Reisetipps, Infos & Inspiration Reisewarnung: Wann ist Urlaub in Spanien wieder möglich?

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Reisewarnung: Wann ist Urlaub in Spanien wieder möglich?

Viele Regionen werden aufgrund steigender Corona-Zahlen wieder zu Risikogebieten erklärt, so auch Spanien. Doch wann kann man wieder nach Spanien reisen?

So ein Urlaub in Spanien, ob beim Sonnenbaden am Meer oder beim Sightseeing in den Städten des Landes, gehört für viele Deutsche zum Sommer einfach dazu. Nur ist dieses Jahr leider nichts wie sonst. Die COVID-19-Pandemie ist nach wie vor ein wichtiges Thema. Zuletzt wurden die Kanarischen Inseln und somit ganz Spanien vom Robert-Koch Institut (RKI) zum Risikogebiet erklärt und das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung verhängt. Ist eine Reise nach Spanien aktuell somit überhaupt möglich? Wann kann ich wieder unbeschwert nach Spanien reisen? Muss ich nach Rückkehr in Quarantäne? Wie sieht die Lage vor Ort aus? Und komme ich im Anschluss an den Urlaub wieder problemlos nachhause? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in unserem Artikel:

Sämtliche Informationen in diesem Artikel wurden am 22. September 2020 aktualisiert. Wir empfehlen, euch stets über aktuelle Reisewarnungen eurer Regierung oder lokaler Behörden – wie des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch Institutes (RKI) – zu informieren. Hier haben wir eine Übersicht über die aktuellen Reisebeschränkungen.

Was bedeutet die Reisewarnung für Spanien und die Erklärung zum Risikogebiet?

Spanien war gerade zu Beginn der Corona-Pandemie eines der am stärksten betroffenen Länder Europas. Die Lage hatte sich zwischenzeitig etwas entspannt, spitzt sich jetzt jedoch wieder zu. Aufgrund der hohen Neuinfektionszahlen hat das Robert Koch Institut, Spanien als Risikogebiet eingestuft. Daraufhin wurde für das gesamte Land, seit 2. September auch für die Kanarischen Inseln, erneut eine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt ausgesprochen. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach ganz Spanien wird demnach abgeraten.

Kann ich als Deutscher im Moment nach Spanien reisen?

Reisen nach Spanien sind jedoch trotz der aktiven Einstufung als Risikogebiet sowie der aktiven Reisewarnung aktuell möglich. Vor der Ankunft per Flugzeug muss dabei in jedem Fall ein Formular im Spain Travel Health-Portal ausgefüllt werden. Das Formular kann ab 48 Stunden vor Einreise abgerufen werden und erzeugt einen QR-Code, der bei Ankunft vorgelegt werden muss.

In unserem Artikel hier, findet ihr mehr Infos darüber, wie sicher es ist, 2020 zu verreisen

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Einreisebestimmungen: Muss ich bei Ankunft in Spanien oder nach Rückreise in Quarantäne?

Bei Einreise nach Spanien aus Deutschland ist derzeit allgemein keine Quarantäne notwendig. Es kann jedoch zu Fiebermessungen und eventuellen weiteren Untersuchungen bei potenziellen COVID-19-Symptomen kommen.

Anders sieht es bei Einreise aus Spanien nach Deutschland aus. Laut aktuellen Regelungen gilt für Reiserückkehrer aus Risikogebieten laut der Website des Robert Koch Instituts ein verpflichtender PCR-Test und bei Positivtestung eine entsprechende Quarantäneverpflichtung von üblicherweise zunächst 14 Tagen. Dieser Test ist bis zu 72 Stunden nach Einreise kostenlos. Für ganz Spanien gilt mit Stand 14. September eine Reisewarnung. Deshalb kommen diese Regelungen auch bei einer Rückkehr aus Spanien zur Geltung.

Informiert euch auch auf unserer interaktiven Weltkarte über mögliche Reisebeschränkungen in eurem Reiseland!

Welche anderen Risiken gehen mit einer Reise nach Spanien einher?

Neben dem offensichtlichen Risiko einer möglichen Infektion mit COVID-19 gilt es zu beachten, dass bei Reisen in Gebiete, für die eine aufrechte Reisewarnung bzw. Einstufung als Risikogebiet besteht, Reiseversicherungen mitunter nur eingeschränkt gelten oder gar ungültig werden. Vor Abreise solltet ihr demnach unbedingt ins Kleingedruckte eurer Policen schauen und eventuelle Unklarheiten abklären.

Darüber hinaus können sich die Corona-Situation und die damit einhergehenden Reisbeschränkungen jederzeit, auch kurzfristig, ändern. Ein kompletter plötzlicher Ein- oder Ausreisestopp für deutsche Staatsbürger nach bzw. aus Spanien ist aktuell unwahrscheinlich, dennoch könnte es bei unvorgesehen erneut rasant steigenden Zahlen zu weiteren Einschränkungen im Reiseverkehr sowie bei der Nutzung der Einrichtungen vor Ort kommen.

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Reise gebucht: Sind Flüge nach Spanien trotz Reisewarnung aktuell problemlos möglich?

Von Deutschland aus fliegen aktuell täglich mehrere Flüge in diverse Städte Spaniens, betrieben von Fluglinien wie beispielsweise Ryanair oder Lufthansa. Sowohl vor Abflug am Flughafen wie auch während des Flugs und bei der Ankunft am Zielort gelten spezielle Sicherheitsvorkehrungen. So wird versucht das Infektionsrisiko mit COVID-19 während der Reise so gering wie möglich zu halten.

Einige Reiseanbieter haben dagegen unmittelbar auf die Reisewarnung für Spanien reagiert. So hat TUI etwa alle Pauschalreisen gestrichen, während Ryanair angekündigt hat, im September und Oktober deutlich seltener zu verschiedenen Reisezielen – unter anderem Mallorca – zu fliegen als ursprünglich geplant.

Vor Abflug wie auch nach Ankunft können Fiebermessungen und sonstige physische Kontrollen erfolgen. Wo möglich, wird zudem der Check-in online empfohlen. Auch Mindestabstände, beispielswiese während des Sicherheitschecks, müssen eingehalten werden, und während der gesamten Reise ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

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Wie hoch ist das Risiko, sich während eines Fluges nach Spanien mit COVID-19 anzustecken?

Eine Ansteckung im Flugzeug nach Spanien kann natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Dennoch ist Fliegen während der Corona-Pandemie sicherer als gedacht. Durch die im Flugzeug eingesetzten speziellen Luftfilter, die selbst kleinste Partikel wie Viren aus der Luft filtern, sowie speziell gerichtete Luftströme von oben, aus den Überkopfdüsen, nach unten, wo die Luft wieder abgesaugt wird, wird die Verbreitung möglicher Krankheitserreger stark eingeschränkt. Eine Ansteckung im Flugzeug selbst ist demnach weit unwahrscheinlicher als eine Ansteckung am Flughafen oder am Urlaubsort. Aus diesem Grund empfehlen wir bei Flugreisen nach Spanien, möglichst Direktflüge zu buchen.

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Gibt es alternative Wege, um nach Spanien zu reisen?

Wer aus Sicherheitsbedenken nicht im Flugzeug nach Spanien reisen möchte und Urlaub auf dem Festland plant, der kann natürlich auch den Landweg, etwa per Zug, eigenem Auto oder Mietwagen in Betracht ziehen. Das Ansteckungsrisiko im Zug hängt von der Art des gewählten Abteils (Großraum, abgeschottetes Privat/Schlaf-Abteil, etc.) ab. Die Reise mit dem Auto birgt aufgrund des geringen Kontakts mit anderen Personen das geringste Risiko, sofern während Stopps auf alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen (Masken, Mindestabstände, Hygiene) geachtet wird. In den Durchreiseländern kann es allerdings zu weiteren Kontrollen und möglichen unvorhergesehenen Reisebeschränkungen kommen. Somit ist der Direktflug nach Spanien prinzipiell vorzuziehen.

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In Spanien angekommen: Welche Sicherheitsvorschriften gelten?

Mit Stand 21. September 2020 gilt in Spanien eine allgemeine Maskenpflicht in allen öffentlichen Räumen, sowohl drinnen wie auch im Freien, sowie allen öffentlichen Verkehrsmitteln für jeden über sechs Jahren. Ausgenommen sind Menschen mit krankheitsbedingten Atembeschwerden und Behinderungen, bei denen das Tragen einer Maske kontraindiziert ist. Wer die Regelung missachtet, muss mit Strafen von bis zu 100€ rechnen.

Die Regionalregierungen aller Autonomen Gemeinschaften haben Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsaufkommens ergriffen. Diese beinhalten: Schließung von Diskotheken und Nachtbars, Begrenzung der Öffnungszeiten im Gastronomiebereich auf spätestens 1.00 Uhr nachts, Begrenzung der maximalen Personenzahl an einem Tisch im Restaurant auf zehn, Rauchverbot auch im Freien, wenn nicht mindestens zwei Meter Abstand eingehalten werden können, und eine stärkere Kontrolle des Party-Verbots im Freien.

Die Regionalregierung der Hauptstadtregion Madrid hat zuletzt lokale Ausgangsbeschränkungen in 37 Stadtteilen bzw. Wohngebieten angeordnet.

Auf Mallorca ist vor allem Palma de Mallorca stark betroffen. So wurden u.a. die Lokale und Geschäfte in den Touristenzentren um die sogenannte „Bier- und Schinkenstraße“ an der Playa de Palma bis vorerst 30. September 2020 geschlossen. Seit dem 18. September 2020 sind auch Stadtteile auf der Balearen-Insel Ibiza betroffen.

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Hygiene

Aufenthalt in Spanien: Sind Hotels geöffnet und sicher bzw. welche Alternativen gibt es?

Seit Mitte Mai hatten die meisten Hotels in Spanien wieder geöffnet. Da jedoch die Touristen aufgrund zahlreichen Reisebeschränkungen oder Reisewarnungen ausblieben, mussten viele Hotels aufgrund einer viel zu geringen Auslastung wieder schließen. In den noch geöffneten Hotels können im ganzen Land, abhängig von der Region und Unterkunft, weiterhin gewisse Einschränkungen bestehen. Beispielsweise könnte die Nutzung von Gemeinschaftsanlagen nicht möglich sein oder ein Check-in/-out über das Internet verlangt werden. Auch Restriktionen während der Mahlzeiten könnten in Kraft sein, beispielsweise gestaffelter Zugang zu Speisesälen, kürzere Betriebszeiten oder sogar die ersatzweise Verköstigung am Zimmer.

Wer lieber privat wohnen möchte, um unnötigen Kontakt mit anderen Reisenden zu vermeiden, der kann auch Privatunterkünfte buchen, beispielsweise über Plattformen wie AirBnB. Der Vorteil dabei ist, dass die Unterkunft nur von einem selbst bewohnt wird. Der Nachteil ist, dass es keine allgemeinen Standards in Sachen Reinigung und Hygiene gibt. Vor der Buchung sollte man deshalb abklären, ob der Vermieter einige Tage Abstand zwischen unterschiedlichen Parteien lässt bzw. wie gründlich gereinigt wird. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann nach Ankunft natürlich selbst mittels Desinfektionstüchern nachreinigen, zur Verfügung gestelltes Geschirr nachspülen und seine eigenen Bettbezüge und Handtücher mitbringen.

Die Campingplätze in Spanien sind aktuell prinzipiell geöffnet. Wie auch bei den Hotels gibt es allerdings auch hier regionale Ausnahmen. Besondere Achtsamkeit bei Camping-Urlauben ist bei der gemeinsamen Nutzung der Sanitäranlagen geboten.

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Spanien-Urlaub: Sind Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Geschäfte, Strände, etc. geöffnet?

Seit Mitte Juni sind die meisten Einrichtungen in Spanien, sowohl am Festland wie auch auf den Inseln, wieder geöffnet, es gelten jedoch regionale Ausnahmen, die tagesaktuell auf der Website des Auswärtigen Amts nachgelesen werden können. Von den Einschränkungen besonders betroffen sind unter anderem die Balearen, die zuletzt noch die Schließung der Lokale und Geschäfte in den Touristenzentren um die sogenannte „Bier- und Schinkenstraße“ auf Mallorca bis zum 30. September 2020 verlängert haben.

Im gesamten Land gelten zudem spezielle Regelungen, um das Infektionsrisiko mit Corona möglichst gering zu halten. So werden nur beschränkte Personenzahlen in Restaurants, Sehenswürdigkeiten und anderen In-Door-Anlagen gelassen, es gilt die allgemeine Maskenpflicht und Sicherheitsabstände müssen eingehalten werden. In den Geschäften des Landes verhält es sich ähnlich. Auch die Strände des Landes sind seit Juni wieder allgemein zugänglich. Wiederum werden jedoch besondere Vorkehrungen getroffen, um beispielsweise Mindestabstände einhalten zu können.

Sollte es in einzelnen Regionen zu rasant steigenden Zahlen, insbesondere durch Infektions-Cluster kommen, können jederzeit weitere regionale Einschränkungen in Kraft treten. Vor einer Reise nach Spanien empfehlen wir euch also, euch auch nach alternativen Aktivitäten umzusehen, beispielsweise Ausflügen in die Natur.

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Kanaren

Was, wenn während meines Aufenthalts neue Regelungen in Kraft treten?

Regionale Regelungen, wie eventuelle zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 oder weitere Einschränkungen bei der Nutzung öffentlicher Anlagen, können jederzeit in Kraft treten.

Reiseversicherungen bleiben bei plötzlichen neuen Reisewarnungen (wie die für die Kanarischen Inseln am 2. September) nach Reiseantritt üblicherweise bis zur Rückkehr nach Deutschland bestehen. Einmal mehr gilt jedoch Vorsicht vor Nachsicht und ihr solltet euch über diese Eventualitäten schon vor Abreise bzw. Buchung informieren.

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Zusammenfassung: Kann ich trotz Reisewarnung aktuell sicher nach Spanien reisen?

Ihr könnt zwar zurzeit nach Spanien reisen, allerdings hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für das ganze Land ausgesprochen und rät demnach aktuell von nicht notwendigen touristischen Reisen dorthin ab. Zudem gilt Spanien aktuell laut RKI als Risikogebiet. Das bedeutet, dass ihr euch nach Rückkehr nach Deutschland einem verpflichtenden, kostenlosen PCR-Test unterziehen und euch im Anschluss in Quarantäne begeben müsst.

Solltet ihr euch dennoch für eine Reise entscheiden, stehen euch sowohl Flüge nach Spanien wie auch Reisemöglichkeiten auf dem Landweg zur Verfügung. Vor Ort können die meisten Hotels, Restaurants, Strände, Sehenswürdigkeiten, Geschäfte und anderen Einrichtungen besucht werden, es gelten jedoch regionale Ausnahmen sowie landesweite Einschränkungen und besondere Sicherheitsmaßnahmen, um das Infektionsrisiko mit COVID-19 zu minimieren.

Vor Abreise sollte auf jeden Fall eine Reiseversicherung abgeschlossen und die Klauseln dieser genau überprüft werden, um für den Fall des Falles – von Rücktritt vor Reiseantritt bis zum Notfall vor Ort – abgesichert zu sein.

💡 Auf unserer interaktiven Weltkarte könnt ihr live einsehen, wohin ihr bereits reisen könnt. Abonniert unsere E-Mail-Updates, um informiert zu werden, sobald euer ausgewähltes Reiseziel die Einreisebeschränkungen aufhebt:

Reisebeschränkungen

FAQs

Was ist eine Reisewarnung und verbietet sie grundsätzlich eine Reise?

Eine Reisewarnung wird vom Auswärtigen Amt für Risikogebiete ausgesprochen. Eine Reisewarnung ist grundsätzlich kein Reiseverbot, sie sagt jedoch aus, dass von einer „konkreten Gefahr für Leib und Leben“ ausgegangen werden muss. Gegebenenfalls wird auch nur vor Reisen in bestimmte Regionen eines Landes gewarnt (Teilreisewarnung).

Ab wann gilt eine Region bzw. ein Land als Risikogebiet?

Ob eine Region bzw. ein Land als Risikogebiet eingestuft wird, hängt von einer gemeinsamen Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ab. Bei Risikogebieten handelt es sich um Staaten bzw. Regionen, in denen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Corona-Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat. Das Robert Koch Institut (RKI) aktualisiert die Liste der Risikoländer kontinuierlich.

Was muss ich bei Einreise nach Deutschland aus einem Risikogebiet beachten?

Jeder, der sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich bei der zuständigen Gesundheitsbehörde melden und die Aufenthaltsadresse angeben. Außerdem muss man sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben, um sich dort 14 Tage lang zu isolieren. Seit dem 8. August sind Einreisende aus Risikogebieten zudem zu einem Corona-Test verpflichtet. Innerhalb der ersten 72 Stunden ist dieser in Deutschland kostenlos.

Und in unseren Artikeln hier findet ihr noch weitere wichtige bzw. relevanten Informationen zum Thema Reisen während der Corona-Pandemie: