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7 Tipps für Tokio in nur 24 Stunden

Kann man nur für 24 Stunden in Tokio sein und trotzdem viel erleben? Ja, man kann!

Bloggerin Angelika von Reisefreunde war für einen kurzen Stop-Over in Tokio und nicht Lost in Translation. Hier schreibt sie über ihre sieben Tipps für 24 Stunden in der japanischen Hauptstadt:

1. Vom und zum Airport…

… kommt man am einfachsten mit dem Zug oder noch bequemer mit dem Airport Limousine Bus. Taxifahren kann man in Tokio auf langen Strecken vergessen, es ist schlichtweg zu teuer.

Oder wollt ihr doch lieber selber fahren? Kein Problem, hier könnt ihr euch über Mietwagen in Tokio informieren.

2. Übernachtung mit Aussicht

Park Hotel Tokio
© Angelika Schwaff

Fast noch ein Geheimtipp ist das Designhotel Park Hotel Tokyo, das nicht nur strategisch gut liegt, sondern aus jedem Zimmer noch eine geniale Aussicht auf die Stadt hat. Und für Tokio-Verhältnisse ist es sogar bezahlbar.

Weitere Informationen und Bilder zum Park Hotel Tokyo findet ihr, indem ihr hier oder einfach auf das Bild klickt.

3. Rein ins Getummel…

Shibuya Kreuzung Tokio

Alle Fan des Films Lost in Translation sollten sofort zur Shibuya-Kreuzung fahren. Der Ausblick vom Starbucks Café an der großen Kreuzung ist zwar beliebt, aber entsprechend voll. Einen besseren Platz bekommt ihr direkt von der U-Bahn Station im ersten Stock.

Lost in Translation macht Lust auf Tokio. Für mehr Filme, bei denen euch die Reiselust packt, klickt hier oder auf das Bild oben!

4. Eine Gasse mit komischem Namen …

Memory Lane Tokio
© Angelika Schwaff

… ist die kleine „Memory Lane“, die hier auch „Piss Alley“ genannt wird. Knapp 1,50 m breit, versteckt sich dieses Kleinod direkt hinter dem Bahnhof Shinjuku – winzige Bars reihen sich hier aneinander und man kann günstig und gut Gegrilltes essen.

5. Der berühmte Fischmarkt von Tokio …

Tokio Fischmarkt

… befindet sich idealerweise direkt hinter dem Park Hotel Tokyo – unserem Übernachtungs-Tipp. Wer die Thunfisch-Auktion sehen will, muss früh aufstehen und sollte um 4 Uhr morgens da sein. Wenn man nicht so früh aus den Federn kommt, ist das gar kein Problem. Der Markt ist auch später einen Besuch wert. Geht ruhig ab 9 Uhr hin und verliert euch im Getümmel – und esst hier Frühstück. Ein tolles Erlebnis!

Noch mehr Bilder vom Fischmarkt und weiteren Sehenswürdigkeiten gibt es hier. Klickt dafür einfach auf das Foto!

6. Kleine Ruhe-Oasen

Tokio Atago Tempel
© Angelika Schwaff

Tokio ist hektisch und laut – aber es gibt genügend Grünflächen und Parks, in denen man kurz mal durchatmen kann. Zum Beispiel im Atago Tempel oder im ehemaligen Shogun Park Hamarikyo Garden.

Ihr habt doch noch etwas mehr Zeit mitgebracht und wollt wirklich alles von Tokio gesehen haben? Dann fangt am besten mit unserer Liste der Top-Sehenswürdigkeiten in Tokio an.

7. Unbedingt ausprobieren …

Tokio Banane
© chinnian, Flickr (Creative Commons, CC BY-SA 2.0)

Das gibt es nur in Tokio: Die Tokio Banane, eine leckere Süßigkeit aus fluffigem Keksteig mit Bananenfüllung in Form einer kleinen Banane. Aber seid gewarnt: Die kleinen Dinger machen wirklich süchtig.

Die Bananen sind euch nicht verrückt genug? Hier sind die 8 „geek-igsten“ Dinge, die es in Tokio zu sehen gibt.

Die frühere Pressesprecherin Angelika hat ihren Bürojob vor etwa vier Jahren an den Nagel gehängt und gegen das Reisen eingetauscht. Auf ihrem Blog Reisefreunde könnt ihr Angelikas Abenteuer verfolgen und euch leckere Foodie-Tipps und Reiseinspirationen holen.

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