In Zusammenarbeit mit VisitMalta
Die sonnenverwöhnte Inselgruppe im Mittelmeer lockt Besucher mit einer reichen Geschichte, charmanten Städten und spektakulären Küsten.
Von der befestigten Hauptstadt Valletta bis zum idyllischen Inselparadies Comino – entdeckt dieses kleine, aber feine Inselparadies bei einem Kurztrip oder einer längeren Rundreise.
Tag 1: Valletta und die drei Städte
Startet eure Reise in Valletta, der Hauptstadt Maltas, die von imposanten Festungsmauern umgeben ist. Erkundet die engen Gassen, die von honigfarbenen Barockgebäuden gesäumt sind, und schlendert die Republic Street entlang, Vallettas belebte Hauptstraße mit zahlreichen Geschäften und Cafés. Besucht außerdem die St. John’s Co-Cathedral, ein Meisterwerk barocker Architektur, in der ihr zwei bedeutende Meisterwerke von Caravaggio bewundern könnt.

Bei einem Besuch Vallettas solltet ihr euch den herrlichen Blick von den Upper Barrakka Gardens über den Grand Harbour und die so genannten „Three Cities“ nicht entgehen lassen. Wenn ihr genug Zeit habt, lohnt sich auch ein Besuch des Großmeisterpalastes und des Waffenmuseums, das heute Sitz des maltesischen Präsidenten ist und als Museum für die Öffentlichkeit fungiert.
Nach einem gemütlichen Mittagessen in einem der vielen einladenden Cafés oder Restaurants von Valletta gelangt ihr mit der Fähre zu den oben erwähnten drei Städten Vittoriosa, Senglea und Cospicua. Diese alten Festungsstädte bieten einen ganz besonderen Einblick in die Geschichte und Gegenwart Maltas. Schlendert durch die charmanten Gassen und lasst euch von der authentischen Atmosphäre in den Bann ziehen.
Das Malta Maritime Museum in Vittoriosa, der Inquisitionspalast und das Fort St. Angelo sind ein absolutes Muss für Geschichtsinteressierte. Senglea eignet sich dagegen hervorragend für einen gemütlichen Spaziergang am Wasser und einen Besuch der Gardjola-Gärten, von denen ihr einen herrlichen Panoramablick genießen könnt. Cospicua lädt ebenfalls zu einem gemütlichen Spaziergang ein, bei dem ihr die lokale Architektur mit ihren historischen Kirchen und Plätzen auf euch wirken lassen könnt.
Lasst den Tag bei einem entspannten Abendessen in einem der Restaurants am Wasser in Vittoriosa oder Senglea genüsslich ausklingen. Alternativ könnt ihr zum Essen nach Valletta zurückkehren und einen Abendspaziergang durch die hübsch beleuchteten Straßen der Stadt machen oder den Abend in einer lokalen Weinbar bei einem Glas Ġellewża Frizzante und Live-Musik verbringen.
Tag 2: Mdina und Rabat
Am zweiten Tag betretet ihr die Festungsstadt Mdina durch deren imposantes Haupttor. Die einstige Hauptstadt Maltas trägt auch den Beinamen „stille Stadt“. Heutzutage findet ihr in den engen, autofreien Gassen malerische Cafés und Restaurants begleitet von einem Flair purer Beschaulichkeit.

Genießt die Aussicht von der Stadtmauer und dem Bastionsplatz und besucht anschließend die St. Paul’s Cathedral. Diese barocke Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert besticht durch ihr wunderschönes Innendesign mit kunstvollen Fresken und einem Museum. Wenn ihr mehr über die Geschichte von Mdina erfahren wollt, besucht das Dungeons Museum oder genießt die frische Luft bei einer Fahrt mit der Pferdekutsche durch die idyllischen Straßen.
Am Nachmittag könnt ihr einen Abstecher ins benachbarte Rabat machen. Besucht die Domus Romana, ein gut erhaltenes römisches Haus, und die faszinierenden Katakomben, ein unterirdisches Labyrinth aus frühchristlichen Grabkammern. Alternativ könnt ihr euch im Wignacourt-Museum ein Bild von der Geschichte Rabats machen. Nehmt euch außerdem Zeit, durch die Straßen zu schlendern, die entspannte Atmosphäre auf euch wirken zu lassen und Souvenirs zu kaufen, darunter maltesisches Kunsthandwerk und Töpferwaren.
Am Abend könnt ihr euch bei einem traditionellen maltesischen Abendessen in einem der lokalen Restaurants in Mdina oder Rabat stärken, bevor ihr euch nicht weit von St. Julian’s entfernt in Paceville ins quirlige Nachtleben stürzt.
Tag 3: West- und Nordwestküste von Malta
Holt euch einen Mietwagen und folgt der malerischen Westküste hinauf bis zu den Dingli Cliffs. Die steilen Klippen sind mit 253 m die höchste Erhebung der Insel und bieten einen grandiosen Blick aufs Mittelmeer. Besucht die Kapelle der Heiligen Maria Magdalena am Rande der Klippen und begebt euch im Anschluss auf eine kleinen Landzunge etwa 1 km südlich der Kapelle, um eine idyllische Wanderung mit Blick auf die Klippenlandschaft zu genießen.

Wenn ihr keine Lust darauf habt, euch in der prallen Sonne zu bewegen, empfiehlt sich ein schattiger Waldspaziergang in den nahe gelegenen Buskett Gardens oder ein Besuch der berühmten Blaue Grotte. Vom kleinen Hafen von Wied iż-Żurrieq aus werden Bootstouren angeboten, bei denen ihr die atemberaubenden Meereshöhlen und das kristallklare Wasser aus nächster Nähe betrachten könnt.
Nachdem ihr euch in einem lokalen Restaurant in der Nähe der Blauen Grotte gestärkt habt, könnt ihr euch am Nachmittag am Strand eine Pause gönnen oder die prähistorischen megalithischen Tempel von Ħagar Qim und Mnajdra besichtigen. Der archäologische Park von Ħagar Qim und Mnajdra gehört nicht ohne Grund zum UNESCO-Weltkulturerbe: Die riesigen Tempelkomplexe sind ein wahres architektonisches Meisterwerk ihrer Zeit.
Strandliebhaber werden die Golden Bay lieben, einen wunderschönen Sandstrand, der zum Schwimmen und Sonnenbaden einlädt. Die Mellieħa Bay, die in der Bucht des gleichnamigen Ortes liegt, lockt dagegen mit dem längsten und zugleich beliebtesten Sandstrand auf Malta.
Direkt neben der Golden Bay findet ihr die Għajn Tuffieħa Bay in einer Bucht mit rotem Sand und kristallklarem Wasser. Der Zugang erfolgt über 180 steile Treppenstufen – vielleicht ist dies auch der Grund, warum sich hier deutlich weniger Badegäste aufhalten. Ihr wart schon immer ein Fan des berühmten Comic-Helden Popeye? Dann ab in die beliebte Popeye Village, die sich ebenfalls ganz in der Nähe befindet. Die ehemalige Filmkulisse wurde zu einem touristischen Vergnügungspark umfunktioniert und kann gegen Entgelt erkundet werden. Alternativ könnt ihr aber auch kostenlos in der Bucht schwimmen und die traumhaft schöne Kulisse genießen.
Lasst euren Tag in Qawra oder Buġibba ausklingen, such euch ein ruhiges Plätzchen mit Blick auf den Sonnenuntergang und genießt ein traditionelles maltesisches Abendessen in einem Restaurant am Meer.
Tag 4: Die Insel Gozo
Nehmt am Morgen eine Fähre von Cirkewwa zum Mgarr Harbour auf Gozo, Maltas Schwesterinsel. Gozo, die zweitgrößte Insel des maltesischen Archipels, bietet ein entspannteres, rustikaleres Erlebnis.

Erkundet die charmante Hauptstadt Victoria (auch bekannt als Rabat) mit ihrer befestigten Zitadelle, der Cittadella, und einem herrlichen Panoramablick von den Festungsmauern. Schlendert durch die engen Gassen und plant unbedingt einen Besuch der barocken Kathedrale oder der St. Georgs-Basilika ein.
Genießt ein Mittagessen in einem lokalen Restaurant in Victoria, bevor ihr einen Ausflug zur Tal-Mixta-Höhle mit ihrer spektakulären Panoramaaussicht auf die Ramla Bay macht. Fahrt im Anschluss zu den Salzpfannen an der Bucht von Xwejni, um den traditionellen Prozess der Salzgewinnung kennenzulernen. In den Salinen wird seit der Römerzeit Meersalz gewonnen – eine der wichtigsten Zutaten der gozitanischen Küche.
Macht euch später am Nachmittag auf den Weg zur Dwejra Bay. Einst berühmt für das ikonische Azure Window, das 2017 eingestürzt ist, beeindruckt dieser Ort immer noch durch seinen ganz besonderen Charme. Werft einen Blick auf den ikonischen Fungus Rock und wagt einen Sprung in das „Inland Sea“, eine ruhige, natürliche Lagune, die durch einen Felstunnel mit dem Meer verbunden ist.
Nicht minder reizvoll ist die Ramla Bay, ein weitläufiger, roter Sandstrand, der sich ideal zum Sonnenbaden, für Strandspiele und zum Entspannen am Meer anbietet. Taucht ein in das kristallklare Wasser und spürt den sanften Sand zwischen euren Zehen. Einfach herrlich!
Tag 5: Die Insel Comino
An eurem letzten Tag steht eine Bootsfahrt zur Insel Comino auf dem Programm. Die Hauptattraktion hier ist ganz klar die Blaue Lagune, die für ihr kristallklares türkisfarbenes Wasser geschätzt wird. Ihr könnt den ganzen Tag mit Schwimmen und Schnorcheln verbringen oder einfach an einer der kleinen Buchten entspannen. Nehmt euch zum Mittagessen einen Picknickkorb mit, um unbeschwert am Strand zu schlemmen, oder holt euch eine Kleinigkeit an einem der Snackstände.

Am Nachmittag könnt ihr die Insel auf eigene Faust erkunden. Comino ist ein El Dorado für Naturliebhaber und bietet diverse malerische Wanderwege, die euch rund um die Insel führen. Besucht die St. Mary’s Battery, eine Befestigungsanlage an der Küste, oder wandert hinauf zum Santa Maria Tower, wo euch ein atemberaubender Panoramablick auf die Insel begrüßt.
Alternativ könnt ihr auch einen Ausflug zu den Comino-Höhlen unternehmen. Das große Höhlen- und Kavernensystem an der rauen Nordostküste von Comino ist ein Paradies für Tauch- und Schnorchelliebhaber, kann aber auch wunderbar auf einer Bootstour erkundet werden.
Rundet euren Tag mit einem entspannten Abendessen in Mgarr, dem Hauptort von Comino, ab, bevor ihr euch mit der Fähre zurück aufs Festland begebt.
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