Clever Reisen
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Der Wechselkurs-Trend
Reisende suchen nicht mehr nur nach den besten Angeboten. Immer häufiger spielt auch der Wechselkurs bei der Wahl des Reiseziels eine Rolle. Denn wo die eigene Währung mehr wert ist, lässt sich mit dem gleichen Budget mehr erleben und genießen.
Insights zum Wechselkurs-Trend
Dank günstiger Wechselkurse sind die Suchanfragen für Vietnam im Jahresvergleich gestiegen
Wer hat sein Reiseziel aufgrund eines günstigeren Wechselkurses geändert?
Gen Z
Millennials
Mia McGrath, Frugal Chic
„Kluge Budgetplanung bedeutet nicht, möglichst wenig auszugeben, sondern bewusst in das zu investieren, was einem im Urlaub am wichtigsten ist.“
Anstieg der Videoaufrufe von Budget-Travel-Inhalten im Vergleich zum Vorjahr

Anstieg der Suchanfragen für Vietnam dank günstiger Wechselkurse im Jahresvergleich:1

11 % der Gen Z berücksichtigen bei der Urlaubsbuchung immer den Wechselkurs am Reiseziel.
24 % der Reisenden, die den Wechselkurs berücksichtigen, haben sich für ein anderes Reiseziel entschieden, weil es dadurch günstiger war.

Anteil der Reisenden mit geändertem Reiseziel:

„Jede Transaktion kann mit versteckten Gebühren verbunden sein“
„Es ist leicht, in diese Kostenfalle zu tappen. Ob beim Bezahlen im Restaurant, bei einer Taxifahrt oder beim Abheben von Bargeld am Geldautomaten – jede Transaktion kann durch einen ungünstigen Wechselkurs zusätzliche Kosten verursachen.
Mit einer Wise-Karte lassen sich viele dieser Kosten vermeiden: Sie ist schnell und unkompliziert, bietet den gleichen Wechselkurs, den ihr auch bei Google seht, eine geringe Gebühr und eine transparente Aufschlüsselung aller Kosten.“
Die fünf besten Tipps von Sana Rahman, um im Ausland mehr fürs Geld zu bekommen
Wählt im Restaurant, im Hotel oder am Geldautomaten immer die Zahlung in der Landeswährung. Eine Zahlung in eurer eigenen Währung bedeutet oft einen ungünstigeren Wechselkurs, der vom Händler oder Geldautomatenanbieter festgelegt wird.
Wechselt Geld am Flughafen nur, wenn es nicht anders geht – der Komfort geht dort oft mit schlechteren Wechselkursen einher.
Prüft vor eurer Reise, ob bei eurer Bankkarte Auslandsgebühren oder Aufschläge auf den Wechselkurs berechnet werden. Ein Anbieter wie Wise hilft euch, den für euch geltenden Wechselkurs einzusehen und versteckte Kosten zu vermeiden.
Plant eure Bargeldabhebungen so, dass ihr nicht mehrfach Geldautomatengebühren zahlen müsst, und nutzt Geldautomaten etablierter Banken statt unabhängiger Geldautomaten in Touristengebieten. Mit Wise könnt ihr beispielsweise jeden Monat bis zu insgesamt 250 EUR gebührenfrei abheben.
Seid vorsichtig bei Angeboten mit „0 % Provision“ – die tatsächlichen Kosten stecken oft in einem ungünstigen Wechselkurs.


Mia McGrath
„Der Kern der ‚Frugal Chic‘-Philosophie: sich das gönnen, was wichtig ist, und auf das verzichten, was es nicht ist.“
2027 werden Reisende meiner Meinung nach viel stärker darauf achten, wie sich Wechselkurse, Kartengebühren und die täglichen Ausgaben vor Ort auf die tatsächlichen Kosten einer Reise auswirken. Als ich zum Beispiel nach Thailand gereist bin, waren sowohl die Flüge als auch die Unterkünfte relativ günstig. Allerdings habe ich die falsche Debitkarte verwendet und musste deshalb Fremdwährungsgebühren zahlen. Auch die vielen kleinen Ausgaben, mit denen ich vorher nicht wirklich gerechnet hatte, summierten sich schnell.
Es geht nicht darum, sich bei den Ausgaben einzuschränken, sondern darum, kluge Entscheidungen zu treffen, böse Überraschungen zu vermeiden und mehr Spielraum für die Erlebnisse zu haben, die einem wirklich wichtig sind. Das ist der Kern der „Frugal Chic“-Philosophie: sich das zu gönnen, was wichtig ist, und auf das zu verzichten, was es nicht ist.
Reisende, die gezielt auf Wechselkurse achten, vergleichen vor der Buchung die Kosten für Mahlzeiten, Aktivitäten und Transport vor Ort und wählen bewusst Reiseziele, an denen ihre eigene Währung besonders viel wert ist.
Wer einen günstigen Wechselkurs mit einem täglichen Reisebudget und einem kleinen Puffer für spontane Ausgaben kombiniert, kann seine Reisekosten besser im Blick behalten. Eine kluge Budgetplanung bedeutet nicht, so wenig wie möglich auszugeben, sondern das Geld bewusst für die Dinge auszugeben, die einem im Urlaub am wichtigsten sind.


