Ein indisches Abenteuer mit Accidentally Wes Anderson

Hallo! Wir sind Accidentally Wes Anderson. 👋

Was 2017 als persönliche Reise-Wunschliste begann, hat sich zu einer lebhaften Community von fast zwei Millionen abenteuerlustigen Menschen aus der ganzen Welt entwickelt. Als Fans von Reisen, Design und dem Unerwarteten erkunden wir abseits der Touristenpfade die realen Wunder, die aus der lebendigen Welt von Wes Anderson zu stammen scheinen.


Letztes Jahr haben wir dich durch Italien geführt und jetzt sind wir zurück, um dich auf eine unglaubliche Reise durch indischen Marmor und rosafarbenen Sandstein mitzunehmen. Willkommen in Jaipur und Agra – zwei Städten, in denen jede Ecke so gestaltet zu sein scheint, dass du zweimal hinschauen musst. Gemeinsam werden wir die Menschen, Orte und Geschichten hinter diesen historischen Städten entdecken und dir ein paar Zwischenstopps vorstellen, die du in deinen Reiseplan aufnehmen solltest.

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Von Agra zur Pink City: versteckte Schätze und prunkvolle Paläste

Wir alle haben schon vom Tadsch Ma­hal gehört. Nun, es gibt auch den Hawa Mahal in Jaipur und viele andere berühmte Mahals dazwischen. Aber der wahre Zauber von Agra und Jaipur verbirgt sich in den Bereichen jenseits der Postkartenmotive – in den ruhigen Gallis, hinter kunstvoll geschnitzten Toren und auf den Dächern, wo du mit hoher Wahrscheinlichkeit die beste Aussicht findest.

Deshalb erkunden wir diese geschichtsträchtigen Städte auf die einzige Weise, die wir kennen: Wir machen Abstecher und gestalten so einen wirklich einzigartigen Reiseplan. Diese grob geplante Route führt dich zu Stufenbrunnen, Drachenmärkten und versteckten Innenhöfen – mit ein paar gut getimten Zwischenstopps für Chai und Samosas. Chalo! Die meisten internationalen Reisenden kommen in Neu-Delhi an, das einen 55-minütigen Flug oder eine mehr als 4-stündige Fahrt von Jaipur entfernt liegt.

Nach Indien fliegen
Eine gemütliche Lounge-Ecke im Abode Jaipur mit zwei karamellfarbenen Ohrensesseln, die einen kleinen runden Tisch flankieren, vor einer gepolsterten silbernen Wandverkleidung und eingerahmt von leuchtend lindgrünen Türen und Regalen.

Das siebte Weltwunder aus einem unerwarteten Blickwinkel

Die meisten Menschen kennen sicher die ikonische Frontfassade des Tadsch Ma­hal, aber das ist nur eine Seite dieses Meisterwerks. Steig also stattdessen in eine Rikscha und fahre in 10 Minuten zum Mehtab Bagh (auch bekannt als „Mondlichtgarten“), wo du den Tadsch Ma­hal über der ruhigen Grünanlage aufragen siehst, während Affen und Vögel über das Gelände streifen. Außerdem vermeidest du so die Menschenmassen.

Der Eintritt kostet nur einen Bruchteil (200 ₹ im Vergleich zu über 1.300 ₹ für den Tadsch Ma­hal selbst). Halte auf der Fahrt dorthin Ausschau nach ortsansässigen Kindern, die vor dem Monumentalbau Cricket spielen. Unseren Lieblingsaussichtspunkt erreichst du jedoch, wenn du dem Weg hinunter zum Flussufer folgst …

Ein Mann, ein Boot

Halte hinter dem Tadsch Ma­hal Ausschau nach einem Mann und seinem kleinen Holzboot. Seit über 30 Jahren fährt Manoj Reisende in Zweiergruppen über den Fluss Yamuna und bietet ihnen so einen einzigartigen Blick auf das im Wasser gespiegelte Tadsch Ma­hal. Obwohl die Regierung hier vor einigen Jahren Bootsfahrten verboten hat, wurde Manoj eine Sondergenehmigung erteilt. Der einzige Haken? Du musst wissen, wie du ihn finden kannst …

Einblicke in Agra

Es gibt keinen Ticketschalter, keine Website und keine Telefonnummer, um ihn zu erreichen. Aber keine Sorge, wir haben die Lösung für dich. Manoj ist zwar nicht in den sozialen Medien, aber vertrauenswürdige Einheimische oder ein Guide können dir helfen, ihn zu finden. Wenn du an unserem von AWA zugelassenen Guide interessiert bist, der uns herumgeführt hat und dich zu Manoj bringen kann, schick uns einfach eine E-Mail.

Normalerweise sind wir keine Fans von geführten Touren, aber in diesem Fall lohnt es sich. Unser Guide in Agra führte uns an unerwartete Orte und navigierte wie ein Profi durch die Menschenmengen am Siebten Weltwunder. Er war so hilfsbereit (und überraschend preiswert), dass wir froh waren, dass er für den Rest der Reise dabei war.

Mindestens zwei Nächte. Ja, der Tadsch Ma­hal steht in der Regel im Mittelpunkt der Reiseroute, aber es gibt noch so viel mehr zu sehen, vom Itimad-ud-Daula-Mausoleum (auch bekannt als „Baby Tadsch“) über das Ganeshi Lall Emporium, eines der ältesten, über Generationen geführten Juweliergeschäfte der Region, bis hin zum Roten Fort von Agra und anderen Orten, die sich für diejenigen lohnen, die etwas länger bleiben.

Auf dem Weg zur Pink City: ein 1.000 Jahre alter Umweg

Nach deinem Aufenthalt in Agra kommst du am einfachsten mit einem privaten Taxi nach Jaipur. Die Fahrt dauert fünf Stunden und das Taxi lässt sich leicht organisieren und ist relativ günstig. Sag deinem Fahrer aber auf jeden Fall, dass du unterwegs einen Zwischenstopp einlegen möchtest. Auf halber Strecke erwartet dich im Dorf Abhaneri eines der faszinierendsten architektonischen Meisterwerke Indiens: Chand Baori – dieses Wunderwerk gehört zu den tiefsten Stufenbrunnen der Welt. Mehr als 3.500 Stufen führen in geometrischen, sich kreuzenden Mustern 13 Stockwerke tief in die Erde. Er wurde im 8. Jahrhundert erbaut und diente in der unerbittlichen Wüste Rajasthans sowohl als Brunnen als auch als Treffpunkt, da die Luft hier 5–6 °C kühler ist als oben. Wallfahrende stillten hier nach langen Reisen ihren Durst und die Einheimischen stiegen das ganze Jahr über die schwindelerregenden Treppen hinunter, um Wasser zu holen. Also halte hier an, vertrete dir die Beine und erlebe die Tiefe selbst.

Unterkünfte in Jaipur

Sobald du in der Pink City angekommen bist, hast du die Qual der Wahl zwischen jahrhundertealten Havelis, brandneuen Boutique-Hotels und prunkvollen Palästen, die einst das Zuhause von Mitgliedern des Königshauses waren.

Übernachte im Stadtzentrum und erreiche die belebten Basare und berühmten Sehenswürdigkeiten (Hawa Mahal, Stadtpalast) zu Fuß. Alternativ findest du etwas weiter draußen ruhige Rückzugsorte, die immer noch in der Nähe der Sehenswürdigkeiten sind.

Abode Jaipur

Dieses 300 Jahre alte, rosafarbene Stuckgebäude liegt versteckt im Kishanpole Bazaar zwischen einem alten Mahal und einem Großhandelsgeschäft für Armreifen. Es ist leicht zu übersehen, aber im Inneren erwartet dich ein helles Interieur, weit entfernt vom unaufhörlichen Trubel des Marktlebens direkt vor der Tür. Du befindest dich buchstäblich im Herzen der Stadt und alle berühmten Sehenswürdigkeiten sind fußläufig erreichbar.

Leela Palace

Weniger als 30 Minuten außerhalb des Stadtzentrums erwarten dich die strahlend weiße Fassade und die kunstvollen Jaalis des Leela Palace vor dem Aravalligebirge. Das Amer Fort und das bemerkenswerte Anohki Museum of Hand Printing sind gleich um die Ecke und abhängig von der gewählten Strecke müsst ihr vielleicht Elefanten auf der Straße ausweichen! Der wahre Hingucker befindet sich jedoch direkt vor Ort: Mohan Mahal, ein Restaurant, das von derselben Handwerkerfamilie geschaffen wurde, die vor vier Jahrhunderten den Sheesh Mahal im Amer Fort errichtete. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden mehr als 350.000 Stücke traditioneller Thikri-Spiegelarbeiten angebracht und der gesamte Raum wird ausschließlich von Kerzenlicht erhellt. Genieße hier eine Mahlzeit, bei der du das Gefühl hast, dass die Zeit stehen geblieben ist.

Rambagh Palace

Komme inmitten eines Regens aus Blütenblättern in einem der prächtigsten Palasthotels der Stadt an. Das Gebäude wurde 1835 als Wohnsitz für eine Hofdame der Königin von Jaipur errichtet und entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte von einem Gartenrefugium zu einer königlichen Residenz, bis es schließlich die Hauptresidenz des letzten regierenden Maharadschas wurde. Heute werden Reisende auf wahrhaft königliche Weise empfangen, bevor sie Pfauen beobachten, die durch die weitläufigen Mogulgärten und die Marmorkorridore schlendern. Dies ist deine Gelegenheit, wie die Königsfamilie von Jaipur zu leben. Zumindest bis zum Check-out.

Dera Mandawa

Dieser 125 Jahre alte Haveli mit nur neun Suiten ist eine außergewöhnliche Unterkunft, die sich wirklich wie zu Hause anfühlt. Thakur Jait Singh Ji und seine Frau Thakurani Usha Kumari begrüßen Gäste in diesem Anwesen, das seit Generationen in Familienbesitz ist. Lausche Geschichten, entdecke die Kunst des Drachenbaus (ein Vorgeschmack auf das, was dich erwartet!) und probiere dich in der traditionellen Küche. Wenn du nett fragst, nimmt Thakur dich vielleicht in seinem antiken Hindustan Ambassador auf eine Spritztour mit. An einem Ort wie diesem wird die Geschichte nicht abgeschirmt, sondern sie schenkt dir liebevoll deinen morgendlichen Chai ein.

Ein Zeitvertreib in luftiger Höhe

Was du in Jaipur unbedingt tun solltest? Nach oben schauen! Der Himmel über Jaipur ist voller Drachen – Tausende von ihnen liefern sich über jedem Dach freundschaftliche Luftkämpfe. Maharaja Sawai Ram Singh führte Mitte des 19. Jahrhunderts das Drachenfliegen ein und die Stadt hat seitdem nicht mehr den Blick vom Himmel genommen.

Beim Makar Sankranti Fest im Januar begibt sich fast die gesamte Bevölkerung auf die Dächer, bewaffnet mit Schnüren, Bambusrahmen, Papiersegeln und Mehlpaste, und versucht, so hoch wie möglich zu fliegen und dabei die Drachen ihrer Nachbarschaft vom Himmel zu holen. Es ist teils Sport, teils Kunst, teils eine stadtweite Leidenschaft. Möchtest du das Handwerk selbst erlernen? Buche einen Drachenbaukurs bei Dera Mandawa. Aber sei gewarnt: Wenn du einmal angefangen hast, wirst du vielleicht nie wieder aufhören, nach der perfekten Brise zu suchen!

Dekorativer Palasteingang in Jaipur, eingerahmt von komplizierten Mustern, daneben Szenen eines Palasteingangs und eines Mannes, der einen Drachen baut, und eines anderen Mannes unter einem Torbogen

Keine gewöhnlichen Kinos

In einer Stadt, die auf Mehrgenerationenunternehmen aufgebaut ist, beweisen Jaipurs Kinos, dass Familienerbe auch auf der großen Leinwand gut funktioniert. Das Gem Cinema wurde 1964 als Rajasthans erstes 70-mm-Kino eröffnet – ein Palast für Hollywood-Importfilme, in dem sich einst Mitglieder des Königshauses und Prominente zu James-Bond-Marathons trafen. Heute wird es von Sudhir geführt, dem Enkel des Gründers. Er ist es, der den Projektor seit seiner Gründung mit demselben Personal durch die Multiplex-Invasion hindurch am Laufen gehalten hat. Lust auf das ultimative Bollywood-Erlebnis? Dann besuche das Raj Mandir Cinema, das seit 1976 besteht und an dessen Fassade neun Sterne prangen – eine Anspielung auf das Schmuckimperium der Besitzer. Drinnen klatscht, pfeift und jubelt das Publikum beim Auftritt der Stars und erhebt sich manchmal von seinen luxuriösen, smaragdgrünen Sitzen und tanzt in den Gängen. Ein Beweis dafür, dass die besten Darbietungen nicht immer auf der Leinwand zu sehen sind.

Heiligtum im Alltag

Hab keine Angst, wenn du Kühe durch den Straßenverkehr schlendern siehst. Sie haben sich nicht verirrt, sie gehören dazu! Im Hinduismus werden Kühe als Symbole für Großzügigkeit und Leben verehrt, aber diese Verehrung hat auch praktischen Nutzen: Milchprodukte, Mist als Brennstoff und Dünger und jahrhundertelange landwirtschaftliche Arbeit haben das Tier längst zu einem zentralen Bestandteil des täglichen Lebens gemacht. Auch heute noch zählen Kühe zur entspanntesten Einwohnerschaft von Indien – spirituell heilig, wirtschaftlich unverzichtbar und mit dem ultimativen Vorfahrtsrecht gesegnet.

Die Kunst des Blockdrucks

In einem restaurierten Haveli am Fuße des Amer Fort befindet sich das Anokhi Museum of Hand Printing. Die Familie Singh hat dieses verfallene Herrenhaus wieder zum Leben erweckt, um die alte Kunst des Handblockdrucks zu bewahren. Die eigentliche Attraktion ist nicht nur die Sammlung selbst, sondern auch die Vorführungen vor Ort, bei denen erfahrene Drucker mit jahrhundertealten Techniken einfache Stoffe in filigrane Muster verwandeln. Und das Beste daran? Du kannst es selbst ausprobieren. Denn manche Traditionen musst du einfach selbst gemacht haben (vor allem, wenn das Souvenir etwas ist, das du selbst hergestellt hast!).

Tipps und Tricks für Jaipur

Dieses zauberhafte Wahrzeichen von Jaipur ist in der Regel von Besuchermassen umgeben. Wenn du die Menschenmengen meiden möchtest, hol dir ein Getränk (oder eine Samosa) im Tattoo Cafe gegenüber. Der Aufstieg kostet 200 ₹, wird aber auf den Preis deines Essens oder Getränks angerechnet (was überraschend günstig ist), und du kannst bei deinem Snack einen ungehinderten Blick auf den Hawa Mahal genießen. Gehe außerdem *ins Innere* des Palastes selbst. Viele entscheiden sich für die Fotomöglichkeit vor dem Palast und verpassen so die farbenfrohen Fenster, den Blick auf die Stadt und die musikalischen Darbietungen.

Im Winter lichtet sich der Nebel erst gegen Mittag, sodass du am frühen Nachmittag besseres Licht und möglicherweise weniger Menschenmassen vorfindest. Entscheide dich gegen den frühen Wecker im Morgengrauen und überlasse es den anderen, gegen den Nebel anzukämpfen.

Streetfood ist in Indien überall zu finden und erfordert für unerfahrene Mägen ein gewisses Maß an Sachkenntnis.

Regel Nr. 1: Halte dich an warmes Essen. Wenn es frisch frittiert oder vor deinen Augen zubereitet wird, bist du in der Regel auf der sicheren Seite. Vermeide alles, was kalt ist oder Zimmertemperatur hat.

Regel Nr. 2: Siehst du eine Schlange? Stell dich an. Lange Schlangen von Einheimischen bewegen sich schneller, als du denkst, und bedeuten in der Regel, dass das Essen schneller zubereitet wird, als du „ek samosa chaat“ sagen kannst.

Regel Nr. 3: Vermeide Pani Puri. Es mag zwar einer der berühmtesten Snacks des Landes sein, aber „Pani“ bedeutet auf Hindi „Wasser“ – und wenn das Wasser nicht in Flaschen abgefüllt oder abgekocht ist, solltest du die Finger davon lassen.

Regel Nr. 4: Schälen und essen. Du kaufst Obst an einem Verkaufsstand? Entscheide dich für alles, was du selbst schälen kannst, wie Bananen, Orangen oder Granatäpfel. Vorgeschnittene Melonen und Papayas könnten ein riskantes Unterfangen sein.

Regel Nr. 5: Was ist mit Chai? Keine Hemmungen! Chai ist hier ein fester Bestandteil des Lebensrhythmus und wir empfehlen dir, während deines Besuchs einen (oder mehrere) zu trinken. Und diese kleinen Tonbecher? Absolut unbedenklich. Sie sind zum Einmalgebrauch bestimmt und werden in der Regel zu weiteren Bechern recycelt – du kannst sie aber auch als Souvenir mit nach Hause nehmen.

Letzte FAQ

Indien bietet dir so viel Stoff – königliche Intrigen, antike Baukunst, Bootsfahrten und Familien, die jahrhundertealte Unternehmen führen. Unsere Empfehlung? Unterhalte dich mit den Einheimischen. Erfahre mehr über die Geschichte jedes einzelnen Ortes, denn jeder von ihnen hat mehrere Ebenen.

Du kannst dich auf etwas gefasst machen! Die beste Beschreibung für den Verkehr in Indien ist „organisiertes Chaos“. Hupen gilt hier nicht als respektlos. Es weist andere einfach darauf hin, dass du ebenfalls unterwegs bist. Erlebe den Verkehr mit der Rikscha oder dem Taxi, aber schau in beide Richtungen (und dann noch einmal), bevor du die Straße überquerst.

Kann ich ein Uber bestellen?

Ja, das ist einfach und ziemlich günstig. Du könntest aber auch einen eigenen Fahrer für deine Reise buchen. Das ist ebenfalls äußerst günstig und der Fahrer kann dir nicht nur den Weg zeigen, sondern dir auch logistische Tipps geben und mit Rikscha-Fahrern verhandeln, wenn du schnell vorankommen möchtest. Sollen wir dir unseren Lieblingsfahrer empfehlen? Schick uns einfach eine E-Mail.

Wahrscheinlich. An vielen Orten kannst du kontaktlos bezahlen, aber am besten gehst du zum Geldautomaten am Flughafen. Der Trick: Heb jedes Mal genau 10.000 Rupien ab – nicht mehr und nicht weniger. Das geht dreimal pro Tag. Wenn wir von diesem scheinbar gut gehüteten Geheimnis gewusst hätten, hätten wir nicht gedacht, dass unsere Karte nicht mehr funktioniert!

Skyscanner x Accidentally Wes Anderson

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