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Zugriffe auf Skyscanner steigen im ersten Quartal 2009 um 54%

Zugriffe auf Skyscanner steigen im ersten Quartal 2009 um 54%

Zugriffe auf Skyscanner steigen im ersten Quartal 2009 um 54% Jahreswachstumssteigerung um 87% – das Wachstum in Deutschland beträgt 230%.

Die europaweit führende Suchmaschine für Flugangebote, Skyscanner, meldet im ersten Quartal 2009 eine Steigerung der Zugriffe um 54%. Über 50 Millionen Anfragen erfolgen im Monat auf der Skyscanner Webseite.

Gareth Williams, Generaldirektor (CEO) von Skyscanner: „Wir sind mit dem Wachstum in diesem Quartal sehr zufrieden. Die stetige Steigerung des Wachstums ist für uns besonders positiv.“

„Am Anfang des Jahres meldeten wir eine Steigerung des Jahreswachstums von 32%. Dieses Wachstum steigerte sich über die folgenden 3 Monate weiter, und stand gegen Ende März auf 87% im Vergleich zur gleichen Zeit im letzten Jahr.“

In Deutschland ist die Steigerung des Jahreswachstums mit 229% besonders ausgeprägt. Auch in den Vereinigten Staaten erfuhr Skyscanner mit 160% am Ende des Quartals im Vergleich zum letzten Jahr starkes Wachstum. Das Wachstum am Quartalsende für den Rest der Welt (außerhalb der Vereinigten Staaten und Europa) beträgt 163%.

Skyscanners Meldung steht im Gegensatz zu einem Bericht des Internet-Marktforschungsunternehmens Hitwise, welches am Anfang des Jahres 2009 einen 42%igen Rückgang der Anfragen nach Flugangeboten im gesamten Online Reise-Sektor feststellte.

Die umfassende Abdeckung der weltweiten Billig- und Linienflüge ist vermutlich ein Grund für Skyscanners Erfolg trotz der Marktsituation. Mittlerweile bietet die Suchmaschine einen Preisvergleich von über 600 Fluggesellschaften und 600.000 Flugrouten an. Das Firmen-Ziel, jeden kommerziellen Flug weltweit in die Suchresultate aufnehmen zu können, sollte im nächsten Quartal erreicht werden. Skyscanner unterstützt 20 Sprachen, darunter Deutsch, Chinesisch, Russisch, Spanisch und Japanisch.

„Obwohl es immer klar war, dass das Jahr 2009 für die Online-Reiseindustrie sowie für alle anderen Sektoren mühsam wird“, so Gareth Williams weiter, „setzt sich das Wachstum Skyscanners fort.“

„Den Urlaub gibt man trotz der wirtschaftlichen Krise nur sehr ungern auf, was bei der momentan gedrückten Stimmung auch verständlich ist. Aber der günstigste Preis ist wichtiger als jemals zuvor. Man bemüht sich, die allerbesten Angebote zu finden. Gebührenpflichtige oder unübersichtliche Webseiten, bei denen der Flugpreis für jedes Datum und jedes Reiseziel einzeln überprüft werden muss, werden daher von Usern gemieden – eine gute Sachlage für das flexible, gebührenfreie Angebot von Skyscanner.“

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