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Tipps & Reiseziele für einen nachhaltigen Urlaub mit dem Fahrrad

Die Zeiten sind schwer für Reisende. Da sich die Welt jedoch allmählich auf die Wiedereröffnung im Jahr 2021 vorbereitet, helfen wir euch eure Träume aufrecht zu erhalten und euer nächstes Abenteuer zu planen - egal ob es sich um einen Urlaub in der Heimat oder einen Flug ins Unbekannte handelt. Bis dahin halten wir euch stets mit den aktuellsten COVID-19-Reisehinweisen und -Updates auf dem Laufenden und machen euch reisefertig.

Fahrradfahren boomt – und das nicht nur wegen der Pandemie. Schon davor lag das Rad voll im Trend, da es nicht nur eine nachhaltige Alternative zu anderen Transportmitteln ist, sondern auch zum Sport anregt und einfach Spaß macht. Zudem erlauben die neuen E-Bikes auch ein angenehmes Fahren und eröffnen vielen die Möglichkeit, auch weitere Strecken müheloser zurückzulegen. Hier zeigen wir euch nun, wie ihr selbst das Fahrrad für euch im Urlaub entdecken könnt.

💡 Hinweis: Beachtet, dass die Bundesregierung derzeit von privaten Reisen, Tagesausflügen und Verwandtenbesuchen im In- und Ausland abrät. Informiert euch daher bitte vor jeder Buchung und vor jedem Reiseantritt über die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und Hinweise des Robert Koch Instituts (RKI)

Warum Fahrräder ideale Transportmittel sind

Egal, ob ihr gerne mit eurem Fahrrad in den Urlaub fahrt, es bevorzugt, euch vor Ort Räder zu mieten, oder ihr die Zweiräder gerade erst für euch entdeckt, sie sind einfach praktische und nachhaltige Urlaubsbegleiter. Per Rad seid ihr vollkommen flexibel und könnt dort Halt machen, wo ihr gerade möchtet. Trotzdem seid ihr schneller unterwegs als zu Fuß. Gerade in radfreundlichen Städten seid ihr vermutlich sogar schneller auf kurzen Strecken als mit anderen Transportmitteln. Zudem bewegt ihr euch beim Radfahren und könnt auf entspannte Art die Umgebung entdecken. Mit Apps wie komoot oder outdooractive könnt ihr euch auch selbst Routen zusammenstellen oder raussuchen. Für Räder – besonders für Stadt-Fahrräder – findet man zudem meist ganz schnell einen „Parkplatz“. Und eine günstige Alternative sind sie sowieso. Manche Städte, wie etwa Wien, bieten ihre Stadträder sogar für eine Stunde pro Fahrt kostenlos an.

Hier zeigen wir euch, wie ihr euer Fahrrad mit ins Flugzeug nehmen könnt

Fahrradfreundliche Städte

Fahrradfreundliche Städte: Kopenhagen

Da das Fahrradfahren immer beliebter wird, werden auch immer mehr Städte für Radfahrer attraktiver gemacht – etwa mit neuen Radwegen, Stadt-Fahrrädern, die jeder nach Bedarf ausleihen und zurückgeben kann, oder Unterkünften, die sich auf Fahrrad-Urlauber spezialisieren. Als besonders radfreundlich gelten in Europa vor allem Städte wie Kopenhagen, Amsterdam, Utrecht oder Antwerpen. In Deutschland zählen Münster und Bremen zu Paradiesen für Radfahrer. Aber immer mehr Städte bemühen sich mit neuen Radtouren und Angeboten sowohl um Radprofis als auch um Gelegenheitsradfahrer. Hier stellen wir nun ein paar ausgewählte Städte vor.

1. Fahrradtouren in und um Karlsruhe

Im März 2021 erreichte Karlsruhe beim ADFC-Fahrradklima-Test die Bestnote unter den deutschen Großstädten mit mehr als 200.000 Einwohnern. Das ist auch kaum verwunderlich, denn die Stadt bietet zahlreiche Möglichkeiten für Radfahrer in und rund um die Stadt. Hier findet jeder Radfahrtyp etwas für sich. Falls ihr euch nachhaltig und entspannt in der Stadt auf zwei Rädern fortbewegen wollt, dann entdeckt die Schlösser Karlsruhes per Fahrrad. Wen es lieber in die Natur zieht, der kann von hier aus gut den Nordschwarzwald oder das Rheingebiet erkunden. Übrigens führen auch einige Fernradwege an Karlsruhe vorbei. Ihr könnt euch auch einen Teil der NaturRADtour vornehmen, deren Route rund um Karlsruhe führt und in verschiedene Streckenabschnitte eingeteilt ist. Via KVV.nextbike könnt ihr euch in Karlsruhe (und vielen anderen Städten auch) ganz einfach ein Fahrrad oder E-Bike per Handy, Terminal oder Hotline ausleihen und an einem der vielen Standorte in der Stadt wieder zurückgeben.

Entdeckt hier noch mehr urbane Reiseziele: Die schönsten Städte Deutschlands

2. Fahrradtouren in und um Bremen

Bremen gilt schon länger als Paradies für Radfahrer. Es erzielte beim ADFC-Fahrradklima-Test ebenfalls eine Top-Note – die beste unter deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern. Das Rad gehört hier einfach zum Alltag dazu. Das sieht man auch an den innovativen Projekten und der guten Infrastruktur für Radfahrer: Das Radwegnetz Bremens umfasst sage und schreibe insgesamt 821 Kilometer. Zudem gibt es eine Fahrradstraße, Fahrradparkhäuser, Rad-Service-Stationen und ein Viertel, in dem Autos nur mit Genehmigung fahren dürfen.

Fehlt eigentlich nur noch das Rad selbst? Das könnt ihr euch per App an einer der 40 Verleihstation von WK-Bike ausleihen. Bei Pedder-Spezialrad könnt ihr euch zudem Spezialräder (z.B. bei Mobilitätseinschränkungen) ausleihen. Und falls ihr auf euren Touren etwas transportieren oder mitnehmen wollt, gibt es schicke Verleih-Lastenräder bei Fietje oder via Gröpelingen. Erkundet auf Touren die historische Altstadt mit ihren Stadtmusikanten oder entdeckt das Umland und fahrt die Weser entlang – der schöne, rund 520 Kilometer lange Weser-Radweg führt durch Bremen.

3. Fahrradtouren in und um Kopenhagen

In Nordeuropa und Skandinavien gibt es zahlreiche Städte, die als Fahrrad-Paradiese gelten: Amsterdam, Malmö, Utrecht, Antwerpen, … und natürlich auch Kopenhagen – eine absolute Fahrradhauptstadt. Die Kopenhagener lieben ihre Zweiräder so sehr, dass es sogar eine Art Fahrradautobahn gibt. Und natürlich kann man auch als Besucher die dänische Hauptstadt super per Rad entdecken. Mietet euch einfach eines der Bycyklen-Stadtfahrräder, die übrigens alle E-Bikes sind. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel bieten sehr radfreundliche Konditionen an. Ihr könnt aktuell Fahrräder etwa in den S-Bahnen zu jeder Tageszeit (bis auf ein paar einzelne Ausnahmen) kostenlos mitnehmen. Das heißt, ihr könnt nicht nur die Innenstadt erkunden, sondern auch toll Unternehmungen machen. Dazu bieten sich in und um Kopenhagen einige Ausflugsziele an. Entdeckt etwa den Bellevue Strand circa 13 Kilometer nördlich der Innenstadt oder die Insel Amager mit ihrem idyllischen Städtchen Dragør, das sich direkt hinter dem Kopenhagener Flughafen befindet.

Fahrradfreundliche Inseln

Fahrradfreundliche Inseln

Neben Städten können auch Inseln gut per Rad erkundet werden. Vor allem autofreie Inseln wie Juist oder Hiddensee sind oft regelrechte Paradiese für Radfahrer, da man ganz entspannt durch die Gegend kurven kann.

4. Fahrradtouren auf Hiddensee

Hiddensee lässt sich ideal vom Fahrrad aus entdecken, da Autos hier nur eine Ausnahme sind. Ihr könnt also entweder direkt auf der ruhigen Insel urlauben und das Rad als Fortbewegungsmittel verwenden oder von der Nachbarinsel Rügen aus Radtouren nach Hiddensee unternehmen. Nehmt dazu am besten die Fähre in Schaprode. Anders als auf den flacheren ostfriesischen Inseln könnt ihr auf Hiddensee auch Klippen und hügelige Routen entdecken – macht euch etwa zum imposanten Leuchtturm der Insel auf. Es gibt auch zahlreiche Fahrradvermietungen wie etwa Rad & Rikscha Hiddensee, die, wie der Name schon verrät, nicht nur Fahrräder und E-Bikes verleihen, sondern auch Rikschas. Oder der Fahrradverleih Pehl, deren Besitzer zugleich eine Pension führen. Bei diesen vielen Möglichkeiten lässt sich die Insel ganz flexibel entdecken.

5. Fahrradtouren auf Juist

Die ostfriesischen Inseln bieten viele Möglichkeiten für entspannte Radtouren, da einige von ihnen zwar autofrei (abgesehen von Einsatzfahrzeugen oder möglichen Lieferdiensten), aber Fahrräder (teilweise) erlaubt sind. Egal, ob ihr Lust auf längere Radausflüge habt oder das Fahrrad als Transportmittel vom und zum Strand einsetzen wollt, Juist bietet sich super dafür an. Der Strand ist hier nie weit entfernt und die Insel ist flach, daher können sowohl Profis als auch Gelegenheitsfahrer sie gut per Rad erkunden. Es gibt auch einige Fahrradvermietungen, wie etwa Nordsee-bike Juist, die E-Bikes und E-Cargo-Bikes vermieten, oder Juist-Pirates Bikes, die auch Zubehör, wie etwa Kinderanhänger, anbieten. Verbringt auf Juist einen ganz gemütlichen Urlaub mit Rädern.

Mehr verkehrsarme Inseln findet ihr übrigens hier: 13 Urlaubsinseln, auf denen keine Autos fahren.

Fahrradfreundliche Naturreiseziele und Ausflugsorte

Fahrradfreundliche Naturreiseziele und Ausflugsorte

Nicht nur Städte und Inseln können per Rad entdeckt werden, auch Naturreiseziele und Ausflugsorte können super mit Fahrrädern erkundet werden. Hier stellen wir euch zwei näher vor.

6. Fahrradtouren entlang der Donau

Eine sehr bekannte Fernradstrecke, die sich auch ganz einfach und individuell in kurze Abschnitte einteilen lässt, ist der Donau-Radweg, der fast die ganze Donau entlang bis nach Rumänien führt. Vor allem die deutschen und österreichischen Streckenteile sind durchgehend sehr gut beschildert. Der Donau-Radweg ist auch ein Teil der Fernradstrecke EuroVelo 6, die den Atlantik mit dem Schwarzen Meer verbindet. Entlang der Donau findet man viele Hotels, Pensionen und Campingplätze und die Ortschaften und Städte der Region sind auf Radtourismus eingestellt. Man könnte hier auch ganz einfach Teilabschnitte per Schiff oder Bahn zurücklegen. Der Donau-Radweg führt durch wildromantische Donautäler und schöne Ebenen – der Radweg selbst verläuft meist flach, sodass auch Radtour-Neulinge sich auf Teilabschnitten probieren können.

7. Fahrradtouren in der Lüneburger Heide

Da Bremen als Radparadies gilt und auch Hamburg Radfahrern viel bietet, wollen wir euch ein beliebtes und radfreundliches Reiseziel direkt vor den Toren der beiden Städte nicht vorenthalten: die Lüneburger Heide. Hier findet wirklich jeder Fahrradtyp eine passende Strecke. Es führen bekannte Fernradwege, wie zum Beispiel der Leine-Heide-Radweg, hier durch und es gibt auch viele Lang- und Kurzstrecken durch die Lüneburger Heide selbst. Die Naturpark-Südheide-Tour führt euch, wie der Name schon verrät, durch den Naturpark Südheide und ist insgesamt 219 Kilometer lang. Aber es gibt auch viele Tages- oder Halbtagestouren durch das Heidegebiet, die bereits bei etwa 15 Kilometern Streckenlänge beginnen. Entdeckt dabei sowohl viel Natur als auch die Stadt Lüneburg selbst. Räder könnt ihr euch direkt in der Umgebung mieten, wie etwa bei der Cycle-Station.

Noch mehr Naturreiseziele findet ihr hier: Die 21 schönsten Naturwunder Deutschlands.

Tipps für den Fahrradverleih

Fahrradverleih

Wenn ihr euch im Urlaub Fahrräder ausleihen möchtet, dann solltet ihr ein paar wichtige Punkte vor und während des Trips beachten. Hier hätten wir ein paar Tipps für euch dazu.

1. Überprüft die Fahrräder direkt beim Verleih

Ähnlich wie bei Mietwagen solltet ihr die Fahrräder bei der Übergabe gut überprüfen (und am besten im übergebenen Zustand gleich fotografieren). Checkt vor allem, dass genug Luft in den Reifen ist, dass alle Bremsen, Lichter und das Schloss funktionieren und vor allem, dass ihr wisst, wie alles funktioniert. Das gilt vor allem auch für E-Bikes, damit ihr nicht ohne Saft irgendwo strandet. Das bringt uns gleich schon zu Punkt 2:

2. Lasst euch alles Wichtige zeigen und fragt nach

Fragt bei der Übergabe ruhig auch nach einer kurzen Einführung, damit ihr wisst, wie das Fahrrad genau funktioniert und ihr auch unterwegs richtig damit umgehen könnt.

3. Speichert euch die Nummer des Verleihs ein

Bei der Übergabe könnt ihr euch auch gleich nach einer Telefonnummer erkundigen, damit ihr anrufen könnt, falls Fragen auftauchen oder unterwegs Probleme auftreten.

4. Checkt die Versicherungslage

Klärt schon vor der Buchung, ob die Fahrräder bei Diebstahl oder im Schadensfall versichert sind bzw. wer die Verantwortung dafür trägt. Checkt auch bei euren eigenen Versicherungen, ob Mieträder eventuell versichert sind und in welchem Umfang.

5. Macht euch mit den örtlichen Verkehrsregel vertraut

Vor allem bei Reisen ins Ausland ist es wichtig, dass ihr euch schon vor der Reise mit den Verkehrsregeln vertraut macht. Recherchiert im Internet und fragt auch bei eurem Fahrradverleih nach, ob sie dazu Infomaterial haben.

6. Plant die Route vor Abfahrt

Legt schon vor der Abfahrt die geplante Route fest und bleibt bei Routenänderungen oder falls ihr nachsehen müsst, kurz irgendwo abseits des direkten Straßenverkehrs stehen. Wichtig ist, nicht während des Radfahrens aufs Handy zu schauen.

7. Stellt & schließt das Rad sicher ab

Wenn ihr euer Rad „parkt“, dann stellt sicher, dass ihr einen Abstellplatz findet, auf dem es erlaubt ist, ein Fahrrad zu parken. So behindert ihr keine anderen Verkehrsteilnehmer (auch bei Ein- und Ausfahrten). Hängt das Rad zudem an einen unbeweglichen Gegenstand und verwendet ein Schloss, das nicht leicht abzumontieren ist.

Mit etwas Vorbereitung steht einem spannenden und vor allem nachhaltigen Urlaub mit dem Fahrrad nichts im Weg. Egal, ob es euch in die Stadt, auf eine Insel oder in weite Landschaften zieht!

Wohin kann ich aktuell reisen?

Auf unserer interaktiven Weltkarte könnt ihr einsehen, welche Reiseziele ihr bereits besuchen könnt. Tipp: Abonniert unsere E-Mail-Updates und werdet sofort informiert, sobald eines eurer gewählten Traumreiseziele die Einreisebeschränkungen aufhebt.

Reisebeschränkungen

FAQs zum Thema Urlaub mit dem Fahrrad

Welches Fahrrad passt zu mir?

Es gibt verschiedene Fahrradtypen, die sich je nach Erfahrung, gewählter Strecke und Terrain besser oder schlechter eignen. Ein Klassiker wäre das Mountainbike, das sich vor allem auf unbefestigten Straßen und Wegen gut macht. Sein ebenso bekanntes Gegenstück ist das Citybike, das sich – wie der Name schon verrät – vor allem für Straßen eignet und daher in Städten gerne gefahren wird. Trekkingräder sind Allrounder, die sich für längere Touren eignen und zugleich auch alltagstauglich sind. Rennräder, Crossbikes, Dirt-Bikes und ähnliche Radtypen sind sportlichere Modelle, die sich eher für all jene eignen, die schnelle Geschwindigkeiten erzielen möchten oder sich im Gelände beweisen wollen. E-Bikes sind elektronische Fahrräder, das bedeutet, sie haben einen Motor, der auch dann läuft, wenn man nicht in die Pedale tritt, während Pedelecs hauptsächlich Fahrräder bezeichnen, bei denen sich der Motor beim Treten hinzuschaltet.

Was braucht man alles für eine Fahrradtour?

Abgesehen von eurem Helm, den Fahrrad-tauglichen Klamotten und Schuhen, etwas Verpflegung (und möglicherweise Zelt samt Zubehör und Schlafsack) sowie einer kleinen Reiseapotheke braucht ihr auch noch ein paar zusätzliche Dinge, um euren Trip genießen zu können. Falls ihr längere Fahrstrecken plant, wären eine gute Sonnenbrille, Sonnenschutz, Regenschutz und Fahrrad-Handschuhe zu empfehlen. Stellt auch sicher, dass ihr die aktuelle Version eurer jeweiligen Routen-App habt. Zudem sollte natürlich euer Fahrrad selbst in einem Top-Zustand sein.

In welcher Stadt fahren die meisten Fahrräder?

In Deutschland gelten unter anderem Städte wie Münster, Bremen, Karlsruhe oder Freiburg als besonders fahrradfreundlich – sie alle haben einen hohen Radverkehrsanteil. Die Unistadt Greifswald wird ebenfalls gerne als eine Radhauptstadt Deutschlands bezeichnet, da offenbar 44% der Bevölkerung das Rad im Alltag verwenden.

Hier findet ihr weitere Infos und Inspiration für den nachhaltigen Urlaub:

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