sind automatisch 24 Monate lang für Reisen gültig. Hier findet ihr weitere Informationen.


Tuifly

Coronavirus Flugstornierungen

TUI fly plant im Sommer wieder 80 Prozent der ursprünglichen Kapazitäten anzubieten. Zuletzt hat die Airline ihr Flugangebot ab Hannover auf 20 Destinationen ausgebaut und fliegt hauptsächlich die Balearen, Kanaren und Griechenland an.

Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken, FFP2-Masken oder Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ventil) ist während der gesamten Flugdauer Pflicht.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Alle im Perfect Tarif gebuchten TUI fly Buchungen enthalten eine gebührenfreie Umbuchungsoption auf einen alternativen Flug. Dabei könnt ihr bis 7 Tage vor planmäßigem Abflug gebührenfrei zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Tarif umbuchen. Bei einer Umbuchung kleiner als 7 Tage bis zu 2 Stunden vor planmäßigem Abflug muss eine Gebühr von 33€ pro Person und Strecke zzgl. möglicher Differenz zum tagesaktuellen, gegebenenfalls höheren Preis gezahlt werden. Der Aufschlag für den Perfect Tarif beträgt 50€ pro Person und Strecke.

Auf Wunsch können Tuifly-Kunden nicht nur einen zweiten Sitzplatz, sondern auch eine komplette Reihe buchen. Die Preise hierfür hängen von den tagesaktuellen Kapazitäten ab. Die Buchung ist telefonisch über das Servicecenter von Tuifly unter 0511 2200 4321 oder per E-Mail an servicecenter@tuifly.com oder über das jeweilige Reisebüro möglich. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.


Turkish Airlines

Coronavirus Flugstornierungen

Im Juni hat die Fluggesellschaft ihr Angebot am Flughafen Köln/Bonn ausgebaut, u.a. nach Istanbul, Antalya, Izmir und Samsun. Ein Flug aus der Türkei nach Deutschland dagegen darf laut Turkish Airlines nur mit einem maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test auf das Coronavirus angetreten werden. Hier findet ihr weitere Informationen zu dem aktuellen Flugplan von Turkish Airlines.

Beachtet, dass Masken mit Ventil verboten sind.

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Turkish Airlines bietet flexible Umbuchungsoptionen an. Demnach können Reisende, die im Zeitraum bis spätestens 31. Dezember 2021 buchen, auf ein späteres Datum bis einschließlich 31. März 2022 ohne Umbuchungsgebühr umbuchen. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

💡 Wurde euer Flug wegen des Coronavirus annulliert? Hier erfahrt ihr, was ihr im Falle einer Flugstornierung tun müsst!

FAQ und Tipps zum Coronavirus

Während dies eine sich schnell entwickelnde Situation ist, sind hier vier relevante Coronavirus Reise Know-Hows:

Was ist ein Inzidenzwert?

Der Inzidenzwert ist ein Begriff aus der medizinischen Staistik und beschreibt die Neuerkrankungsrate in der Bevölkerung. Während der Corona-Pandemie spielt die 7-Tage Inzidenz eine entscheidende Rolle. Sie zeigt, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen mit Corona angesteckt haben.

Ich möchte meine Reisepläne wegen des Coronavirus stornieren. Wie mache ich das und kann ich mit einer Rückerstattung rechnen?

Kontaktiert zunächst die Fluggesellschaft, das Hotel oder das Online-Reisebüro, bei dem ihr gebucht habt. Ihr wisst nicht, bei welchem Reiseanbieter ihr euer Ticket gebucht habt? Ihr könnt den Namen auf eurer Bank- oder Kreditkartenabrechnung, oder aber in eurer Buchungsbestätigung einsehen.

Weitere Informationen, einschließlich Kontaktinformationen, findet ihr auf unserer Hilfeseite.

Mein Flug wurde wegen COVID-19 storniert. Wie bekomme ich eine Rückerstattung?

Kontaktiere die Fluglinie oder den Reiseveranstalter telefonisch. Aufgrund der vielen Änderungen und Stornierungen wegen des Coronavirus kann es zurzeit etwas länger dauern, bis du durchkommst, aber bleib dran. Wenn der Reiseanbieter das Ticket nicht erstattet oder den Betrieb eingestellt hat und du mit Kreditkarte bezahlt hast, kannst du versuchen, dir den Betrag von deinem Kreditkartenanbieter erstatten zu lassen. Wenn du eine Reiseversicherung hast, solltest du dich auch mit deiner Versicherung in Verbindung setzen.

Deckt meine Reiseversicherung Coronavirus Stornierungen ab?

Das hängt von eurer Police ab. Überprüft die Website der Reiseversicherung oder kontaktiert diese direkt, um mehr zu erfahren.

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus findet ihr hier.

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