Dein Reiseführer für Basel

Am Dreiländereck von Schweiz, Frankreich und Deutschland verbindet diese Stadt am Fluss Altes und Neues mit spielerischer Leichtigkeit. Eine Reise nach Basel führt dich durch mittelalterliche Gassen, zu Weltklasse-Museen und in Markthallen in historischen Gebäuden. Das Leben spielt sich dabei bis an die Ufer des Rheins ab. Rund um die Stadt locken der Schwarzwald und das elsässische Weinland. Plane deine Reise noch besser mit unserem Reiseführer für Basel.
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Basel: Informiere dich, bevor es losgeht

SpracheDeutsch
WährungSchweizer Franken (CHF)
ZeitzoneUTC+1 (MEZ) und UTC+2 (MESZ)
HochsaisonJuni–September
NebensaisonNovember–März

Die besten Viertel in Basel

Grossbasel

Hier bist du richtig, wenn du die historische Altstadt und die wichtigsten Museen von Basel erleben möchtest. Grossbasel liegt am südlichen Rheinufer und lockt mit Cafés, Weinbars und individuellen Läden entlang schmaler Gassen. Auch die Uferpromenaden und Grünflächen der Stadt sind nicht weit, etwa der St. Johanns-Park und der Kannenfeldpark.

Geeignet für: Weinbars, Museen, historische Architektur

Kleinbasel

Auf der anderen Rheinseite, gegenüber der Altstadt, wirkt Kleinbasel etwas alternativer. Im Sommer bevölkern Schwimmerinnen und Schwimmer die Uferpromenaden, abends kommen die Menschen zum Picknick bei Sonnenuntergang. In den Seitenstraßen reihen sich Cafés, Bars und kleine Galerien aneinander. Bis zum historischen Zentrum ist es nur ein kurzer Fußweg. So findest du eine praktisch gelegene Unterkunft und entgehst zugleich dem Trubel der Altstadt.

Geeignet für: Spaziergänge am Fluss, Nachtleben, Galerien

St. Alban

Das ruhige St. Alban liegt südöstlich der Altstadt und zählt zu den schönsten Vierteln der Stadt. Wegen seiner Kanäle und historischen Mühlen trägt es manchmal den Beinamen „Klein-Venedig von Basel“. Baumgesäumte Wege folgen den Wasserläufen. Zwischen Fachwerkhäusern und alten Steinmauern verstecken sich Museen und kleine Cafés.

Geeignet für: Kanäle, ruhige Unterkünfte, Cafés

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FAQs zu deiner Reise nach Basel

Basel gilt als sehr sicher für Reisende. Die Kriminalitätsrate ist niedrig, und die Stadt lässt sich bequem zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Doch wie in jeder belebten Stadt solltest du in Menschenmengen und an stark frequentierten Bahnhöfen auf deine Wertsachen achten.
Vom Spätfrühling bis zum Frühherbst locken sonnige Tage. Sie sind perfekt, um die Altstadt zu erkunden und entspannte Stunden am Rhein zu genießen. Für einen Winteraufenthalt planst du deine Reise am besten zwischen Ende November und Ende Dezember. So erlebst du den Basler Weihnachtsmarkt, der als einer der schönsten in Europa gilt.
Basel gehört zu den teureren Städten der Schweiz, besonders bei Hotels und Restaurants. Halte Ausschau nach der BaselCard. Sie ist oft im Hotelaufenthalt inbegriffen und bietet freien oder ermäßigten Eintritt zu vielen Museen.
Für die wichtigsten Höhepunkte von Basel reichen meist zwei bis drei Tage. So hast du genug Zeit für die Museen, die Altstadt und die Promenaden am Flussufer. Plane ein bis zwei Tage mehr ein, wenn du die Weinberge in der Umgebung besuchen möchtest. Auch eine Fahrt auf dem Rhein oder ein Tagesausflug ins benachbarte Frankreich oder Deutschland lohnt sich.
Mit erstklassigen Museen, einer wunderschön erhaltenen Altstadt und einer international renommierten Kunstszene hat Basel jede Menge zu bieten. Dank seiner Lage im Dreiländereck von Schweiz, Frankreich und Deutschland ist die Stadt zudem ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Nachbarländer.
Der Schweizer Franken (CHF) ist die offizielle Währung. In Geschäften, Restaurants und Hotels kannst du fast überall mit Karte zahlen. Für kleinere Einkäufe und öffentliche Verkehrsmittel hast du aber besser etwas Bargeld dabei.
Im Alltag wird vor allem Schweizerdeutsch gesprochen. Englisch versteht man fast überall, besonders in Geschäften, Restaurants und an anderen Orten mit Kundenkontakt. Obwohl das Land nah an Frankreich liegt, sprechen weniger Menschen fließend Französisch, als du vielleicht erwartest.
Die Temperaturen in Basel erreichen ihren Höhepunkt meist im Juli, mit durchschnittlichen Höchstwerten um 25 °C. Die Sommertage sind in der Regel warm, mit gelegentlichem Regen.
Der Januar ist normalerweise der kälteste Monat des Jahres, mit durchschnittlichen Tiefstwerten um 0 °C. Vor allem am frühen Morgen und am Abend kann es empfindlich kühl werden.
Der Juni ist meist der niederschlagsreichste Monat mit rund 100 mm Regen. Die Schauer sind in der Regel kurz, treten aber häufig auf.