COVID-19 (Coronavirus) kann deine Reisepläne beeinträchtigen. Egal, wohin deine Reise geht, hier findest du die neuesten Reisehinweise.

Reisetipps, Infos & Inspiration Reiseinspirationen Die 10 besten Sehenswürdigkeiten in San Francisco

Alle Artikel

Die 10 besten Sehenswürdigkeiten in San Francisco

An der Westküste der USA finden sich einige der faszinierendsten Orte Amerikas – beispielsweise auch San Fancisco. Wir verraten euch, welche Sehenswürdigkeiten ihr dort unbedingt besuchen solltet!

Im Norden Kaliforniens auf einer Halbinsel gelegen, die von einer Seite vom Pazifischen Ozean du auf der anderen von der Bucht der Stadt umgeben ist, bietet San Francisco Reisenden viele Attraktionen. Ob Golden Gate Bridge, Alcatraz oder ein idyllischer Hafen-Bummel – eine Reise nach San Francisco wird man so schnell nicht wieder vergessen. Hier lest ihr mehr über die 10 sehenswertesten Attraktionen der Stadt.

 

1. Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge, San Francisco

Die Golden Gate Bridge ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit und zugleich das Wahrzeichen der von San Francisco. Die 2,7 Kilometer lange Hängebrücke überspannt den Eingang zur Bucht von San Francisco und wurde im Jahr 1995 zum modernen Weltwunder erklärt. Die Golden Gate Bridge verfügt über sechs Fahrspuren, zwei Gehwege und zwei Radwege. Als sie im Jahr 1937 nach einer Bauzeit von vier Jahren eröffnet wurde, war sie die längste Hängebrücke der Welt. Zwei festangestellte Maler sorgen dafür, dass die Brücke frei von Rost und stets mit Lack geschützt bleibt.

Nicht jeder traut sich die Golden Gate Bridge zu überqueren und bei diesen 10 gefährlichsten Brücken der Welt fällt es wirklich jedem schwer!

Ihr traut euch doch im Auto die Golden Gate runter zu cruisen?

 

2. Alcatraz

Solange es als solches genutzt wurde, galt Alcatraz als das sicherste Gefängnis der USA. Auf einer Insel in der Bucht von San Francisco gelegen, ist das ehemalige Fort heute eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt. Von 1933 bis 1963 wurden auf dem „Fels der Verzweiflung“ jene Gefangene inhaftiert, die als unverbesserlich galten. Das eisig kalte Wasser und die gefährlichen Strömungen um die Insel herum machten die Flucht von Alcatraz nahezu unmöglich. Besichtigen kann man das heute beliebte Ausflugsziel mit einem Schiff von Alcatraz Cruises, das im Halbstundentakt zwischen 8:45 Uhr und 16 Uhr ablegt. Die Tickets kann man vorab online oder per Telefon am Schalter am Pier 33 kaufen. Der Online-Kauf ist besonders im Sommer empfehlenswert, da die Besichtigungen mitunter schon Wochen im Voraus ausgebucht sind.

Ob es in Alcatraz wohl auch spukt? Hier tut es das jedenfalls ganz bestimmt: USA mal anders: 5 schauererregende Orte & Phänomene

 

3. Chinatown

Chinatown, San Francisco

Über 24 Häuserblöcke erstreckt sich die Chinatown von San Francisco als eine der größten und ältesten in Nordamerika. Wer hierher kommt, hat das Gefühl, einen Tag in China zu verbringen. Tritt man durch das Dragongate, das an der Bush Street den Eingang zu dem Viertel bildet, wird man von chinesisch gestalteten Häuserfronten und von zahlreichen chinesischen Geschäften begrüßt. Die meisten von ihnen befinden sich in der Grant Avenue, authentischer dagegen geht es in den kleinen Nebenstraßen und Gassen zu, die weniger touristisch sind. Zu den beliebten Attraktionen in Chinatown gehören die Gebäude Sing Chong und Sing Fat, die einander gegenüberstehen und nach dem Erdbeben von 1906 als erste hier erbaut wurden. Liebhaber der chinesischen Küche sollten auch unbedingt einen Restaurantbesuch einplanen.

Ihr wollt doch lieber das „Original”? Dann werden euch diese 15 außergewöhnliche Orte in China gefallen!

 

4. Coit Tower

Der Coit Tower wurde als Denkmal für die freiwillige Feuerwehr auf dem Telegraph Hill errichtet. Zugleich sollte er als 64 Meter hoher Aussichtsturm die Attraktivität der Stadt erhöhen, was mit seinem Bau sicherlich gelungen ist, denn er bietet einen fantastischen Panoramablick über San Francisco. Ermöglicht hat den Bau die Millionärin und Feuerwehrfrau Lillie Hitchcock Coit, die San Francisco nach ihrem Tod im Jahr 1929 100.000 Dollar vererbte, um die Stadt verschönern zu können. Betritt man den Coit Tower, kann man innen große Wandgemälde bewundern, die bereits mehrfach restauriert wurden.

 

5. Fisherman’s Wharf und das Pier 39

Im Hafenviertel Fisherman’s Wharf direkt an der Bucht von San Francisco lassen sich viele Attraktionen bewundern. Das Viertel selbst lädt Fischliebhaber zum Schlemmen, viele Galerien und Geschäfte zum Stöbern und Bummeln ein. Eine der Hauptattraktionen der Fisherman’s Wharf ist der Pier 39. Vor dem Pier wurden zahlreiche schwimmende Stege gebaut, auf denen sich Seelöwen sonnen. Bis zu 400 davon kann man mit ein wenig Glück hier bewundern. Damit auch die Fotos gelingen, die Touristen von den Seelöwen schießen, wurde der Pier gegenüber der Stege mit einer überdachten Tribüne ausgestattet. Kuriositäten dagegen findet man bei „Ripley’s Believe It or Not!“: Schrumpfköpfe, ein ägyptischer, mumifizierter Fuß, ein aus fast 40.000 Lotterielosen gefertigter Hummer und vieles mehr lädt hier zum Staunen ein.

Die Vereinigten Staaten haben jede Menge tolle Küsten zu bieten – hier geht es zu den 10 schönsten Stränden der USA!

 

6. Golden Gate Park

Der Golden Gate Park ist einer der weltweit größten Stadtparks. Er ist größer als der Central Park in New York und reizt mit seiner phantastischen Lage am Pazifischen Ozean. Die Landschaft des Golden Gate Park ist ausgesprochen aufwendig gestaltet; so gibt es künstlich angelegte Wasserläufe, einen künstlichen See und sogar einen Wasserfall. Auch Sportliebhaber nutzen den Park gern für ihre Aktivitäten, ein Besuch hier lässt sich allerdings ebenso wunderbar mit der Besichtigung weiterer Attraktionen verbinden, etwa des M. H. de Young Memorial Museums, ein Kunstmuseum, dessen Gebäude von dem Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen wurde. Die Architekten sind auch für den Bau der Hamburger Elbphilharmonie bekannt und haben 2001 den Pritzker-Architektur-Preis erhalten. Im Museum kann man unter anderem afrikanische und präkolumbianische Arbeiten sowie eine der bedeutendsten Sammlungen amerikanischer Malerei besichtigen.

In diesen Parks kommen Naturliebhaber auf ihre Kosten: die 10 schönsten Nationalparks für eine bunte Herbststimmung

 

7. Twin Peaks – die Zwillingsgipfel

Die Twin Peaks bieten eine unvergleichliche Aussicht über San Francisco und sind ein Muss für jeden, der sich ein tolles Panorama-Foto von der Stadt wünscht. Die 277 Meter hohen Hügel kann man über den Twin Peaks Boulevard erreichen. Man kann mit dem Auto nach oben fahren, zu Fuß hinaufsteigen oder aber den Bus der Linie 37 wählen. Wer sich für einen Besuch der Twin Peaks in den frühen Morgenstunden entscheidet, sollte beachten, dass zu dieser Zeit Nebel die Aussicht beeinträchtigen kann, der sich häufig erst zu Mittag verzieht. Am Abend lässt sich von hier aus hingegen der Sonnenuntergang über San Francisco eindrucksvoll bewundern.

Die besten Spots um einen Sonnenuntergang zu beobachten? Bitteschön: 10 Orte für einen wunderschönen Sonnenuntergang

 

8. Exploratorium San Francisco

Wer sich für Naturwissenschaften interessiert oder Kinder mit auf die Reise nimmt, für den lohnt sich ein Besuch im Exploratorium. Als Mitmach-Museum konzipiert, lädt es zum Anfassen und Ausprobieren ein und statt klassischer Exponate findet man hier Experimente zum aktiven Entdecken von Physik und Natur. An einem verregneten Tag ist das Exploratorium eine tolle Alternative zum Sightseeing an der frischen Luft, allerdings sollte man genügend Zeit einplanen und damit rechnen, dass wochentags auch Schulklassen das Museum besuchen.

Ihr liebt es, in Museen allerhand Spannendes und Kurioses zu entdecken? Dann solltet ihr euch auch diese hier nicht entgehen lassen: Die 10 besten Museen der Welt

 

9. Union Square

Rund um den zentralen Platz San Franciscos herum erstreckt sich das gleichnamige Viertel Union Square. Hier befindet sich eine riesige Ansammlung von Shopping-Tempeln, Hotels, Theatern und Souvenirläden. Rund um die Uhr herrscht an diesem Ort reges Treiben und der Platz ist zusammen mit dem Park ein echter Besuchermagnet.

Hier ein günstiges Hotel beim Union Square finden!

 

10. Die Cable Cars und das Cable Car Museum

Die Cable Cars sind untrennbar mit dem Stadtbild San Franciscos verbunden. Die historischen Straßenbahnen funktionieren dabei über ein Zugseil, das von einem Greifer umgriffen wird – eine Technik, die ursprünglich in den kalifornischen Goldminen für Transportwagen verwendet wurde. Einst waren in San Francisco insgesamt 600 Wagen unterwegs, heute sind noch drei Linien mit insgesamt 50 Wagen in Betrieb. Im Cable Car Museum, das man kostenlos besichtigen darf, kann man weitere Wagen bestaunen und erhält einen Einblick in die Maschinen, von denen die Kabel gezogen werden.

Findet hier günstige Flüge nach San Francisco!

 

Alle Preise und Öffnungszeiten sind per Februar 2018 aktuell und können sich jederzeit ändern.

 

Und hier findet ihr noch mehr Reise-Ideen für die USA: