Reisetipps, Infos & Inspiration Eine Reise entlang der Seidenstraße

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Eine Reise entlang der Seidenstraße

Die legendäre Seidenstraße, die sich u.a. durch China, Usbekistan und Kirgistan zieht, hält eine unglaubliche landschaftliche als auch kulturelle Vielfalt für euch bereit. Wandert auf den Spuren alter Handelsleute und entdeckt die Highlights des ältesten und bedeutendsten Handelsnetzwerkes der Welt.

Die sage und schreibe 6.400 km lange Seidenstraße zählt zu den berühmtesten Handelsrouten der Welt und wurde bereits vor Jahrtausenden für den Transport diverser Waren und Güter auf dem eurasischen Kontinent, darunter auch der namensgebenen Seide, genutzt. Dabei handelt es sich fälschlicherweise nicht nur um eine einzige Straße, sondern um ein ganzes Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute das Mittelmeer auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verband und bis heute verbindet. Glühende Hitze bis 50 Grad, eisige Kälte bis minus 40 Grad, unzählige Steppen, nicht endende Wüsten, blühende Oasen, einsame Berglandschaften und eine enorme Bandbreite an Sehenswürdigkeiten machen diese Route gleichermaßen herausfordernd als auch faszinierend. Xi’an in Nordwestchina gilt als Ausgangspunkt, von dem aus sich die Hauptroute entlang der Chinesischen Mauer in Richtung Nordwesten zieht, vorbei an der Taklamakan-Wüste und dem Pamir-Gebirge, über Kirgistan und Usbekistan bis ans östliche Mittelmeer. Wir zeigen euch, was es zu entdecken gilt.

1. Terrakotta Armee, Xi’an, China

💵 Eintrittspreis: 120 Yuan (ca. 15-16 Euro)

🕓 Öffnungszeiten: 08.30-17.00 (16. März bis 15. November) / 08.30-16.30 Uhr (16. November bis 15. März)

Die alte Hauptstadt Chinas Xi’an markiert den Beginn der sagenumwobenen Seidenstraße und gilt als Schmelztiegel diverser zentralasiatischer Kulturen, u.a. der chinesischen und der muslimischen Kultur der Uiguren. Obwohl die Stadt an sich auch sicherlich einiges zu bieten hat, u.a. die längste Stadtmauer Chinas, zieht es viele Touristen und Reisende nur aus einem einzigen Grund nach Xi’an: der Terrakotta Armee. Die riesige Grabstätte des ersten Kaisers der Qin-Dynastie Qin Shi Huang Di steht nicht ohne Grund auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes: Insgesamt 7.278 Tonkrieger und -Pferde stehen hier auf einer unglaublichen Fläche von 56 km² in drei nebeneinander liegenden Schächten und bewachen stolz und erhobenen Hauptes die Ruhestätte des Kaisers. Die einzigartige Ausgrabungsstätte findet ihr etwa 36 km nordöstlich von Xi’an in Lintong.

🚎 Anfahrt: Solltet ihr die Terrakotta Krieger auf eigene Faust besuchen wollen, bringt euch die „Tourist Bus Line 5“ in rund einer Stunde zu der berühmten Grabanlage.

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2. Zhangye-Danxia-Geopark, Zhangye, China

Rot, Gelb, Orange, Grün, Weiß, Lila: Ein Besuch der majestätischen Regenbogenberge von Zhangye gehört definitiv auf die Must-see-Liste. Der Zhangye-Danxia-Geopark ist eines der wohl imposantesten Beispiele auf was für prächtige und schon fast märchenhafte Orte man in China treffen kann, wenn man sich etwas abseits der Touristenpfade bewegt. Die skurrilen Formen und wunderschönen Farben können von insgesamt vier Aussichtsplattformen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bewundert werden. Um die höchste davon zu erklimmen müsst ihr 666 Stufen laufen, werdet allerdings mit einem grandiosen Ausblick auf die umliegenden Berglandschaften belohnt. Der Geopark liegt etwa 40 km von der Stadt Zhangye entfernt.

🚎 Anfahrt: Den Geopark könnt ihr mit dem Bus („Express Coach“) von der Zhangye West Bus Station innerhalb von 50 Minuten erreichen. Für die Hin- und Rückfahrt müsst ihr 20 Yuan zahlen (ca. 2,60 Euro). Die Abfahrtzeiten sind von 7:30 bis 18:00 Uhr jede 30 Minuten.

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3. Die Chinesische Mauer, Jiayuguan, China

🕓 Öffnungszeiten: 8.30 bis 20.00 Uhr

💵 Eintrittspreis zur Festung: 31 Yuan pro Kopf (etwa 4 Euro)

Es wird Zeit eine der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten Chinas und das zugleich größte Bauwerk der Welt zu besuchen: Die Chinesische Mauer. Die Festung Jiayuguan grenzt im Süden an das Qilian-Gebirge, im Norden an das Mazong-Gebirge, im Osten an das Jiuquan-Becken und im Westen an die Wüste Gobi. Sie wurde vor allem zur Sicherung des Handels von Ost nach West entlang der Seidenstraße erbaut und gilt als letzte große Festung der Großen Mauer. Die Festung besteht aus der inneren Stadt, der äußeren Stadt sowie mehreren Barbakanen, Türmen und Gebäuden und ist wahrlich einen Besuch wert. Ohne Zweifel ein Highlight einer jeden China-Reise!

💡 Wusstet ihr schon? Die Chinesische Mauer erstreckt sich auf 21.196,18 km durch ganz China und ist mehr als 2.300 Jahre alt!

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4. Mogao-Grotten, Dunhuang, China

🕓 Öffnungszeiten: 09:00 – 17:00 Uhr

💵 Eintrittspreis: 120 Yuan pro Kopf (etwa 15-16 Euro)

Dunhuang ist ein bedeutender Knotenpunkt an der Seidenstraße und gilt als eine der schönsten Wüsten-Oasen der berühmten Handelsroute. Besonders bekannt ist die Stadt für die Mogao-Grotten, ein Höhlensystem, das 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und etwa 30 km östlich der Stadt liegt. Die Grotten beherbergen 1.200 bemalte Buddha Statuen verschiedener Größen und Fresken und gelten als am besten gepflegte künstliche Schatzkammer des Buddhismus weltweit. Ein Besuch dieser Höhlen ist ein besonderes Erlebnis, zumal ihr hier den drittgrößten Buddha der Welt sehen könnt. Von hier breitete sich auch der Buddhismus in China aus. Somit wurden auf der Seidenstraße keineswegs nur materielle Güter gehandelt, sondern auch Kulturen und Religionen wie eben der Buddhismus oder der Zoroastrismus verbreitet.

🚎 Anfahrt: Der grüne Shuttlebus Nr. 12 bringt euch für 8 Yuan (ca. 1 Euro) von Dunhuang aus in etwa 25 Minuten zu den Grotten.

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5. Taklamakan Wüste, China

50 Grad am Tag, minus 20 Grad in der Nacht. Willkommen in der Wüste – in der zweitgrößten Sandwüste der Welt wohlgemerkt! Dieses fast 230.000 Quadratkilometer große Sandmeer mit bis zu 100 m hohen Dünen ist ein Naturspektakel für sich. In der Taklamakan Wüste gibt es weder Oasen, noch Wasser, Steine oder Felsen, dennoch hat die unendlich wirkende Weite etwas Magisches. Besonders beliebt ist ein Kamel-Ritt mit einer Übernachtung in einem Wüstencamp im Anschluss. Was könnte es Besseres geben, als den Sonnenuntergang inmitten der Dünen auf sich wirken zu lassen?

💡 Wusstet ihr schon? Der tiefste Punkt Chinas liegt in der Taklamakan-Wüste in der Nähe von Turfan: Dort gibt es eine Senke, die 154 m unter der Meeresoberfläche liegt.

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6. Pamir-Gebirge, Tadschikistan

Tadschikistan ist ein Land voller Gegensätze. Zwei Drittel des Landes sind malerische Berglandschaften, die zu den am wenigsten erschlossenen Hochgebirgen der Welt zählen und von denen mehr als die Hälfte über 3.000 m hoch liegt. Kein Wunder also, dass das Pamir-Gebirge von seinen Bewohnern als das Dach der Welt bezeichnet wird. Nach der brühenden Hitze der Taklamakan-Wüste wird es nun also recht frisch. Ihr seid geborene Entdecker und liebt es in der Natur wandern zu gehen? Dann bucht eine Trekking-Tour und entdeckt u.a. den legendären Pamir-Highway, eine der spektakulärsten Höhenstraßen der Welt, besucht die heißen Quellen Bibi Fatima, bewundert unzählige Bergseen und genießt die atemberaubenden Aussichten.

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7. Kashgar, China

Kashgar ist eine weitere Oasenstadt am Rande der Taklamakan-Wüste und gilt als das muslimische Zentrum von China. Besucht die Id-Kah-Moschee, die mit 1,6 Hektar die größte Moschee Chinas ist, oder fahrt in das islamische Mausoleum des Abakh-Hoja mit dem Grab der duftenden Konkubine. Sollten euch die alten Handwerkskünste der Uiguren interessieren, solltet ihr euch dagegen in die Altstadt begeben und die Handwerkergasse aufsuchen. Bei einem Bummel auf dem berühmten Sonntagsmarkt könnt ihr euch außerdem mit Kleidung, Schuhen, Produkten aus Leder, Textilien, Rucksäcken, Teppichen, Schalen, Souvenirs und anderen Güter eindecken.

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8. Yssykköl & Songkköl, Kirgistan

Wunderschöne Bergseen gibt es nicht nur in Kanada oder in den Alpen, sondern auch in Kirgistan. Der Yssykköl ist der zweitgrößte und zweithöchstgelegene Bergsee der Welt und wird von den Einwohnern Kirgistans als Perle Zentralasiens bezeichnet. Das Besondere an dem See ist nicht nur dessen atemberaubende Kulisse mit den mächtigen Gipfeln des Tian Shan Gebirges im Hintergrund sondern auch seine ungewöhnlichen Eigenschaften. Durch die Tiefe von 700 m und den hohen Salzgehalt friert der mystische See nämlich auch bei eisigen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad nicht zu. Auch der Songkköl See, der drittgrößte See Kirgistans, bietet unberührte Naturlandschaften, abenteuerliche Wanderungen und schnelle Ausritte auf dem Pferd. Schlaft außerdem in einer Jurte und erhascht einen einmaligen Einblick in das Nomaden-Leben.

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9. Sulajman Too, Osch, Kirgistan

🕓 Öffnungszeiten: 08.30 bis 18.00 Uhr

💵 Eintrittspreis des Museums: 150 Som pro Kopf (etwa 2 Euro)

Osch blickt auf eine 3000 Jahre alte Geschichte zurück und zählt damit zu den historischsten Städten Zentralasiens. Das wichtigste Wahrzeichen der Stadt ist der Sulajman Too, ein heiliger Berg inmitten der Stadt, der seit Jahrhunderten als muslimischer Wallfahrtsort fungiert. In einer Höhle wurde ein außergewöhnliches Museum errichtet, das die historische und religiöse Entwicklung der Region veranschaulicht und 2011 zur einzigen UNESCO Weltkulturerbestätte Kirgistans ernannt wurde. Wandert hier durch die Höhlen und engen Gassen und genießt einen tollen Panoramablick über Osch.

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10. Chorsu-Bazaar, Tashkent, Usbekistan

🕓 Öffnungszeiten: 05.00 bis 20.00 (in der Woche) / 21:00 Uhr (an Samstagen und Sonntagen)

Usbekistan ist ein Vielvölkerstaat, in dem unter anderem Usbeken, Kirgisen, Tadschiken, Turkmenen, Kasachen, Russen und Chinesen leben. Für die meisten Besucher ist die Hauptstadt Tashkent, die größte Stadt Zentralasiens, der erste Anlaufpunkt in Usbekistan. Unser persönliches Highlight der Millionen-Stadt? Ganz klar: der Chorsu-Bazaar. Hierbei handelt es sich um einen der schönsten Märkte Zentralasiens. Ein wahrlicher Hingucker – von Innen und von Außen – ist die große, blau-grüne Kuppelhalle. Im Inneren angekommen solltet ihr euch in der zweiten Etage einen Rundblick auf das Treiben verschaffen und im Anschluss von der großen Auswahl an Obst, Gemüse, Backwaren und Gewürzen profitieren.

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11. Registan-Platz, Samarkand, Usbekistan

🕓 Öffnungszeiten des Registan-Platzes: 08.00 bis 18.00 Uhr

💵 Eintrittspreis: 30.000 Som pro Kopf (etwa 3 Euro)

Prächtige Mausoleen, wunderschöne Moscheen, historische Medressen und der beliebteste Platz Usbekistans: die Bandbreite an Sehenswürdigkeiten macht Samarkand zu einem absoluten Highlight auf der Seidenstraße! Der Registan-Platz ist ohne Zweifel das Highlight und ein absolutes Muss bei eurem Aufenthalt in der historischen Stadt, denn er umfasst gleich drei malerische, ehemalige Medressen: die Ulughbek, die Shirdor und die Tilla Kari. Nicht nur tagsüber, sondern auch am Abend, wenn die Bauwerke beleuchtet sind, zieht der Platz mit seiner magischen Atmosphäre viele Touristen und Reisende aus aller Welt in seinen Bann. Samarkand hat allerdings noch weitaus mehr zu bieten, wie eine der wohl bekanntesten Nekropolen ganz Zentralasiens, die Shohizinda Nekropole, im Nordosten der Stadt, oder die Bibi-Chanum-Moschee, ein architektonischer Hingucker, den ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen solltet.

💰 Budget: Usbekistan gehört nicht zu den günstigsten Ländern der Seidenstraße, daher solltet ihr Kosten von 30-50 € am Tag definitiv mit einberechnen.

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12. Poi Kalon Ensemble, Bukhara, Usbekistan

Genau wie Samarkand hat auch Bukhara eine lange Liste an Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnen würde zu besichtigen, unser absolutes Highlight ist jedoch das Poi Kalon Ensemble. Hierbei handelt es sich um einen Platz mit zwei prachtvollem Medressen, einer bunt verzierten Moschee und einem beeindruckenden Minarett, welches gleichzeitig das Wahrzeichen Bukharas darstellt. Ein architektonisches Schmuckstück ist vor allem die Mir-Arab Medresse, die im 16. Jahrhundert erbaut wurde und bis zur heutigen Zeit eine islamische Hochschule ist. Leider dürfen heutzutage weder die Medresse noch das Minarett besucht werden, daher bleibt euch nichts anderes übrig, als das prächtige Äußere zu bestaunen.

💡 Tipp: Von der Dachterrasse des Minor Café House genießt ihr eine herrliche Aussicht auf den Poi Kalon! Viele Reisende kommen vor allem am Abend, um einen malerischen Sonnenuntergang vor dramatischer Kulisse zu bewundern.

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13. Stadtmauer und Altstadt, Khiva, Usbekistan

Im Westen von Usbekistan kommen wir zu dem letzten Stopp des Landes: der Oasenstadt Khiva. Für viele Reisende ist die Stadt ein riesiges Freilichtmuseum, denn hier reihen sich ein prächtiges Gebäude an das andere und man kommt kaum mehr aus dem Staunen. Die 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Altstadt liegt inmitten einer mächtigen Stadtmauer, die euch mit ihren verzierten Toren und Bastionen aus Lehmziegeln in eine andere Zeit versetzen wird. Oder etwa in ein Märchen aus 1001 Nacht. Ichan Qal’a dagegen ist die ummauerte Altstadt, die mit ihren türkisblauen Fliesen, engen Gassen, orientalischen Gerüchen und atemberaubenden Bauwerken einen Genuss für alle Sinne darstellt.

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14. Das Tor zur Hölle, Darvaza, Turkmenistan

Zu guter Letzt haben wir noch ein wahres Naturspektakel in der Karakum-Wüste für euch! Etwa 260 km nördlich der turkmenischen Hauptstadt Ashgabat liegt Darvaza, ein kleiner Ort mit gerade einmal 350 Einwohnern. Das Besondere an dem Ort: ein runder Gaskrater, der als das Highlight Turkmenistans gilt. Während Bohrungen im Jahr 1971 ist der Boden über einer unterirdischen Höhle zusammengebrochen, wodurch sich ein großes Loch mit einem Durchmesser von etwa 70 m bildete. Viele Besucher nennen den Krater auch ehrfurchtsvoll „Das Tor zur Hölle“, da der Krater aufgrund des einströmenden Gases seit jeher in Flammen steht. Es wundert also nicht, dass die natürliche Erscheinung mitten in der Wüste umso spektakulärer wirkt, wenn die Sonne am Abend langsam hinter den Dünen versinkt und die Dunkelheit hereinbricht. Ein Natur-Highlight, wie kein zweites.

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