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Island in Bildern: Bezaubernde Orte eingefangen von Fotografen-Duo

Islands Zauber ist schwierig zu beschreiben, die Insel besticht durch eigenwillige Landschaften, kraftvolle Naturwunder und endlose Weiten.

Das Fotografen-Duo Maria und Linda von Neverendingchaos.de haben uns tollerweise ihre inspirierenden Island-Fotos zur Verfügung gestellt und die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Auf ihrem eigenen Blog beschreiben sie Island mit den folgenden Worten: „Die Landschaft in Island haut einen wirklich um. Mich hat sie zum Schweigen gebracht und mir die Tränen in die Augen getrieben. Noch nie habe ich so eine abwechslungsreiche und beeindruckende Natur gesehen.“ Und mit ihren Worten wollen wir euch auch die Stimmungen an den Orten vermitteln:

Landmannalaugar

Landmannalaugar ist nur mit einem Geländewaagen oder dem Hochlandbus zu erreichen. Bereits die Fahrt dorthin ist abenteuerlich und führt durch einige Wasserlöcher. Nach einer zwei-stündigen Wanderung erstreckte sich vor uns eine malerische Landschaft aus Schnee und bunten Bergen. Diese unwirkliche Gegend verschlug uns immer wieder die Sprache.“

Mývatn See

„An einem Abend bauten wir unser Zelt in der Nähe des Mývatn Sees auf. Als wir es uns gerade gemütlich machen wollten, schaute eine Frau in unser Zelt. Es stellte sich heraus, dass sie eine Rangerin vom Mývatn See war. Sie machte uns freundlich darauf aufmerksam, dass wir nicht in diesem Naturschutzgebiet zelten dürfen. Also bauten wir schnell ab und fuhren weiter. Erschöpft vom Tag, suchten wir müde einen neuen Schlafplatz. Dabei legten wir einen Zwischenstopp direkt am See ein und wurden mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt.“

Húsavik

Húsavik ist ein Ort im Norden Islands, der bekannt für seine Whale-Watching Ausflüge ist. Drei Stunden waren wir mit einem Boot auf dem Meer unterwegs. Es war schon immer mein Traum einen Buckelwal aus nächster Nähe zu sehen und an diesem Tag wurde dieser Traum endlich erfüllt. Nach der Bootsfahrt verließen wir Húsavik und suchten einen Platz für unser Zelt. Fündig wurden wir in der Nähe eines Fjords. Mit diesem Blick einzuschlafen und aufzuwachen war unbezahlbar.“

Dettifoss

„Auf der Strecke zum Dettifoss mussten wir immer wieder einen Foto-Stopp einlegen. Wir waren umgeben von Lava-Landschaften, Bergen und Vulkanen. Teilweise sahen wir stundenlang kein einziges Auto und fuhren in kompletter Einsamkeit die Ringstraße entlang.“

Der Dettifoss ist eine der spannendsten Attraktionen der Insel! Findet ihr auch hier wieder im Artikel von Lifestylebloggerin Kiersten Rich, die für Skyscanner die 10 faszinierendsten Attraktionen in Island beschrieben hat.

Snaefellsnes

„Die Halbinsel Snaefellsnes im Westen wird auch ‚Klein-Island‘ genannt. Die Landschaft dort lässt wirklich nichts aus. Lavafelder, Berge, Schnee, Gletscher, Fjorde, Wiesen und Wasserfälle. Die geballte Ladung Island. An unserem letzten Tag fuhren wir abenteuerlustig von der Ringstraße ab und folgten einer Schotterpiste zum Snaefellsjökull, dem Gletscher der Halbinsel. Irgendwann ging es nicht mehr weiter, da die Straße gesperrt war. Wir erkundeten die riesigen Schneefelder und stapften durch die einsame Landschaft. Ein unvergesslicher Moment.“

Einsames Haus

„Wir sahen nur selten Menschen und noch seltener Häuser oder gar Dörfer. Dieses einsame Häuschen irgendwo an der Nordküste faszinierte mich. Ich stellte mir vor, wie es wohl sein würde, dort zu leben und täglich aufs Neue die atemberaubende Natur direkt vor der Haustür zu sehen.“

Skogafoss

„Island und seine Wasserfälle… Ich konnte nicht genug davon bekommen. Besonders im Süden folgte ein tosender Sturzbach nach dem anderen. Als ich vor dem Skogafoss stand, war ich überwältigt von der Kraft der Wassermassen.“

Jökulsárlón

„Noch nie zuvor hatte ich so etwas gesehen. Der Anblick des Gletschersees war einer der intensivsten Eindrücke unserer Islandreise. Besonders imposant ist das laute Krachen beim Brechen einer Eisscholle. Ich beobachtete wie die vereinzelten Stücke des einstigen Gletschers sich langsam über den See bewegten und sah zwischen den Eisbergen sogar eine kleine Robbe schwimmen.“

Straße in Island

„Es gab Momente, in denen ich sprachlos auf die Straße starrte und nicht fassen konnte, was ich sah. Die Natur, die endlosen Weiten, das unberechenbare Wetter und die Schönheit dieses Landes überwältigten mich immer wieder. Nirgends auf der Welt hatte ich bisher solche unglaublichen Landschaften gesehen. Island gab mir Momente, die ich niemals vergessen werde.“

Die zwei Bloggerinnen und Instagrammerinnen bezeichnen sich selbst als Chaoten, Naturliebhaber und Träumer, vor allem die letzten beiden Bezeichnungen reflektieren sich ganz klar in ihren Bildern wieder. Falls ihr so wie wir nicht genug bekommt von ihren inspirierenden Bildern, dann ab auf ihren Blog neverendingchaos.de oder Instagram-Accounts mariaundlinda & neverendingchaosblog

Alle Bilder in dem Artikel sind von © Maria und Linda!

Na, jetzt auch Lust auf Island bekommen? Wer könnte es euch verdenken!

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