Reisetipps, Infos & Inspiration Fünf Geheimtipps für New York City

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Fünf Geheimtipps für New York City

Schon scheinbar alles in New York erkundet? Dann sind diese Geheimtipps eine willkommene Überraschung.

Bei einer Stadt von der Größe New Yorks glaubt man kaum, dass es noch den ein oder anderen Geheimtipp gibt. Doch wer ein bisschen tiefer gräbt, entdeckt schon bald eine ganze Reihe aufregender Alternativen zu den bekannten Attraktionen. Wir verraten, welche das sind.

1. Spaziergang in luftiger Höhe

Geheimtipps für New York: Spaziergang in luftiger Höhe

Wer den Central Park schon in- und auswendig kennt, auf das Parkfeeling dennoch nicht verzichten will, kann es auf der New Yorker High Line im Westen Manhattans etwas luftiger angehen. Diese ehemalige Hochbahntrasse in rund 9 Meter Höhe bietet einen tollen Blick auf Chelsea und den Meatpacking District. Man kann von der Gansevoort Street bis zur 20th Street in Lower Manhattan spazieren und wird entdecken, dass NYC neben Skyscrapern und mit Graffiti besprühten Wänden auch jede Menge Grün zu bieten hat.

2. Kunst auf den Dächern New Yorks

Selbst echte New Yorker geraten beim Gedanken, Manhattan aus der Vogelperspektive zu überblicken, in euphorische Stimmung. Wenn sich also die ersten Sonnenstrahlen zeigen, einfach den Einheimischen zu den himmelhohen Gärten, Bars und Restaurants folgen. Kunstinteressierte werden den Cantor Roof Garden auf dem Metropolitan Museum of Art lieben. Hier werden jeden Sommer die Installationen und Skulpturen eines anderen großen Künstlers ausgestellt.

Und falls euch zwischendurch beim Stadt erkunden der Hunger packt, schaut bei den Adressen hier vorbei: Essen in New York: Die 10 leckersten Spezialitäten und wo ihr sie probieren könnt.

3. Ab zum Strand

Insider-Tipps für New York: Ausflug zum Strand

New York besteht nicht nur aus Wolkenkratzern und Hängebrücken: Das immer größer werdende Stadtgebiet schafft Platz für überraschend viele Strände, von denen sich die Halbinsel Coney Island in Brooklyn nicht zuletzt durch ihre großen Vergnügungsparks in den vordersten Rängen präsentiert. Wenn man Brooklyn noch weiter erkundet, stößt man schnell auf den Brighton Beach mit seinen tollen russischen und ukrainischen Lokalen, den Manhattan Beach mit Sport- und Kinderspielplätzen sowie den Rockaway Beach und seinen vielen Surfern.

4. Einkaufsbummel auf dem Markt

Die einen träumen von einer Shopping-Tour auf der 5th Avenue und für die anderen gibt es nichts schöneres als ein Bummel durch New Yorks Künstlermärkte. Inmitten der verschiedensten Waren ortsansässiger Künstler kann man durchaus das ein oder andere Unikat finden und sich vom nachbarschaftlichen Ambiente mitreißen lassen. Die Hester Street Fair auf der Lower East Side öffnet jeden Samstag gleich neben dem Seward Park. Neben kulinarischen Leckereien gibt es hier tollen Vintage-Schmuck und coole Accessoires der neuen NYC-Designergeneration.

Noch auf der Suche nach einer Unterkunft in New York? Dann seht euch mal diese Hotels hier an: Die 10 schicksten Hotels in New York.

5. „Offenes Haus“

Wer New York im Oktober besucht, hat die einmalige Gelegenheit, Teile der Stadt zu besichtigen, die die meisten New Yorker, geschweige denn Besucher, niemals zu Sicht bekommen. Am sogenannten „Open House“-Wochenende (dieses Jahr vom 6. – 7. Oktober) können architektonisch interessante Bauten, die der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich sind, in fünf verschiedenen Stadtvierteln besichtigt werden. Zu den Gebäuden, die in den vergangenen Jahren ihre Pforten geöffnet haben, gehören das Art Deco Woolworth Building in Tribeca, die New Yorker Grand Masonic Lodge, das Studio eines Bildhauers in Brooklyn und ein unterirdisches Kraftwerk in Midtown. Und das Beste daran, der Eintritt ist kostenlos!

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